Eric
Zunächst möchte ich klarstellen, dass ich ihn zu 99% für HIFI nutze, wobei der Subwoofer dazu dienen soll, eine bereits leistungsfähige Anlage nach Möglichkeit noch aufzuwerten, der es im unteren Frequenzbereich aber noch an einem kleinen Quäntchen Seele fehlt
Die Wahl eines geschlossenen Gehäuses war daher selbstverständlich, für eine gute Kontrolle des Treibers und ein geringeres Volumen
Mit dem Volumen und dem Gewicht kommen wir natürlich zu den beiden Nachteilen dieses Subwoofers
Das Volumen bleibt dennoch akzeptabel, beschränkt seinen Aufstellungsort aber auf einen bestimmten Bereich, ein eigener Hörraum ist allerdings vorzuziehen, um Konflikte zu vermeiden
Das Gewicht hat mir, da ich allein war, einiges an Mühe bereitet, ihn ins Obergeschoss zu bringen
Beim Hören hatte ich befürchtet, dass er zu kräftig, zu präsent sein und die Aufnahme verfälschen könnte
aber tatsächlich ist das überhaupt nicht der Fall, er ist zwar kräftig, wenn man das möchte, aber gut eingestellt bewegt er sich kaum, der 17-Zoll-Treiber ist vollkommen unter Kontrolle, schon eine einfache Vibration von ihm verleiht dem Bassbereich Atem, wobei alles perfekt kontrolliert bleibt, ohne jegliches Verschmieren, im Vergleich zum SVS 1000 ist der Unterschied frappierend, der 1000 schmiert viel mehr und liefert einen runderen, weniger trockenen Bass, der etwas nachschwingt
Nichts davon beim SB17
Das einzige Problem sind neuere Masterings, bei denen es Mode ist, zusätzliche Bässe hinzuzufügen, das ist lästig, wenn man eine bereits leistungsfähige Anlage nutzt, und erfordert unterschiedliche Einstellungen, aber dafür ist die App sehr praktisch, sie ist sogar ein Auswahlkriterium für ihre Geräte
Bei Aufnahmen aus den 80er- oder 90er-Jahren, bei Klassik hingegen ist es großartig, die Bühne gewinnt noch etwas mehr Raum, alles ist besser platziert, Sinfonien mit hoher Dynamik explodieren regelrecht, der Schlag der großen Trommeln ( Malher Sinfonie Nr. 1 ) geht durch Mark und Bein, ohne das geringste Nachschwingen, man spürt die Schwingungen des Fells, herrlich
Wenn Sie den Platz und das Budget haben, lohnt es sich wirklich
Kommentar vom 5. Oktober 2026 — Erfahrung vom 24. September 2026
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Le choix d'un clos était donc une évidence , pour une bonne tenue du HP et un plus faible volume
Avec le volume et le poids , on touche bien entendu aux deux handicaps de ce caisson
Le volume reste malgré tout acceptable , mais limite son emplacement à une zone définie , une pièce dédiée à l'écoute est toutefois préférable pour éviter tout conflit
Le poids , étant seul , m'a demandé pas mal d'effort pour le monter à l'étage
Coté écoute , je pouvais craindre un truc trop puissant , trop présent , qui dénaturerait l'enregistrement
mais en fait pas du tout , il est serte puissant , si on le veux , mais bien réglé , il bouge à peine , le 17 pouces est totalement maintenu , une simple vibration de sa part donne le souffle au registre des basses , tout en étant parfaitement tenu sans aucune bavure , par comparaison avec le SVS 1000 , la différence est flagrante , le 1000 bave beaucoup plus donnant une basse plus ronde , moins sèche , qui traine un peu
Pas de tout cela avec le SB17
Le seul soucis , viens des mastering récent ou la mode est de rajouter des basses , la c'est pénible quant on utilise un ensemble déjà performant , et demande de faire des réglage différents , mais pour cela l'application est très pratique , c'est même un critère de choix pour leur matériel
Par contre sur des enregistrements des années 80 ou 90 , du classique , la c'est grandiose , la scène prend encore un peu plus d'espace , tout est mieux placé , les symphonies avec une forte dynamique explosent littéralement , l'impact des grosses caisses ( Malher symphonie n° 1 ) prend aux tripes sans la moindre trainée , on ressent les vibrations de la peau , sublime
Si vous avez la place , et le budget , ça vaut vraiment le coup

















