Die Ortofon MC Quintet Bronze ist ein hochwertiger Tonabnehmer für Plattenspieler, der eine außergewöhnliche Klangqualität bietet. Er wurde für Audiophile entwickelt, die eine hochwertige Klangwiedergabe ihrer Schallplatten suchen.
Eigenschaften
Der Ortofon MC Quintet Bronze ist mit einem nackten elliptischen Diamanten ausgestattet, der einen erweiterten Frequenzgang und eine hervorragende Kanaltrennung bietet. Er verfügt außerdem über einen Neodym-Magneten, der eine hohe Ausgangsspannung und einen erweiterten Frequenzgang ermöglicht.
Klangqualität
Der Ortofon MC Quintet Bronze bietet eine außergewöhnliche Klangqualität. Er ist bemerkenswert weich, voll und tief in der Klangbühne. Er ist ausgewogener und eignet sich besser für klassische Musik, Stimmen und akustische Instrumente. Er bietet eine klare und detaillierte Klangwiedergabe mit hervorragender Kanaltrennung.
Technische Daten
Konstruktion
Gehäuse: ABS / Aluminium
Diamant: Vollintegrierte Fine-Line-Spitze
Spulendraht: Reines 4N-Kupfer
Farbe: Bronze
Gewicht: 9 g
Audioleistung
Ausgangsspannung (1.000 Hz, 5 cm/s): 0,3 mV
Kanalbalance (1 kHz): < 1,2 dB
Kanaltrennung:
Bei 1 kHz: > 23 dB
Bei 15 kHz: > 15 dB
Frequenzgang:
Bandbreite (-3 dB): 20-25.000 Hz
Bereich 20-20.000 Hz: ± 1,5 dB
Mechanische Eigenschaften
Abtastspitze:
Typ: Nackter Fine-Line-Diamant
Radius: r/R 8/40 µm
Auflagekraft:
Bereich: 2,1-2,5 g (21-25 mN)
Empfohlen: 2,3 g (23 mN)
Laterale dynamische Compliance: 15 µm/mN
Abtastfähigkeit bei 315 Hz: 80 µm
Abtastwinkel: 20°
Elektrische Eigenschaften
Innenwiderstand (Gleichstromwiderstand): 5 Ω
Empfohlene Lastimpedanz: > 20 Ω
Kundenbewertungen
Vincent
Aus einer gut gemachten Audio Technica M kommend, ein großer Schritt nach vorn in Klarheit, Präzision der Instrumente und Bässen, aber der Project Perspex 6b Plattenspieler trägt auch viel dazu bei ;-)
Kommentar vom 23. März 2019 — Erfahrung vom 14. Februar 2019
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En provenance d'une Audio Technica M de bonne facture, gros bon en avant dans la clarté, la précision des instruments et les graves mais la platine Project Perspex 6b y est pour beaucoup aussi ; -).
Serge
Nachdem ich Rega, Nagaoka (eine in der Tat hervorragende M-Abtastnadel) und schließlich eine Dynavector 10x5 getestet hatte, musste ich die Abtastnadel finden, die perfekt zu meinem Sutherland PH3D und meinem brandneuen Technics SL120GR passt. Ich hatte viel Gutes über die Quintet Bronze und ihre Fine Line-Diamantnadel gelesen, fand den Preis aber etwas zu hoch. Der erhebliche Rabatt von HomeCiné Solutions hat mich überzeugt. Und ich bereue es nicht: sehr reiche, detaillierte, aber zugleich sinnliche Mitten, ein ebenso detaillierter, aber nicht ermüdender oberer Mittenbereich und vor allem kraftvolle, tiefe Bässe (wer hat behauptet, Ortofon hätte keine Bässe?) bei respektvoller Wiedergabe der Dynamik und Stereobühne. Sie hat zwar nicht den Glanz der Black, kommt ihr aber nahe und könnte weitaus teurere Abtastnadeln in Verlegenheit bringen. Und das Einspielen ist noch nicht abgeschlossen! Das lässt Gutes für die Zukunft erhoffen (rechnen Sie mit etwa 50 Stunden). Kurzum, eine tolle Entdeckung und viele Stunden Hörgenuss in Aussicht (mein CD-Player ist inzwischen im Schrank verstaut), um meine Schallplatten wiederzuentdecken.
Kommentar vom 26. Februar 2019 — Erfahrung vom 4. Februar 2019
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Après avoir testé du Rega, du Nagaoka (excellente cellule M au demeurant), une Lyra Delos (mon très haut de gamme actuel sur ma RP8) et enfin une Dynavector 10x5, il me fallait trouver la cellule en parfaite harmonie avec mon Sutherland PH3D et ma toute nouvelle Technics SL120GR. J'avais lu beaucoup de bien de la Quintet bronze et de son diamant Fine Line mais je trouvais le tarif un peu trop élevé. La promo conséquente de HomeCiné Solutions ma fait sauter le pas. Et je ne le regrette pas : des médiums très riches, détaillés mais tout en volupté, un haut médium qui ne l'est pas moins sans être fatigant et surtout des basses nettes et tendues, d'une belle profondeur (qui a dit que les Ortofon manquaient de basses ?) avec un beau respect de la dynamique et de la scène stéréo. Elle n'a certes pas l'aura de la Black mais elle n'en est pas loin et pourrait taquiner des cellules bien plus onéreuses. Et le rodage n'est pas encore fait ! C'est de bonne augure pour la suite (comptez environ 50h). Bref, une belle découverte et de nombreuses heures de plaisir à prévoir (du coup mon lecteur de CD est rangé au placard) pour redécouvrir ses vinyles.
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