Entstanden aus der amerikanischen Audio-Tradition, verkörpert die Cornwall IV American Club Edition den Höhepunkt von sechs Jahrzehnten akustischer Exzellenz bei Klipsch. Diese Sonderedition, limitiert auf nur 100 Paare weltweit, präsentiert sich in einem exklusiven Dark Cherry-Finish, das ihr zeitloses Design besonders zur Geltung bringt. Durch die Verbindung moderner Technologien mit bewährter Akustikphilosophie setzt dieser hocheffiziente Drei-Wege-Lautsprecher das Erbe von Paul W. Klipsch fort und bietet eine bemerkenswert präzise Klangwiedergabe. Beeindruckend in Größe und Leistung, ist sie eine audiophile Investition, die Generationen überdauern soll.
Legendäres Erbe in einer exklusiven Edition
Erstmals 1959 vorgestellt, wurde der Cornwall-Lautsprecher ursprünglich als Alternative zur Heresy entwickelt, um als Center-Kanal zwischen zwei Klipschorn zu dienen. Nach einer vorübergehenden Produktionspause im Jahr 1990 führte eine Welle von Protesten begeisterter Fans zu seiner triumphalen Rückkehr in den Klipsch-Katalog.
Die American Club Edition feiert dieses Erbe mit einer streng limitierten Serie von 100 Paaren in einem neuartigen Dark Cherry-Finish, das den Lautsprechern eine außergewöhnliche visuelle Präsenz verleiht. Dieser Sammlerstatus geht einher mit den akustischen Leistungen, die dieses ikonische Modell der Heritage-Serie berühmt gemacht haben.
Das Design der Cornwall IV bewahrt die visuelle Identität, die seit jeher ihren Erfolg ausmacht, mit einigen zeitgemäßen Verfeinerungen wie dem neuen schwarzen Sockel, der die Front scheinbar schweben lässt. Das neu gestaltete Logo harmoniert mit dem aktuellen Heritage-Design, während das doppelte, bi-amping-fähige Anschlussfeld auf einer eleganten Platte aus gebürstetem Metall angebracht ist.
Anspruchsvolle akustische Architektur
Getreu der Klipsch-Philosophie basiert die Cornwall IV American Club auf einer hocheffizienten Drei-Wege-Konstruktion. Ihre Architektur kombiniert einen 38-cm-Tieftöner (K-33-E) mit Direktabstrahlung für die Basswiedergabe mit zwei Kompressionstreibern, die über Hornsysteme für Mittel- und Hochtonbereich arbeiten.
Der Mitteltöner K-702 verwendet eine 4,45 cm Polyimid-Membran für außergewöhnliche Detailtreue und Dynamik. Er ist mit einem modifizierten Tractrix-Horn gekoppelt, das die patentierte “Mumps”-Technologie integriert und so die polare Abstrahlung der Mitten optimiert – für eine bemerkenswerte Klangkohärenz im gesamten Hörbereich.
Für die Höhen sorgt der Kompressionstreiber K-107-TI mit einer 2,54 cm Titanmembran, der Präzision und exzellente Hochtonerweiterung liefert, ohne die Aggressivität älterer Klipsch-Modelle aufzuweisen.
Die Frequenzweiche wurde vollständig überarbeitet und folgt einer steilen Topologie, inspiriert von den legendären Klipschorn und La Scala. Hochwertige Bauteile minimieren elektrische Verluste und bewahren die Signalreinheit.
Technische Weiterentwicklungen der vierten Generation
Die Cornwall IV stellt gegenüber ihrer Vorgängerin einen bedeutenden Fortschritt dar und wartet mit mehreren wesentlichen Verbesserungen auf. Der neue K-702-Kompressionstreiber für den Mitteltonbereich in Verbindung mit einem neu gestalteten Horn sorgt für gesteigerte Klarheit und eine noch detailliertere Wiedergabe der mittleren Frequenzen, in denen der Großteil der musikalischen Information liegt.
Die nach vorne abstrahlenden Tractrix-Bassreflexöffnungen wurden optimiert, um die Effizienz des Lufttransfers zu erhöhen, Portgeräusche zu reduzieren und gleichzeitig Druck und Tiefe im Bass zu steigern. Dadurch werden tiefere und besser definierte Bässe erzielt als bei der Vorgängergeneration.
Die interne Verkabelung wurde komplett überarbeitet, um die Signalreinheit zu erhalten, während die neuen Anschlussklemmen die Verbindung erleichtern und Bi-Wiring oder Bi-Amping ermöglichen.
Diese Verbesserungen führen zu einem schnelleren, ausdrucksstärkeren und weniger gerichteten Klangbild als bei der Cornwall III, mit einer natürlicheren und fesselnderen Klangpräsentation.
Fesselnde Klangsignatur
Die Cornwall IV American Club zeichnet sich durch ihre Fähigkeit aus, ein großformatiges Klangbild mit beeindruckender Dynamik zu liefern. Ihre außergewöhnliche Effizienz von 102 dB (2,83V/1m) ermöglicht beeindruckende Lautstärkepegel mit sehr wenig Leistung – selbst bei Verstärkern mit nur wenigen Watt.
Hörer berichten regelmäßig, dass sie musikalische Details in ihren vertrauten Aufnahmen entdecken, die ihnen zuvor verborgen blieben – subtile Basslinien, feine Keyboard-Nuancen oder komplexe Rhythmen, die bislang verdeckt waren. Diese Fähigkeit, die Textur und Struktur von Aufnahmen offenzulegen, macht das Hörerlebnis zu einer echten musikalischen Entdeckungsreise.
Entgegen gängiger Vorurteile gegenüber Hornlautsprechern weist die Cornwall IV keine klanglichen Verfärbungen oder Härten auf. Nach einer Einspielzeit von etwa 400 Stunden bietet sie eine natürliche und raffinierte Wiedergabe akustischer Instrumente und Stimmen. Die Präzision der Klangfarben und die tonale Kohärenz ermöglichen ihr, sowohl bei sinfonischer Musik als auch bei Jazz, Rock oder elektronischer Musik zu glänzen.
Die Bassleistung ist besonders bemerkenswert – trotz des imposanten 38-cm-Treibers sind die Bässe schnell, präzise und frei von künstlichen Resonanzen, mit einer effektiven Tieftonwiedergabe bis hinunter zu 34 Hz. Diese Schnelligkeit erhält die Transparenz des Mitteltonbereichs, ohne Maskierungseffekte oder Frequenzüberschneidungen.
Integration in Ihr Audiosystem
Obwohl ihre imposanten Maße (96,5 cm Höhe, 64,3 cm Breite, 39,4 cm Tiefe) einen gewissen Platzbedarf erfordern, ist die Cornwall IV in puncto Aufstellung flexibler als es zunächst scheint. Ursprünglich als Ecklautsprecher konzipiert (daher der Name “Corn-wall”), kann sie auch wandnah positioniert werden, ohne dass die akustische Leistung darunter leidet.
Ihre außergewöhnliche Effizienz ermöglicht die Kombination mit Verstärkern aller Leistungsklassen. Besonders Liebhaber von Röhrenverstärkern mit geringer Leistung werden diese Eigenschaft schätzen, da bereits wenige Watt für komfortable Lautstärkepegel ausreichen. Die Nennimpedanz von 8 Ohm erleichtert zudem die Kompatibilität.
Für eine optimale Integration im Hörraum empfiehlt es sich, einen ausreichenden Abstand zum Hörplatz einzuhalten. Die Cornwall IV projiziert einen kraftvollen, raumfüllenden Klang, der von etwas Distanz profitiert – im Gegensatz zu Lautsprechern, die für das Nahfeldhören konzipiert sind.
Anspruchsvolle Nutzer können die doppelten Anschlussklemmen für Bi-Wiring oder Bi-Amping nutzen, um die Trennung der Frequenzbereiche weiter zu optimieren.
Häufig gestellte Fragen
Worin unterscheidet sich die American Club Edition von der regulären Cornwall IV?
Die American Club Edition ist eine streng limitierte Serie von 100 Paaren weltweit und bietet ein exklusives Dark Cherry-Finish, das bei den Standardmodellen nicht erhältlich ist. Die technischen Merkmale und akustischen Leistungen sind identisch, doch der Sammlerwert dieser Sonderedition macht sie für Klipsch-Enthusiasten besonders begehrenswert.
Sind diese Lautsprecher für kleine Räume geeignet?
Mit ihren imposanten Abmessungen und ihrem raumfüllenden Klangcharakter sind die Cornwall IV ideal für mittelgroße bis große Räume. In kleinen Räumen kann ihre physische und akustische Präsenz überdimensioniert wirken. Für kleinere Flächen bieten sich andere Modelle der Heritage-Serie wie die Heresy IV als passende Alternative an, die dennoch den typischen Klipsch-Klang bewahren.
Welche Verstärkerleistung wird für diese Lautsprecher empfohlen?
Dank ihrer außergewöhnlichen Effizienz von 102 dB erreichen die Cornwall IV bereits mit 2 bis 20 Watt komfortable Lautstärkepegel. Sie sind besonders für leistungsschwache Röhrenverstärker geeignet. Die maximale Belastbarkeit von 100W RMS (400W Spitze) erlaubt auch den Einsatz leistungsstärkerer Verstärker, was im Heimbetrieb jedoch selten erforderlich ist.
In der Linie der klf30 Sehr gute Wiedergabe mit einem Röhrenverstärker sowohl bei niedrigem Pegel 2 bis 3 W als auch bei 6-7W Danach hängt die Wiedergabe vom Verstärker und vom Hörraum ab Nach den klf30 keine Enttäuschung mit der Cornwall
Kommentar vom 18. Mai 2026 — Erfahrung vom 7. Mai 2026
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Dans la lignée des klf30
Très bonne restitution avec un ampli tube aussi bien à faible niveau 2 à 3 w qu à 6-7w
Après la restitution sera fonction de l amplificateur et de la pièce d écoute
Après les klf30 pas de décu avec la Cornwall
Eric
Leichte Gehäuseresonanz und vom Mitteltonhorn. Hört sich radikal anders an als die RF7, die sie ersetzt: bemerkenswert ausgewogene Tonbalance und sanft auslaufende Höhen. Bei den ersten Hörtests starke Resonanz im Bass, die einen dazu bringt, alles zurückschicken zu wollen, die aber mit der Einspielzeit verschwindet. Großzügiger Bass, sehr unterschiedlich zum ultrastraffem Oberbass der La Scala und RF7. Auf dem Papier ist die Übergangsfrequenz für den Bass zu hoch und für den Mittelton-Treiber zu niedrig. Beim Hören zeigt der Tieftöner leichte Schwierigkeiten, komplexe sinfonische Passagen wiederzugeben, ohne Intermodulation. Das Ganze glänzt dagegen bei Live-Aufnahmen von Rock oder Jazz oder bei Stücken mit Solisten. Der 38-cm-Treiber bewegt sich nur sehr wenig, um große Luftmengen zu verschieben. Das führt zu sehr geringer Verzerrung, selbst bei hoher Lautstärke. Sehr hoher Wirkungsgrad: Man hört das Brummen der Röhren. Am Oszilloskop erreiche ich ausnahmsweise 250 mW. Auf diesem Niveau arbeiten viele Class-A/B-Verstärker im Class-A-Betrieb, und SE-Röhrenverstärker arbeiten mit „vernünftigen“ Verzerrungswerten. Unter diesen Bedingungen werden übrigens viele Verstärker mit unterdimensionierten Netzteilen und Ausgangsübertragern nutzbar und musikalisch. Mit einem SMSL SU9 + selbstgebautem Röhrenpuffer + NAD C298: extrem realistische, extrem dynamische und musikalische Wiedergabe. Mit AN-300B-Kit sehr angenehm, aber man hört die Begrenzungen im Frequenzgang der Übertrager. Mit Aleph-3-Klon: hervorragendes Hörerlebnis. Mit Yaqin VK2100 eine große Überraschung, angenehmes Hören, deutlich weniger gefärbt als an Triangle mit 92 dB. Das macht Lust, eine 2A3 oder einen FirstWatt F4 zu testen. Man sollte einen Verstärker mit geringer Verstärkung wählen oder einen digitalen 32-Bit-Preamp, sonst landet man mit dem Lautstärkeregler ganz unten. Beim Thema Abbildung ergibt sich mit den 38ern der Eindruck einer Art Klangwand, nicht unangenehm. Würde ein DSP zur zeitlichen Ausrichtung von Bass/Mittelton verdienen. Unterm Strich eine sehr schöne Leistung der Ingenieure von Klipsch. Und ein SEHR gutes Lautsprecherpaar für alle, die Jazz oder Rock hören. Vom Kauf nicht enttäuscht.
Kommentar vom 10. Januar 2026 — Erfahrung vom 6. November 2025
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Légère résonnance de caisse et du pavillon medium. Ecoute radicalement différente des RF7 qu’elles remplacent: équilibre tonal remarquable et aigus qui filent doux.
Aux premières écoutes, grosse résonnance dans le grave qui donne envire de tout renvoyer, mais qui disparait avec le rodage. Grave ample, très différent du haut grave ultra tendu des La Scala et RF7.
Sur le papier, fréquence de coupure trop haute pour le grave et trop basse pour la compression medium. A l'ecoute, petite difficulté du HP grave a transcrire sans inter moduler des passages symphoniques complexes. L’ensemble excelle par contre sur des live rock ou jazz , ou des morceaux avec solistes.
Le 38cm bouge très peu pour déplacer de gros volumes d’air. Il en résulte une distorsion très faible, même à fort volume.
Rendement très élevé: on entend la ronflette des tubes. A l'oscillo, j'atteins exceptionnellement les 250mW. A ce niveau, beaucoup de classe A/B opèrent en classe A, et les amplis à tube SE opèrent avec des niveau de distorsion "raisonnables". Ds ces conditions, d'ailleurs, bcp d’amplis avec des alims et transfo de sortie sous dimensionnés deviennent utilisables et musicaux.
Avec un SMSL SU9 + buffer a tubes maison + NAD C298 : écoute ultra réaliste, ultra dynamique et musicale. Avec kit AN 300b, très agréable mais on entend les limites en bande passante des transfos . Avec clone d'aleph3, écoute superbe. Avec Yaqin vk2100, grosse surprise avec une écoute agréable, bien moins colorée que sur des Triangle a 92dB. Ca donne envie des tester une 2A3 ou un Firstwatt F4. Prendre un ampli avec un faible gain, ou un preamp digital 32bits, sinon vous vous retrouvez avec le volume au min. Côté image, avec les 38 cm, impression d’une sorte de mur sonore, pas désagréable. Mériterait un DSP pour l'alignement temporel grave/medium. Au final, une très belle réalisation des ingénieurs de chez Klipsch. Et une TRES bonne paire d’enceintes pour ceux qui écoutent du jazz ou du rock. Pas déçu de l’achat.
Didier
Nach Cabasse Cotre, JMR Cantabile, Apertura Kalibrator habe ich mir Cornwall IV zugelegt. An einem 845er Röhrenverstärker (2×25 W in Class A) beeindruckendes Hörerlebnis, weit aufgespannte Bühnenabbildung. Sehr hoher Realismus der Musikwiedergabe +++. Bei Rock, Jazz und Stimmen funktioniert es sehr gut. In der Klassik wird das Klavier sehr gut wiedergegeben, ebenso die Streicher, Holz- und Blechbläser. Die Schlaginstrumente sind ein Genuss! Anfangs sehr straffe Bässe aufgrund des neuen 15"-Treiber, das verbessert sich mit der Zeit. Da die Einspielzeit (200 oder 300 Stunden) noch nicht abgeschlossen ist, kann ich nicht sagen, wie es final sein wird, aber sicher ist: Das aktuelle Ergebnis ist mehr als zufriedenstellend! Ich bin mit dieser Wahl sehr zufrieden. Ein Hören mit PP-Verstärker (6550-Röhren im doppelten Push-Pull in Class AB) liefert ein umhüllenderes Ergebnis, sehr gut für Rock, allerdings mit einem Verlust an Definition gegenüber einem 845er. Bi-Amping habe ich noch nicht getestet.
Kommentar vom 22. September 2025 — Erfahrung vom 11. September 2025
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Après Cabasse Cotre, JMR Cantabile, Apertura Kalibrator, j'ai acquis des Cornwall4. Sur ampli à tubes 845 (2x25W en classe A), écoute impressionnante, ouverture de la scène sonore. Réalisme de l'écoute musicale +++.
En rock, jazz, voix ça passe très bien. En musique classique, le piano est très bien restitué idem pour les cordes, les bois, les cuivres. Les percussions sont un régal !
Au début, basses très tendues dues au HP 15" neuf, cela s'améliore avec le temps. N'ayant pas terminé la période de rodage (200 ou 300 heures), je ne peux pas dire ce que cela donnera mais ce qui est sûr, c'est que le résultat actuel est plus que satisfaisant !
Je suis très satisfait de ce choix.
Une écoute avec ampli PP (lampes 6550 en double Push Pull en classe AB) donne un résultat plus enveloppant très bien pour le rock mais avec une perte de définition par rapport à un 845.
Je n'ai pas encore testé la bi-amplification.
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