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Ortofon MC X50

$1,727 €1,499
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Übersicht

Technische Daten

Präsentation

  • Hochwertiger MC-Tonabnehmer (Moving Coil), Spitzenmodell der MC X-Serie von Ortofon
  • Entwickelt für die anspruchsvollsten Audiophilen
  • Extrem präzise Abtastung, hervorragende Spurtreue und Klangwiedergabe mit bemerkenswerter Transparenz

Wichtige Punkte

  • Nude Micro Ridge-Diamant
  • Ultrarigider und leichter Bor-Cantilever
  • Spulen aus hochreinem Silber
  • Interne Struktur aus MIM-Edelstahl mit Wabenstruktur
  • Speziell für die MC X50 entwickelte Aufhängung
  • Hervorragende Kanaltrennung und sehr geringe Verzerrung
  • Schnelles Impulsverhalten und detailreiche Wiedergabe

Typ und Konstruktion

  • Typ: MC-Tonabnehmer
  • Spulensystem: Quad coils
  • Spulendraht: hochreines Silber

Diamant und Cantilever

  • Material des Cantilevers: Bor
  • Diamantprofil: Micro Ridge
  • Diamanttyp: Nude
  • Diamantradius: r / R 2,5 / 75 μm

Elektrische Leistung

  • Ausgangsspannung: 0,4 mV
  • Kanalgleichheit bei 1 kHz: 0,5 dB
  • Kanaltrennung bei 1 kHz: 28 dB
  • Frequenzgang: 20 Hz – 20 kHz (+/- 1 dB)
  • Innenimpedanz (DC-Widerstand): 6 Ω
  • Empfohlene Lastimpedanz: > 50 Ω

Mechanische Eigenschaften

  • Seitliche dynamische Compliance: 14 µm / mN
  • Empfohlene Auflagekraft: 2,0 g
  • Gewicht des Tonabnehmers: 8,6 g

Häufig gestellte Fragen

Ist die MC X50 mit denselben Tonarmen kompatibel wie die MC X40?

Ja. Beide Tonabnehmer haben dasselbe Gewicht (8,6 g) und ähnliche Compliance-Werte (14 µm/mN für die X50, 15 µm/mN für die X40). Der Unterschied von 1 µm/mN hat einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Resonanzfrequenz. Ein für die MC X40 geeigneter Tonarm funktioniert auch mit der MC X50, ohne Änderung des Gegengewichts über die standardmäßige Auflagekraft von 2,0 g hinaus.

Welche Lastimpedanz sollte bevorzugt eingestellt werden?

Ortofon empfiehlt eine Impedanz von über 50 Ω. In der Praxis liefern Werte zwischen 100 und 200 Ω mit den meisten MC-Phonovorverstärkern gute Ergebnisse. Eine zu niedrige Last (nahe 50 Ω) kann die hohen Frequenzen dämpfen, während eine höhere Last dem Signal mehr Raum lässt. Der zuverlässigste Ansatz besteht darin, mehrere Werte zu testen und denjenigen zu wählen, der am besten zu Ihrem System passt.

Was ist der konkrete Unterschied zwischen Micro Ridge und Shibata?

Das Micro Ridge hat einen Frontradius von 2,5 µm (gegenüber 6 µm beim Shibata) und einen Rückradius von 75 µm (gegenüber 50 µm). Seine Kontaktkante ist feiner und seine vertikale Fläche höher. Der Gewinn zeigt sich in den Innenrillen, wo Abtastverzerrungen am kritischsten sind, und bei der Wiedergabe von Hochfrequenzdetails. Das Shibata bleibt ein leistungsfähiges Profil, aber das Micro Ridge bringt die Abtastung eine Stufe weiter.

Erfordert die MC X50 eine genauere Einstellung als die MC X40?

Ja. Der Frontradius von 2,5 µm des Micro Ridge reagiert empfindlicher auf Azimut und VTA als der Shibata. Eine zum Tonarm passende Justageschablone (Baerwald, Löfgren oder Stevenson) und eine auf ein Hundertstel Gramm genaue digitale Tonabnehmerwaage sind Werkzeuge, die man einplanen sollte. Eine grobe Einstellung verursacht kein mechanisches Problem, begrenzt jedoch die Zugewinne dieses Tonabnehmers gegenüber der MC X40.

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