Die neue Reihe von JVC-Projektoren bietet weiterhin die beste Helligkeit in ihrer Klasse und die höchsten nativen Kontrastverhältnisse auf dem Markt mit bemerkenswerten Verbesserungen wie einem neuen Latenzarmen Modus, um Anzeigeverzögerungen zu reduzieren und damit das Spielerlebnis bei Videospielen zu verbessern, oder auch den HDR-Bildmodus mit automatischer Erkennung. Alle Modelle der Reihe verfügen über zwei 18 Gbit/s High-Speed-HDMI-Eingänge, die der HDCP2.2-Norm entsprechen, um die Verbindung mit den neuesten UHD 4K-Quellen mit Unterstützung einer maximalen Auflösung von 4096 x 2160 sicherzustellen, einschließlich HDR-Technologie und 4:4:4-Farbabtastung.
18 Gbit/s High-Speed-HDMI-Eingänge, die der HDCP2.2-Norm entsprechen
Um der Verbreitung von 4K-Streams und der Einführung einer neuen Generation von Ultra HD Blu-ray-Playern gerecht zu werden, verfügen die neuen Projektoren über den neuesten HDMI/HDCP2.2-Standard an den beiden HDMI-Eingängen. Zwei Geräte mit HDCP2.2-Kopierschutz können gleichzeitig an den Projektor angeschlossen werden. Diese HDMI-Eingänge können Übertragungsraten von bis zu 18 Gbit/s verarbeiten und so vollständige native 4K-Signale wie 4K60p 4:4:4, 4K60p 4:2:2/36 Bit und 4K24p 4:4:4/36 Bit bereitstellen. Dank der erweiterten Farbabtastung und der höheren Bildwiederholfrequenz genießt der Benutzer ein außergewöhnliches Kinoerlebnis.
Multiple Pixel Control
Die exklusive Hochleistungs-Bildverarbeitungstechnologie von JVC, Multiple Pixel Control (MPC), wurde verbessert. Mit einem neuen Analysealgorithmus, der auf dem JVC-Topmodell, dem nativen 4K-Laserprojektor DLA-Z1, basiert, wird eine genauere Diagonalerkennung zwischen Bildern für Full-HD- und Full-4K-Signale erreicht, was zu einem extrem realistischen 4K-Bild führt.
Motion Enhance-Technologie zur Reduzierung von Bewegungsunschärfe
Die neuen JVC-Projektoren verfügen über die exklusive “Motion Enhance”-Technologie, die Bewegungsunschärfeeffekte erheblich reduziert, indem die D-ILA-Matrix optimiert wird, synergistisch mit dem Clear Motion Drive-Verfahren. Die Technologie ist auch mit 4K- und 3D-Signalen kompatibel, um flüssige Bilder und ein hohes Detailniveau zu gewährleisten.