Naim Audio NSC 222
Übersicht
Der NSC 222 ist ein Vorverstärker mit Streaming-Wiedergabefunktion aus der New-Classic-Serie von Naim Audio, die zum 50-jährigen Jubiläum der Marke vorgestellt wurde. Er vereint digitale und analoge Funktionen in einem einzigen Gehäuse. Sein Design entfernt sich von den bisherigen ästhetischen Codes der Marke. Das Gerät nutzt eine interne Architektur, bei der Auswahl und Anordnung der Bauteile und Schaltungen auf die Wahrung der Signalintegrität zielen – im Sinne der vom Firmengründer Julian Vereker etablierten Prinzipien.
Eine mechanische Konstruktion im Dienste der elektromagnetischen Abschirmung
Das Gehäuse des NSC 222 setzt massives Aluminium ein, gemäß einer Philosophie, die Naim bereits in den frühen Jahren prägte. Die Seitenteile integrieren durchgehende Rippenkühlkörper über die gesamte Höhe des Geräts, die für passive Wärmeabfuhr sorgen und zugleich als Abschirmung gegen externe elektromagnetische Störeinflüsse wirken. Diese in dieser Preisklasse ungewöhnlich starke Konstruktion sorgt zudem für eine erhebliche Masse (11 kg), die zur Dämpfung unerwünschter Vibrationen beiträgt.
Die Front zeigt ein charakteristisches triptychartiges Design: ein zentrales, poliertes Acryl-Panel flankiert von satinierten Aluminiumsektionen. Der links platzierte Lautstärkeregler dominiert optisch: Sein großzügiger Durchmesser und der weiße Leuchtring (mit einstellbarer Helligkeit) markieren einen Bruch mit dem traditionellen grünen Naim-Logo – ein Detail, das unter Markenpuristen leidenschaftlich diskutiert wird.
Das 5,5-Zoll-TFT-Farbdisplay sitzt mittig auf der Front und zeigt Albumcover, Wiedergabeinformationen und Setup-Parameter mit beeindruckender Schärfe. Seine anpassbare Helligkeit und die hervorragende Lesbarkeit aus der Distanz machen es zu einem besonders effektiven Interaktionswerkzeug. Vier kapazitive Tasten bieten Direktzugriff auf die wichtigsten Funktionen: Standby, Play/Pause, Eingangswahl und Favoriten.
Elektronik-Architektur: die Suche nach dem reinen Signal
Das Herz des NSC 222 basiert auf einer speziell für diese Generation entwickelten Vorstufentopologie. Die Lautstärkeregelung verabschiedet sich vom klassischen Potentiometer zugunsten eines ausgefeilten Systems, das vom Statement – Naims Referenz-Vor-/Endverstärker für über 200.000 Euro – abstammt. Diese Lösung kombiniert einen hochpräzisen, kugelgelagerten optischen Encoder mit einem Widerstandsnetzwerk, das über Reed-Relais geschaltet wird.
Diese Architektur erlaubt eine Pegeljustage in 100 Schritten zu je 1 dB, mit einer Kanalgleichheit besser als 0,1 dB über den gesamten Bereich. Die Reed-Relais, hermetisch in inerter Atmosphäre versiegelt, garantieren Millionen von Schaltvorgängen ohne Kontaktverschleiß oder -knacken – Probleme, die mechanischen Potentiometern inhärent sind.
Die Verstärkerstufe nutzt asymmetrisch beschaltete Transistoren, in reiner Class-A vorgespannt; diese Betriebsart bleibt bis zu den ersten Ausgangswatt erhalten, bevor sie progressiv in Class AB übergeht. Die Koppelkondensatoren – einzeln von Hand gelötet – bestehen aus Polystyrol, einem Material, das aufgrund seiner außergewöhnlichen dielektrischen Eigenschaften und zeitlichen Stabilität ausgewählt wurde. Diese detailversessene Sorgfalt setzt sich in der internen Verdrahtung fort, bei der jede Leiterlänge zur Minimierung parasitärer Induktivitäten optimiert wurde.
Das lineare Netzteil basiert auf einem leistungsstarken Toroidtransformator, der in dämpfender Harzmasse vergossen ist, um mechanische Vibrationen zu eliminieren. Sechs diskrete Regler (DR – Discrete Regulator) versorgen die verschiedenen Sektionen mit perfekt stabilisierten Spannungen, mit einer Netzstörunterdrückung von über 100 dB. Diese Architektur ermöglicht es dem NSC 222, seine Performance selbst bei massiven Störungen im häuslichen Stromnetz beizubehalten.
Analoge Konnektivität: das Vinyl-Erbe bewahren
Der integrierte Phono-Eingang zeugt von der Aufmerksamkeit für traditionelle analoge Quellen. Er ist für MM-Tonabnehmer (Moving Magnet) ausgelegt und weist eine Eingangsimpedanz von 47 kΩ und eine Kapazität von 470 pF auf – Standardwerte, die eine hohe Kompatibilität mit den meisten Tonabnehmern am Markt sicherstellen. Die Verstärkung von 40 dB und die Übersteuerungsreserve von 23 dB (max. 75 mV) erlauben den Einsatz unterschiedlich empfindlicher Tonabnehmer ohne Clipping-Risiko.
Die RIAA-Entzerrungskurve – ein kritisches Element jedes Phono-Vorverstärkers – bietet eine Präzision von ±0,1 dB über das gesamte Audioband. Diese bemerkenswerte Leistung garantiert eine getreue Wiedergabe des eingravierten Programms. Das A-bewertete Signal-Rausch-Verhältnis von 80 dB positioniert diese Phono-Sektion auf dem Niveau spezialisierter Einstiegs-Phonovorverstärker.
Die Line-Eingänge umfassen ein konventionelles RCA-Paar und eine 8-polige DIN-Buchse; letztere erhält die Kompatibilität mit dem historischen Naim-Ökosystem und stellt zudem ±18 V für kompatible externe Vorverstärker bereit. Diese in dieser Preisklasse einzigartige Funktion erlaubt es, bestimmte hochwertige Naim-Phonostufen direkt zu speisen – ohne separates Netzteil.
Streaming und D/A-Wandlung: State of the Art für alle
Die Streaming-Plattform NP800 ist das Ergebnis von zwei Jahrzehnten Naim-Erfahrung im Netzwerk-Audio. Kompatibel mit einer Vielzahl von Protokollen – UPnP, Spotify Connect, Tidal Connect, Qobuz, Apple AirPlay 2, Google Chromecast, Roon Ready – bietet sie eine seltene Nutzungflexibilität. Die Unterstützung hochauflösender Formate bis 32 Bit/384 kHz PCM und DSD128 stellt den NSC 222 in die Spitzenklasse der Streamer.
Der D/A-Wandler PCM1791A von Texas Instruments, ausgewählt nach umfangreichen Hörvergleichen, arbeitet im Modus mit externem Filter. Diese Konfiguration ermöglicht es Naim, einen proprietären DSP-Oversampling-Filter zu implementieren, der – je nach nativer Abtastrate – mit 705,6 kHz oder 768 kHz arbeitet. Dieser rechenintensive Ansatz erhält Phasenbeziehungen und minimiert Konvertierungsartefakte.
Die vier S/PDIF-Digitaleingänge (zwei optische TOSLINK bis 96 kHz, ein koaxialer RCA und ein BNC bis 192 kHz) profitieren von einem DSP-Puffer, der den protokollbedingten Jitter eliminiert. Zwei Quarz-Masterclocks – eine für Vielfache von 44,1 kHz, die andere für 48 kHz – gewährleisten optimale zeitliche Präzision unabhängig vom Quellformat.
Kopfhörerverstärkung: ein integriertes Audiophilen-Modul
Weit entfernt von einer Nebenfunktion übernimmt der Kopfhörerausgang des NSC 222 die Technologie der vielgelobten Uniti Atom Headphone Edition nahezu unverändert. Der dedizierte, diskret aufgebaute Verstärker liefert bis zu 1,5 W an 16 Ohm – eine beachtliche Leistung, die selbst sehr anspruchsvolle Kopfhörer hinsichtlich Dynamik und Kontrolle adäquat antreibt.
Die Schaltung arbeitet bei niedrigen Pegeln in reiner Class A und wechselt bei steigendem Strombedarf progressiv in Class AB. Diese adaptive Topologie optimiert Klangqualität und Energieeffizienz gleichermaßen. Die 6,35-mm-Klinkenbuchse an der Front für den bequemen Zugriff wird von einer ausgeklügelten Schutzschaltung flankiert, die sowohl Kopfhörer als auch Verstärker bei unsachgemäßer Handhabung schützt.
Ausgänge und Erweiterbarkeit: das System zukunftssicher denken
Die Vorstufenausgänge markieren einen bedeutenden Wandel in der Naim-Philosophie. Neben den traditionellen RCA sind nun auch XLR vorhanden – in impedanzsymmetrierter (impedance balanced) Ausführung, die die Vorteile der Störunterdrückung einer symmetrischen Verbindung bietet, ohne die Komplexität und den zusätzlichen Gewinn einer voll differenziellen Schaltung. Dieser speziell für die New-Classic-Serie entwickelte Ansatz optimiert die Signalübertragung zur Endstufe und erhält zugleich eine breite Kompatibilität mit Elektronik anderer Hersteller.
Der maximale Ausgangspegel von 7 Vrms bietet komfortablen Headroom, um jede Endstufe anzusteuern – auch solche, die für ihre Nennleistung eine hohe Eingangsspannung benötigen. Der dank des geschalteten Widerstandsnetzwerks über den gesamten Lautstärkebereich konstante Ausgangswiderstand garantiert ein vorhersehbares Verhalten unabhängig von der nachfolgenden Last.
Erweiterbarkeit ist ein Grundpfeiler der NSC-222-Konstruktion. Zwei Burndy-Anschlüsse auf der Rückseite ermöglichen die Ergänzung durch das externe Netzteil NPX 300 – ein substantielles Upgrade, das das interne Netzteil deaktiviert und die analogen und digitalen Sektionen physisch trennt. Diese modulare Architektur – seit vier Jahrzehnten ein Markenzeichen des Naim-Ansatzes – erlaubt einen schrittweisen Ausbau ohne Obsoleszenz der ursprünglichen Hardware.
Bedienung und Ergonomie: Einfachheit und Raffinesse
Die App Focal & Naim (die französische Focal-Gruppe hat Naim 2011 übernommen) stellt gegenüber früheren Generationen einen deutlichen Fortschritt dar. Flüssig, stabil und intuitiv ermöglicht sie die vollständige Steuerung des NSC 222 unter iOS und Android. Die Navigation durch lokale Bibliotheken oder Streaming-Dienste erfolgt mit vorbildlicher Reaktionsfreude, Albumcover in hoher Auflösung erscheinen augenblicklich.
Die mitgelieferte bidirektionale Zigbee-Fernbedienung ist eine elegante Alternative zur Touch-Bedienung. Sie nutzt Funk statt Infrarot, erfordert keine Sichtverbindung und zeigt den Lautstärkepegel auf einem eigenen, in Echtzeit mit dem Gerät synchronisierten Display an. Diese Aufmerksamkeit für Details des Alltagsgebrauchs illustriert Naims Reife in der Gestaltung von Benutzeroberflächen.
Das Automationssystem ermöglicht eine nahtlose Integration mit anderen Naim-Komponenten, insbesondere dem NAP 250 der neuen Generation. Eine dedizierte optische Verbindung synchronisiert Ein-/Ausschalten und sogar die Logo-Beleuchtung zwischen den Geräten. Die Multiroom-Funktion, kompatibel mit bis zu sechs Naim-Streamern, macht den NSC 222 zum zentralen Hub eines anspruchsvollen verteilten Audiosystems.
Technische Daten
Analoge Konnektivität
- Phono-MM-Eingang: 47 kΩ / 470 pF, Empfindlichkeit 5 mV, Übersteuerungsreserve 23 dB, maximal 75 mV
- 8-poliger DIN-Eingang: kompatibel mit 5-poligem DIN, ± 18 V Versorgung für kompatible externe Vorverstärker
- Stereo-Cinch-Eingangspaar
- Symmetrisches XLR-Ausgangspaar: maximal 7 Vrms
- Cinch-Ausgangspaar: maximal 7 Vrms
- 6,35-mm-Kopfhörerausgang: 1,5 W an 16 Ω
Digitale Konnektivität
- USB: 2 Typ-A-Anschlüsse, vorne und hinten, 1,6 A
- S/PDIF-Digitaleingänge:
- 2 optische TOSLINK-Eingänge, bis zu 24 Bit / 96 kHz
- 1 koaxialer RCA-Eingang, bis zu 24 Bit / 192 kHz, DoP 64 Fs
- 1 koaxialer BNC-Eingang, bis zu 24 Bit / 192 kHz, DoP 64 Fs
Unterstützte Audioformate
- WAV: bis zu 32 Bit / 384 kHz
- FLAC, AIFF: bis zu 24 Bit / 384 kHz
- ALAC (Apple Lossless): bis zu 24 Bit / 384 kHz
- MP3, AAC, MPEG-4: bis zu 48 kHz, 320 kbit/s, 16 Bit
- OGG, WMA: bis zu 48 kHz, 16 Bit
- DSD: 64 und 128 Fs
Audio-Performance
- Verstärkung:
- Vorverstärker: 15,5 dB
- Phono MM: 40 dB
- Frequenzgang:
- MM: -3 dB bei 10 Hz, RIAA ± 0,1 dB
- Line: 3 Hz – 40 kHz, -3 dB
- Digital: 3 Hz – 27 kHz, -3 dB
- Signal-Rausch-Verhältnis:
- MM: 80 dB
- Line: 104 dB
- Digital: 102 dB
- Gesamtklirrfaktor:
- Line: 0,0025 % bei 1 kHz
- Digital: 0,0035 % bei 1 kHz
- Übersprechen: 90 dB bei 1 kHz
Netzwerk und Streaming
- Ethernet 10 / 100 Mbit/s
- Wi-Fi 802.11 b/g/n/ac mit integrierten Antennen, Patent GB2524815B
- Bluetooth aptX
- Streaming-Plattformen: Spotify Connect, Apple Music, TIDAL, Qobuz, AirPlay 2, Chromecast, Roon Ready, UPnP
Funktionen und Steuerung
- Focal- und Naim-App für iOS und Android
- Bidirektionale ZigBee-RF-Fernbedienung
- Direktbedienung an der Front: Standby, Wiedergabe / Pause, Eingangswahl, Favoriten
- 3,5-mm-Optikausgang für synchronisierte Steuerung mit NAP 250
- Sprachsteuerung über Apple Siri und Google Assistant, via AirPlay 2 / Chromecast
Stromversorgung
- 2 interne Netzteile: hochwertiges lineares Netzteil und 0,5-W-Standby-Netzteil
- Stromverbrauch:
- Tiefer Standby: < 0,5 W
- Netzwerk-Standby: < 2 W
- Betrieb: 25 W
- Netzspannung: 115 V oder 230 V, 50 / 60 Hz
Physische Eigenschaften
- Höhe: 9,15 cm
- Breite: 43,2 cm
- Tiefe: 31,75 cm
- Gewicht: 11 kg
Optionen und Erweiterbarkeit
- Kompatibel mit dem externen Netzteil NPX 300 über doppelte Burndy-Verbindung, digital und analog
- Multiroom-kompatibel mit vernetzten Naim-Produkten
Mitgeliefertes Zubehör
- Power-Line Lite Netzkabel
Häufig gestellte Fragen
Kann der NSC 222 ohne das NPX 300 betrieben werden?
Absolut. Der NSC 222 verfügt über ein leistungsfähiges lineares Netzteil, das seine Qualitäten voll zur Geltung bringt. Die Ergänzung durch das NPX 300 bringt weiteres Feintuning – mehr Schwärze im Hintergrund, größere Dynamik, präzisere Räumlichkeit –, ist aber keineswegs notwendig, um das Gerät zu genießen. Naim empfiehlt, den NSC 222 mehrere Monate solo zu betreiben, bevor man dieses Upgrade in Erwägung zieht, um den qualitativen Zugewinn bei der Installation besser würdigen zu können.
Warum sind zwei Burndy-Kabel für den Anschluss des NPX 300 nötig?
Diese Konfiguration, übernommen vom Referenz-Streamer ND 555, trennt die Versorgung der analogen und digitalen Sektionen physisch. Jedes Kabel führt spezifische, für seinen Bereich optimierte Spannungen und eliminiert jede Interaktion zwischen den Domänen. Markierungsbänder auf den Kabeln zeigen die Anschlussrichtung an – zur NSC-222-Seite –, um die korrekte Zuordnung der asymmetrischen Stecker zu gewährleisten. Diese radikale Trennung der Versorgungen ist der Höhepunkt jahrzehntelanger Naim-Forschung zur Schaltungsisolation.
Deaktiviert der Kopfhörerausgang die Vorstufenausgänge?
Nein, der Kopfhörerausgang arbeitet unabhängig von den Line-Ausgängen, die permanent aktiv bleiben. Diese Auslegung erlaubt Kopfhören, während ein an den Ausgängen angeschlossener Recorder das Signal aufnimmt, oder einen unmittelbaren Vergleich zwischen Kopfhörer- und Lautsprecherwiedergabe ohne Umschalten. Die Kopfhörerlautstärke folgt der Hauptregelung und gewährleistet so konsistente Pegel zwischen den Hörmodi.
Benötigt der NSC 222 einen Naim-Verstärker, um korrekt zu funktionieren?
Obwohl auf Synergie mit dem NAP 250 ausgelegt, harmoniert der NSC 222 dank seiner standardisierten XLR- und RCA-Ausgänge hervorragend mit Endstufen anderer Hersteller. Der konstante Ausgangswiderstand und der hohe verfügbare Pegel sichern eine breite Kompatibilität. Nutzer berichten von exzellenten Ergebnissen mit so unterschiedlichen Endstufen wie Burmester, Accuphase oder sogar Röhren-Monoblöcken – ein Zeugnis für die Vielseitigkeit des Geräts.
Kann man einen Subwoofer an den NSC 222 anschließen?
Da die RCA- und XLR-Ausgänge variabel und an die Hauptlautstärke gekoppelt sind, können sie direkt einen aktiven Subwoofer speisen. Mangels dedizierten Ausgangs oder Bassmanagements empfiehlt sich ein Subwoofer mit Hochpegel-Eingängen (an den Lautsprecherklemmen des Verstärkers) oder mit variablen Line-Eingängen. Pegel und Trennfrequenz werden dann am Subwoofer selbst eingestellt.
Worin besteht der Unterschied zwischen den koaxialen RCA- und BNC-Eingängen?
Elektrisch sind beide identisch (S/PDIF 75 Ohm), sie unterscheiden sich mechanisch durch den Steckverbinder. BNC mit verriegelnder Bajonettkupplung sorgt für eine zuverlässigere Verbindung und besser kontrollierte Impedanz – theoretisch vorteilhaft für die Digitalsignalübertragung. In der Praxis bleibt der Unterschied bei kurzen, hochwertigen Kabeln marginal. Naim bietet beide Optionen, um die Kompatibilität mit bestehenden Quellen zu maximieren.
- Öko-Beitrag von 2,58 € im Verkaufspreis enthalten.
- GTIN / EAN : 5056351704031
























