Filippo
Das Van Den Hul-Kabel „The Second“ hat die Besonderheit, dass es (vollständig) aus nichtmetallischen Leitern, sondern aus Carbon gefertigt ist.
Genauer gesagt: „Twin core (metal free and halogen free) zentraler mehradriger Leiter (12000 Litzen mit 7 Mikron) in linear structured carbon“.
Der renommierte und traditionsreiche niederländische Hersteller führt im Katalog neben den herkömmlichen Kupfer-, versilberten Kupfer-, Silber- und verschiedenen Hybridkabeln usw. auch ein Carbon-Modell, um (so heißt es) jeglichen „metallischen“ Eindruck im Klang zu vermeiden.
Ich experimentiere tatsächlich mit spürbar relevanten Auswirkungen auf das Gesamtergebnis.
Das Hören über Kopfhörer ist seiner Natur nach detailliert, auch deshalb, weil es vom äußeren Raum entkoppelt ist (anders als bei einer herkömmlichen Stereoanlage mit Lautsprechern) und daher keinerlei Störungen oder Verluste erfährt.
Daher ist es sinnvoll, nach Synergien zwischen den Komponenten (einschließlich der Kabel) zu suchen, die eine richtige, realistische und möglichst natürliche Musikwiedergabe ermöglichen, die auf Flüssigkeit und Geschmeidigkeit abzielt, mehr als auf extreme Detailtreue.
Das Fazit ist, dass ein Kabel, das sogar günstiger ist als andere (ich besitze Modelle, die bis zu zehnmal teurer sind als dieses hier), bei passender Kombination Ergebnisse liefern kann, die selbst deutlich teurere Kabel nicht erreichen, weil sie nicht richtig abgestimmt sind.
Dieses Prinzip würde ich auf jede Komponente der Anlage ausdehnen ...
Doch zurück zum Van Den Hul-Kabel „The Second“: Ich kann mit Überzeugung sagen, dass es in entscheidender Weise dazu beiträgt, jeden Aspekt des Hörerlebnisses zu verbessern. Man erreicht dieses Gefühl von Realismus, Natürlichkeit und Flüssigkeit, das digitale Quellen und Software für gewöhnlich nicht in den Vordergrund stellen.
Hinzu kommt das Empfinden einer großen Körperhaftigkeit und Fülle des Klangs, ohne die Staffelung der Klangebene und die räumliche Abbildung zu opfern.
Hervorragender Kauf!!
Kommentar vom 2. März 2026 — Erfahrung vom 19. Februar 2026
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Per l'esattezza:" Twin core (metal free and halogen free) conduttore centrale multi filare (12000 trefoli da 7 micron) in linear structured carbon".
La rinomata e storica casa produttrice olandese, prevede in catalogo, oltre ai tradizionali cavi in rame, rame argentato, argento, ibridi vari ecc. anche un modello in carbonio, al fine (viene riferito) di evitare qualsiasi senso "metallico" del suono.
Sto infatti sperimentando degli effetti sensibilmente rilevanti sul risultato finale d'insieme.
L'ascolto in cuffia è per sua natura dettagliato anche in ragione del fatto che, essendo avulso dall'ambiente esterno (come invece avviene per l'impianto stereo tradizionale con i diffusori) non subisce alcuna interferenza o dispersione.
Pertanto si rende opportuno cercare delle sinergie tra i componenti (cavi compresi) tali da consentire una giusta, realistica e possibilmente naturale resa finale della musica che punti alla fluidità, alla scorrevolezza, più che al dettaglio spinto.
La conclusione è che un cavo anche più economico di altri (in mio possesso modelli dal costo anche dieci volte più elevato di questo in argomento) se opportunamente abbinato, può dare risultati che cavi anche ben più costosi non daranno poiché non giustamente abbinati.
Questo principio lo estenderei a ogni componente dell'impianto...
Ma ritornando al cavo Van Den Hul "The second", posso dire con convinzione che agisce in maniera e misura determinanti al fine di migliorare ogni parametro dell'ascolto. Si raggiunge quel senso di realismo, di naturalezza e fluidità che, solitamente, le sorgenti e il software digitale, tendono a non porre in primo piano.
Aggiungo anche la sensazione di grande matericità e pienezza del suono senza sacrificare la stratificazione dei piani sonori e del soundstage.
Ottimo acquisto!!

