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Ein 4K-Laserprojektor vereint zwei Vorteile: eine Ultra-HD-Auflösung von 3840 × 2160 Pixeln und eine Laserlichtquelle anstelle einer Lampe. 4K liefert auch auf sehr großen Bilddiagonalen ein scharfes Bild, wo die Pixelstruktur bei Full HD noch sichtbar bliebe. Der Laser verändert vor allem Lichtleistung und Wartung. Er lässt sich ohne Aufwärmzeit ein- und ausschalten, behält über die gesamte, mit rund zwanzigtausend Stunden angegebene Lebensdauer eine stabile Helligkeit bei und erfordert keinen Lampenwechsel. Lasermodelle decken einen größeren Farbraum ab und erreichen eine ausreichend hohe Helligkeit, um auch in einem nicht vollständig abgedunkelten Raum nutzbar zu bleiben, vorausgesetzt, die Leinwand ist geeignet. Bei der Auflösung ist eine Nuance wichtig: Viele Projektoren geben 4K durch schnelles Pixel-Shift-Verfahren von einem Chip mit geringerer Auflösung aus – eine bei normalem Betrachtungsabstand effektive Technik, die sich jedoch von einem nativen 4K-Panel unterscheidet, das seltener und teurer ist. Das Ergebnis hängt zudem von Kontrast und HDR-Verarbeitung ab, nicht allein von der Pixelanzahl. Die endgültige Darstellung hängt schließlich ebenso sehr von der Leinwand und der Kontrolle des Umgebungslichts wie vom Projektor selbst ab. Dieser Projektor gehört zur Kategorie der Videoprojektoren, projiziert auf eine Projektionsleinwand mit geeignetem Gain und wird für eine stabile Installation dauerhaft an einer Deckenhalterung befestigt.

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