Cambridge Audio EDGE
16. Februar 2019

Cambridge Audio und HiFi haben eine lange Liebesgeschichte. Um genau zu sein, seit 1968. 50 Jahre Geschichte also, die mit einem integrierten Verstärker begann, entwickelt von einem gewissen Gordon Edge. Dieses Jahr feiert somit das halbe Jahrhundert unseres geschätzten Stereoherstellers Cambridge Audio und dieses Jubiläum fällt mit der Ankunft einer neuen Serie zusammen: EDGE natürlich.
Mit ihr möchte Cambridge Audio weiter gehen als alles, was sie bisher entwickelt haben. Selbst die 851er-Serie war nur auf halbem Weg zu dem, was sich die Marke für EDGE vorstellte, um in den exklusiven Kreis der High-End-HiFi-Hersteller einzutreten. Die Serie ist definitiv auf 2018 zugeschnitten. Ihr Design ist zunächst schlicht, aber effektiv. Ihre Variationen spiegeln dann die heutige Nutzung wider. So finden wir einen Netzwerk-Player, der sowohl einen Wandler als auch einen Vorverstärker integriert, den EDGE NQ, einen Endverstärker, der dazu passt, den EDGE W, und einen integrierten Verstärker mit Wandler, den EDGE A.
Ein schlichtes Design
In Sachen Ästhetik hat Cambridge Audio alles gegeben. Die Geräte haben sehr verführerische Kurven und eine minimalistische Philosophie. Das Gehäuse in Aluminium-Ausführung ist von hoher Qualität und verleiht den Geräten ein Gefühl von Robustheit. Wenn man die EDGE-Geräte anhebt, bestätigt sich dieses Gefühl mit bis zu 35 kg pro Einheit. Bei den Verstärkern sind die Kühlkörper elegant an den Seiten der Geräte positioniert.
Als Symbol für diesen ästhetischen Minimalismus hat Cambridge Audio speziell für EDGE einen Doppel-Steuerknopf entwickelt. Er befreit die Vorderseiten des EDGE NQ und EDGE A von den vielen Auswahlknöpfen, die normalerweise vorhanden sind. So kann man sowohl die Lautstärke als auch die Eingänge mit einer einfachen Geste steuern. Für die vollständige Steuerung - zumindest für den EDGE NQ - hat Cambridge Audio eine spezielle App, EDGE Remote, für iOS- und Android-Geräte entwickelt.
















