Der Marantz Cinema 70s ist ein kompakter 7.2‑Kanal Heimkino‑Verstärker mit einer Höhe von 10,9 Zentimetern. Er unterstützt 8K‑Video, verfügt über drei HDMI‑2.1‑Eingänge und einen 7.2‑Kanal‑Pre‑Out. Er folgt auf den NR1711 und führt unter dem Namen Cinema eine neue visuelle Identität ein.
Ein Design, das mit etablierten Konventionen bricht
Der Cinema 70s läutet eine neue Designsprache für Marantz‑Verstärker ein und verabschiedet sich von der seit über einem Jahrzehnt vorherrschenden Ästhetik. Die Front ziert nun das für die Marke charakteristische OLED‑Bullauge, eingefasst von einem Leuchtring, der an die Stereo‑VerstärkerModel 30 und Model 40n erinnert. Die Seiten übernehmen ein subtil diamantiertes Muster, das an Wasserwellen erinnert – eine visuelle Signatur, die Marantz in der gesamten neuen Serie einsetzt. Dieser ästhetische Ansatz spiegelt das Bestreben wider, Geräte zu schaffen, die sich harmonisch in moderne Wohnräume einfügen, anstatt sich optisch aufzudrängen.
Die Konstruktion setzt auf gebürstetes Aluminium für die Front, mit dezenten erhabenen Tasten und perfekter Symmetrie in der Anordnung der Bedienelemente. Zwei Drehregler flankieren eine Reihe von Funktionstasten und erzeugen eine visuelle Balance, die an die Codes modernen Luxus’ erinnert. Das Standardchassis ohne Ringkerntransformator ermöglicht Abmessungen von 442 x 372 x 109 mm (ohne Antenne) bei einem Gewicht von 8,7 kg. Diese bemerkenswerte Kompaktheit – etwa die halbe Höhe herkömmlicher Verstärker – geht weder zulasten der Robustheit noch der wahrgenommenen Qualität.
Ergonomie und modernisierte Benutzeroberfläche
Die hochauflösende grafische Oberfläche stellt einen deutlichen Fortschritt gegenüber früheren Generationen dar. Die On‑Screen‑Anzeige verabschiedet sich vom angestaubten „Teletext“-Look und setzt auf eine moderne Darstellung mit angenehmen Farben und einer logisch‑intuitiven Struktur. Die Navigation durch die Einstellungen wird flüssiger und erleichtert den Zugriff auf die zahlreichen Konfigurationsoptionen. Der geführte Erstinstallations‑Assistent ermöglicht selbst Neulingen eine korrekte Einrichtung ohne Blick ins Handbuch.
Auch die mitgelieferte Fernbedienung RC‑050SR wurde komplett überarbeitet. Sie ist ergonomischer als frühere Modelle, bietet eine praktische Hintergrundbeleuchtung und eine neu gestaltete Tastenanordnung für eine natürlichere Bedienung. Dennoch ist die HEOS‑App die bevorzugte Steueroberfläche und ermöglicht die vollständige Kontrolle per Smartphone oder Tablet mit vorbildlicher Reaktionsgeschwindigkeit.
Technische Fähigkeiten und Audioleistung
Der Cinema 70s setzt auf Class‑A/B‑Verstärkung mit 50 Watt pro Kanal an 8 Ohm (20 Hz – 20 kHz, 0,08 % THD) und Spitzen bis zu 100 Watt mono an 6 Ohm. Diese Leistung, identisch zum NR1711, eignet sich ideal für mittelgroße Räume bis etwa 25 Quadratmeter. Die HDAM‑Schaltungen (Hyper Dynamic Amplifier Module), die technologische Signatur von Marantz, sorgen für eine Klangwiedergabe mit warmem, umhüllendem Timbre, einer dezenten Betonung im Bass und zurückhaltenden, kultivierten Höhen.
Die Digitalsektion stützt sich auf vier PCM5102‑Wandler in Kombination mit einem Cirrus‑Logic‑DSP. Diese Konfiguration ermöglicht eine ausgefeilte Verarbeitung immersiver Audioformate, ohne die von den Marantz‑Ingenieuren angestrebte natürliche Musikalität zu kompromittieren. Der Pure‑Direct‑Modus, der überflüssige Digitalverarbeitungen umgeht, legt die intrinsische Qualität der Analogschaltungen offen – besonders bei hochauflösender Stereo‑Wiedergabe.
Akustikkalibrierung und räumliche Optimierung
Das Audyssey‑MultEQ‑System (Basisversion) analysiert die Raumakustik mit dem mitgelieferten Mikrofon und wendet automatisch notwendige Korrekturen an. Zwar handelt es sich um die einfachste Ausführung von Audyssey – höhere Modelle bieten MultEQ XT bzw. XT32 –, sie reicht jedoch aus, um die wesentlichen akustischen Mängel eines Standardraums zu korrigieren. Die Kalibrierung dauert rund 15 Minuten, misst jede Lautsprecherposition von mehreren Hörplätzen aus und erzeugt eine passende Korrekturkurve.
Zusatzfunktionen wie Audyssey Dynamic EQ und Dynamic Volume bereichern das Erlebnis. Dynamic EQ hält die tonale Balance und Dialogklarheit auch bei geringer Lautstärke aufrecht – besonders nützlich für nächtliche Sessions. Dynamic Volume glättet Pegelsprünge zwischen Quellen und Inhalten, sodass ständiges Nachregeln beim Wechsel zwischen Programmen und Werbung entfällt. Die LFC‑Funktion (Low Frequency Containment) begrenzt die Übertragung tiefer Frequenzen in angrenzende Räume – eine willkommene Rücksichtnahme auf die Nachbarschaft.
HDMI‑Konnektivität und Video‑Kompatibilität der neuesten Generation
Die wichtigste Weiterentwicklung gegenüber dem NR1711 ist die Implementierung von drei vollwertigen HDMI‑2.1‑Eingängen (40 Gbit/s) – zuvor gab es nur einen. Diese drei Eingänge verarbeiten nativ 8K bei 60 Hz und 4K bei 120 Hz und bieten damit ungeahnte Flexibilität für die gleichzeitige Verbindung mehrerer Hochleistungsquellen. Die drei weiteren HDMI‑Eingänge verbleiben bei Version 2.0b und sind für Standard‑4K/60‑Hz‑Quellen ausreichend. Der einzelne eARC‑fähige Ausgang überträgt unkomprimierte Audiospuren von kompatiblen Fernsehern, einschließlich Dolby Atmos und DTS:X.
Der NatureVue‑Videoprozessor von Analog Devices skaliert 1080p‑ und 4K‑Inhalte auf 8K hoch. Auch wenn der praktische Nutzen mangels nativer 8K‑Inhalte diskutabel bleibt, unterstreicht dies den Anspruch von Marantz auf Zukunftssicherheit. Die HDR‑Formatunterstützung deckt das gesamte aktuelle Spektrum ab: Dolby Vision, HDR10, HDR10+, HLG und Dynamic HDR werden unverändert weitergereicht, wodurch die kreative Intention der Filmschaffenden erhalten bleibt.
Gaming‑Optimierung und Synchronisationstechnologien
Spieler profitieren von einem umfassenden Technologie‑Arsenal für ein kompromissloses Erlebnis. VRR (Variable Refresh Rate) synchronisiert die Bildwiederholrate dynamisch zwischen Konsole und Display und eliminiert Tearing. ALLM (Auto Low Latency Mode) versetzt den Fernseher beim Erkennen einer kompatiblen Konsole automatisch in den Spielmodus, wobei bildverzögernde Verarbeitungen deaktiviert werden. QFT (Quick Frame Transport) beschleunigt die Übertragung der Frames, um die Latenz zwischen Aktion und Anzeige weiter zu reduzieren.
Diese Technologien, früher direkten Konsole‑TV‑Verbindungen vorbehalten, ermöglichen nun vollen Surround‑Sound ohne Einbußen bei der Reaktionsgeschwindigkeit. Die Möglichkeit, drei 4K/120‑Hz‑fähige Geräte gleichzeitig anzuschließen – zuvor nur eines beim NR1711 – antizipiert die Entwicklung bei Konsolen und Gaming‑PCs. Quick Media Switching (QMS) eliminiert Schwarzeinfade beim Wechsel der Auflösung oder Bildfrequenz und macht die Navigation zwischen Inhalten flüssiger.
Immersive Audioformate und räumliche Verarbeitung
Der Cinema 70s decodiert nativ Dolby Atmos, DTS:X und Auro‑3D und ermöglicht Setups bis 5.2.2 (oder 7.2 in klassischer Konfiguration). Die Unterstützung von Dolby Atmos Music eröffnet den Zugang zu räumlichen Mischungen auf kompatiblen Streaming‑Plattformen. Die Algorithmen Dolby Atmos Height Virtualization und DTS Virtual:X simulieren Höhenkanäle ohne dedizierte Decken‑Lautsprecher – eine pragmatische Lösung für architektonisch eingeschränkte Installationen.
Die Implementierung dieser Virtualisierungstechnologien erfordert die Navigation durch die Menüs: zunächst den „Speaker Virtualizer“ aktivieren und anschließend den passenden Dolby‑Surround‑Modus wählen. Diese bereits vom NR1711 bekannte Aktivierungskomplexität hätte eine Vereinfachung verdient. Einmal eingerichtet, erzeugen diese Funktionen eine überzeugende Klangkuppel – besonders effektiv mit hochwertigen, korrekt positionierten Hauptlautsprechern.
Verarbeitung von Stereoquellen und musikalische Optimierung
Die MDAX2‑Technologie (Marantz Dynamic Audio eXpander) stellt bei der Kompression digitaler Audiodateien verlorene Obertöne wieder her. Besonders bei MP3s und komprimierten Streaming‑Formaten effektiv, erweitert sie das Klangspektrum, ohne hörbare Artefakte einzubringen. Der Mehrkanal‑Stereo‑Modus verteilt das Signal intelligent auf alle verfügbaren Lautsprecher und schafft eine umhüllende Atmosphäre für Musik, ohne den Originalmix zu verfälschen.
Der integrierte MM‑Phono‑Eingang – ein seit mehreren Generationen bewahrtes Merkmal – zeugt von der Marantz‑Verbundenheit zur Analogtechnik. Der Phono‑Vorverstärker bietet respektable Leistungen mit einem ordentlichen Signal‑Rausch‑Verhältnis und präziser RIAA‑Kennlinie. Ein dedizierter externer Vorverstärker wird diese Sektion zwar stets übertreffen, doch ist sie eine praktische Lösung für Nutzer, die einen Plattenspieler ins Heimkino integrieren möchten.
Streaming, Multiroom und vernetztes Ökosystem
Die native HEOS‑Integration macht den Cinema 70s zum Herzstück eines verteilten Audiosystems. Die Plattform unterstützt direkt Spotify Connect, Amazon Music HD, TIDAL, Deezer, Napster, SoundCloud und Mood Mix. Für den US‑Markt ergänzen Pandora und SiriusXM das Angebot. Die Roon‑Tested‑Zertifizierung gewährleistet eine nahtlose Einbindung in anspruchsvolle audiophile Setups. Die HEOS‑Oberfläche, erreichbar per Mobile‑App, bündelt die Navigation zwischen lokalen Quellen und Cloud‑Diensten mit bemerkenswerter Geschmeidigkeit.
Die Unterstützung hochauflösender Formate reicht bis 192 kHz/24 Bit in PCM sowie nativem DSD 5,6 MHz. FLAC, ALAC, WAV und AIFF werden verlustfrei decodiert und bewahren die Integrität des Originals. Gapless‑Wiedergabe garantiert unterbrechungsfreie Übergänge – essenziell für Live‑Alben und klassische Werke. Die automatische Indexierung von Netzwerkmusikbibliotheken über DLNA erleichtert den Zugriff auf Sammlungen auf NAS oder Computern.
Bedeutende Weiterentwicklungen gegenüber dem NR1711
Der Zugewinn von zwei zusätzlichen HDMI‑2.1‑Eingängen ist die wichtigste Verbesserung und adressiert direkt die Bedürfnisse anspruchsvoller Multi‑Quellen‑Nutzer. Die vollständige 7.2‑Kanal‑Pre‑Out‑Sektion – gegenüber 2.2 beim NR1711 – eröffnet substanzielle Ausbauperspektiven. Diese erweiterte Konnektivität ermöglicht die Nutzung des Cinema 70s als Vorverstärker‑Prozessor, wobei die Verstärkung an leistungsstärkere externe Endstufen ausgelagert wird, ohne den minimalen Platzbedarf aufzugeben.
Der Verzicht auf Component‑ und Composite‑Eingänge markiert das Ende einer Ära. Diese analogen Verbindungen, in der gesamten Cinema‑Serie nicht mehr vorhanden, werden lediglich Besitzer von Vintage‑Geräten vermissen. Diese Entscheidung, im Einklang mit der konsequent modernen Ausrichtung des Produkts, schafft Platz auf der ohnehin dicht bestückten Rückseite. Die drei verbleibenden analogen RCA‑Audioeingänge sind für aktuelle Quellen völlig ausreichend.
WLAN / Ethernet / Bluetooth: ja, Bluetooth mit Weiterleitung an Kopfhörer
Video und Gaming
HDMI-Upscaling: 1080p / 4K → 8K
ALLM (Auto Low Latency Mode): ja
Variable Refresh Rate / Quick Frame Transport: ja
Automatische Lipsync: ja
Konstruktion und Design
Verfügbare Farben: Schwarz / Silber-Gold
Gehäuse: Standard, ohne Kupfer und ohne Ringkerntransformator
Systemfernbedienung: RC-050SR
Leistungsaufnahme: 250 W (max), 30–40 W ohne Ton, Standby 0,2 W, Netzwerk-Standby < 2 W
Abmessungen (B × T × H): 442 × 372 × 109 mm (ohne Antenne), mit vertikaler Antenne 442 × 384 × 178 mm
Gewicht: 8,7 kg
Lieferumfang
Hauptgerät
Fernbedienung und Batterien
AM/FM-Antennen
Kabeletiketten
Schnellstartanleitung
Audyssey-Mikrofon und Ständer
2 abnehmbare externe Antennen
Netzkabel
Häufig gestellte Fragen
Kann der Cinema 70s wirklich ein komplettes 5.2.2‑System adäquat antreiben?
+
Mit 50 Watt pro Kanal eignet sich der Cinema 70s bestens für Räume bis 25–30 m² mit Lautsprechern mittlerer bis hoher Empfindlichkeit (87 dB und mehr). Für schwer anzutreibende Lautsprecher oder sehr hohe Hörpegel ermöglichen die Pre‑Outs den Einsatz externer Endstufen. Eine 5.2.2‑Konfiguration mit Decken‑Atmos‑Lautsprechern funktioniert unter diesen Bedingungen hervorragend und erzeugt eine kohärente, dynamische Klangkuppel.
Worin besteht im Alltag der echte Unterschied zwischen HDMI 2.1 und 2.0b Eingängen?
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Die drei HDMI‑2.1‑Eingänge verarbeiten 4K/120 Hz und 8K/60 Hz mit 40 Gbit/s Bandbreite – essenziell für PlayStation 5, Xbox Series X und moderne Gaming‑PCs. HDMI‑2.0b‑Eingänge genügen für 4K/60‑Hz‑Blu‑ray‑Player, TV‑Receiver und Streamer. Die 3+3‑Aufteilung erlaubt es, mehrere Hochleistungsgeräte gleichzeitig anzuschließen, ohne Kabel umstecken zu müssen.
Wie funktioniert die Virtualisierung von Höhenkanälen ohne Deckenlautsprecher genau?
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Dolby Atmos Height Virtualization und DTS Virtual:X analysieren das Audiomaterial und wenden ausgeklügelte psychoakustische Filter an, um die Präsenz von Schallquellen über Kopf zu simulieren. Dabei werden Phase und Timing der Signale für Front‑ und Surround‑Lautsprecher angepasst, sodass eine vertikale Dimension entsteht. Die Wirksamkeit hängt stark von der Raumakustik und der Lautsprecheraufstellung ab, kann unter guten Bedingungen aber positiv überraschen.
Reicht das Audyssey MultEQ Basissystem aus, oder ist eine manuelle Kalibrierung ratsam?
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Audyssey MultEQ korrigiert die wichtigsten akustischen Probleme (Resonanzen, Auslöschungen) effektiv, ist jedoch weniger präzise als die XT‑ bzw. XT32‑Versionen höherer Modelle. Für den Standardgebrauch genügt die automatische Kalibrierung vollkommen. Enthusiasten können manuell nachjustieren oder in die MultEQ‑X‑Lizenz (199 USD) für volle PC‑Kontrolle investieren – die Verbesserungen sind auf der Basisversion jedoch begrenzt.
Lässt sich der Cinema 70s ausschließlich als Vorverstärker‑Prozessor nutzen?
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Absolut. Der Vorverstärker‑Modus deaktiviert die internen Endstufen und führt alle Signale zu den 7.2‑Pre‑Outs. So lassen sich die Verarbeitungs‑ und Decoderqualitäten des Cinema 70s nutzen und gleichzeitig stärkere externe Endstufen einbinden. Eine logische Aufrüstung für alle, die ihr System schrittweise erweitern möchten, ohne den Prozessor zu wechseln.
Bietet die Roon‑Tested‑Kompatibilität einen echten Mehrwert?
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Für Roon‑Nutzer sorgt die Zertifizierung für automatische Erkennung und nahtlose Integration ins Ökosystem. Lautstärkeregelung, Eingangswahl und Metadatenanzeige erfolgen direkt über die Roon‑Oberfläche. Dies hebt das Musikerlebnis spürbar an – besonders bei lokalen Hi‑Res‑Bibliotheken und Qobuz/TIDAL‑Streaming.
Sind externe WLAN/Bluetooth‑Antennen wirklich notwendig?
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Die zwei mitgelieferten, abnehmbaren Antennen verbessern Reichweite und Stabilität drahtloser Verbindungen deutlich. In vertikaler Position optimieren sie den Empfang – besonders wichtig für Hi‑Res‑Streaming über WLAN. Eine horizontale Ausrichtung, etwa zur Platzersparnis, beeinträchtigt die Leistung in den meisten Heimumgebungen nur geringfügig. Für intensives Streaming bleibt die vertikale Ausrichtung empfehlenswert.
Kundenbewertungen
Valentin
Ausgezeichneter Audio-Video-Verstärker. Die geführte Installation auf dem Fernsehbildschirm ist kinderleicht. Der Klang ist außergewöhnlich, selbst mit nur 40 W in einem über 30 m² großen Raum, ausgestattet mit Triangle Borea-Lautsprechern. Fünf Sterne ohne Zögern für Marantz und den Verkäufer.
Kommentar vom 27. Mai 2026 — Erfahrung vom 14. Mai 2026
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Excellent amplificateur audio-vidéo. L'installation guidée sur l'écran du téléviseur est d'une simplicité enfantine. Le son est exceptionnel, même avec seulement 40 W dans une pièce de plus de 30 m² équipée d'enceintes Triangle Borea. Cinq étoiles sans hésitation pour Marantz et le vendeur.
Benjamin
Entspricht genau den Erwartungen
Kommentar vom 14. Februar 2026 — Erfahrung vom 29. Januar 2026
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Convient parfaitement aux attentes
Dominique
Sehr guter Verstärker, ich finde den Klang meines alten Marantz AV7005 wieder. Vom Sound sehr überrascht.
Kommentar vom 30. Januar 2026 — Erfahrung vom 19. Januar 2026
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Très bon amplificateur je retrouve le son de mon ancien marantz Av 7005 Très surpris du son
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