Cayin N6 III C201
Übersicht
Der Cayin N6 III C201 ist ein modularer digitaler Audio-Player, der das Konzept des N6 II fortführt. Dieser Android-Player ist mit einem Snapdragon-665-Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und einem austauschbaren Mainboard-System der zweiten Generation ausgestattet, das die Anpassung der Klangsignatur ermöglicht. Die beiliegende C201-Karte verwendet acht Cirrus Logic CS43198-Wandler in paralleler Differenzial-Matrix, eine Konfiguration, die Verzerrungen reduzieren und die Klangdichte erhöhen soll.
Ein modulares System, das mit der Zeit geht
Der N6 III behält das 2019 mit dem N6 II eingeführte modulare Prinzip bei, das den Austausch des gesamten Digital-Analog-Wandlungs- und Verstärkerkreises ermöglicht. Dieser Ansatz unterscheidet sich von nicht aufrüstbaren All-in-One-Playern. Der N6 II bot während seiner Vermarktung sechs verschiedene Mainboards an, darunter die R01 mit R-2R-Netzwerk, die in einer Titanium-Sonderedition zum Einsatz kam.
Der N6 III führt einen Austauschmechanismus mit drei Verriegelungspunkten ein, inspiriert vom C9 II. Zwei seitliche Tasten ermöglichen das Entfernen und Einsetzen des Mainboards ohne Werkzeug – sogar bei eingeschaltetem Gerät. Ein Mikrocontroller auf jeder Karte kommuniziert mit dem Snapdragon 665, um spezifische Parameter anzupassen.
Die Mainboards der zweiten Generation sind nicht mit dem N6 II kompatibel. Die Leiterplatte wurde um 30,9 % vergrößert, um Audiotechnologien zu integrieren, die in den Modellen N7, N8 II und N30LE entwickelt wurden. Diese größere Fläche führte zu einer leichten Vergrößerung des Gehäuses, das dennoch einhändig gut bedienbar bleibt. Die Nomenklatur der Karten gibt den DAC-Hersteller an (C für Cirrus Logic, E für ESS), die Generation (2 für zweite Generation) sowie eine zweistellige Seriennummer.
Die C201-Karte: Cayins erster Vorstoß mit Cirrus Logic im portablen Segment
Die C201-Karte markiert für Cayin einen Kurswechsel bei portablen Wandlern. Historisch bevorzugte das Unternehmen zu Beginn der 2000er Jahre in seinen frühen CD-Playern und stationären DACs die Chips CS4398 und PCM1792. Für seine DAPs kamen bisher andere Lösungen zum Einsatz.
Der für die C201 gewählte CS43198 stammt direkt vom CS4398 ab, übernimmt dessen Grundprinzipien und passt sie an die Anforderungen des mobilen Hörens an: geringer Stromverbrauch, minimales Platzangebot, aber bewahrte Leistungsfähigkeit. Dieser 32-Bit-Stereo-Wandler verarbeitet PCM bis 384 kHz und integriert einen patentierten DSD-Prozessor, der Filterung und Lautstärkeregelung direkt im DSD-Stream ohne Zwischen-Decimation ermöglicht. Fünf digitale Filterantworten stehen zur Verfügung, mit pseudo-linearer Phase und ultraniedriger Latenz zur Minimierung von Pre-Ringing und Klingartefakten.
Cayin verwendet nicht einen, sondern acht CS43198, organisiert in einer Topologie namens „vollständige parallele Differenzialmatrix“. Das im N6 III integrierte FPGA speist jeden Wandler individuell über ein dediziertes I²S-Signal. Die acht DACs arbeiten im Mono-Modus und liefern differenzielle Signale (L+, L-, R+, R-). Vier Wandler werden zu einem vollständigen Stereokanal gruppiert, deren Ausgänge parallel geschaltet werden, um einen vollständig differenziellen Ausgangskanal zu erzeugen. Versorgung und Peripherieschaltungen jedes DAC-Chips sind diskret und symmetrisch ausgelegt.
Diese mehrfache Parallelschaltung bietet mehrere messbare Vorteile: erhöhte Signalstabilität dank Redundanz, Verzerrungsreduktion durch Mittelung, höhere Antriebskapazität, verbesserte Kanaltrennung (80 dB unsymmetrisch, 110 dB symmetrisch) sowie geringeres Rauschen und Jitter dank dedizierter Spannungsversorgungen. Klangdichte und Gesamtleistung profitieren spürbar.
Verstärkung und Lautstärkeregelung: Präzision im Fokus
Die Kopfhörerverstärkung der C201-Karte basiert auf vier parallel geschalteten Operationsverstärkern Texas Instruments OPA1622. Diese Anordnung ermöglicht 260 mW an 32 Ω am unsymmetrischen 3,5-mm-Ausgang und 700 mW an derselben Last am symmetrischen 4,4-mm-Ausgang. Die gesamte harmonische Verzerrung bleibt bei 0,0004 %, mit einem Dynamikumfang von 126 dB unsymmetrisch und 130 dB symmetrisch.
Die Lautstärkeregelung setzt auf vier kaskadierte Nisshinbo NJU72315-Chips. Diese technische Wahl gewährleistet eine feine, präzise Einstellung über den gesamten Nutzbereich, ohne die bei einfachen digitalen Potentiometern gelegentlich auftretenden Kanalabweichungen. Die Kaskadierung trägt zudem dazu bei, das Signal-Rausch-Verhältnis auch bei geringer Lautstärke hoch zu halten.
Die Line-Ausgänge, verfügbar als 3,5 mm unsymmetrisch und 4,4 mm symmetrisch, ermöglichen die Integration des N6 III in eine stationäre Hi-Fi-Kette. Die Ausgangsspannung ist stufenweise anpassbar (1 V / 1,5 V / 2 V unsymmetrisch, 1,5 V / 3 V / 4 V symmetrisch) und bietet so Flexibilität je nach angeschlossenem Verstärker.
Hardware- und Softwareplattform für Vielseitigkeit ausgelegt
Der N6 III ersetzt den Snapdragon 425 des N6ii durch einen Snapdragon 665 mit acht Kernen, kombiniert mit 6 GB DDR4-RAM (zuvor 4 GB). Dieser Leistungsschub macht sich in der flüssigeren Bedienung und im Multitasking bemerkbar, insbesondere bei ressourcenintensiven Streaming-Apps wie Tidal oder Qobuz. Der interne Speicher wächst von 64 GB auf 128 GB und ist per microSD auf bis zu 2 TB erweiterbar.
Ein angepasstes Android 12 bildet die Softwarebasis, mit Zugang zum Google Play Store für Apps nach Wahl. Zwei Musikplayer sind vorinstalliert: Cayin Music, die hauseigene App, und HiBy Music, eine in der Audiophile-Szene etablierte Drittanbieter-Lösung. Das 5-Zoll-TFT-Display in Full HD (1080 × 1920 Pixel) bietet eine angenehm große Anzeigefläche, ohne das Gerät übermäßig zu beschweren. Cayin hat die strukturellen Erweiterungen rund um das Gehäuse entfernt, wodurch die Front nahezu vollständig vom Bildschirm eingenommen wird.
Die Wiedergabetasten und der Lautstärkeregler sind unter dem Display untergebracht, was seitlich Platz schafft. Die abgerundeten Kanten verbessern die Griffigkeit, selbst mit dem größeren Bildschirm gegenüber dem N6ii. Mit einem finalen Format von 126 × 77,8 × 23 mm bei 350 g bleibt der N6 III in der Kategorie der tragbaren Player, anders als einige Konkurrenten, die locker die 400 g überschreiten.
Umfassende kabelgebundene und kabellose Konnektivität
Der USB-C-Anschluss beherrscht mehrere Protokolle parallel. Im DAC-USB-Modus wird der N6 III zum externen Wandler für Computer oder Smartphone und akzeptiert PCM 24 Bit / 768 kHz sowie DSD256. Im digitalen Transportmodus überträgt der koaxiale S/PDIF-Ausgang (benötigt ein spezielles USB-C-zu-Koaxial-Kabel, nicht beiliegend) PCM 24 Bit / 192 kHz und DSD64 DoP an einen externen DAC.
Die Funksektion kombiniert Bluetooth 5.0 und WLAN im 2,4/5-GHz-Dualband. Die verfügbaren Bluetooth-Codecs umfassen UAT (192 kHz), LDAC (96 kHz), AAC und SBC und decken damit die meisten aktuellen Anforderungen ab. WLAN ermöglicht nicht nur Streaming von Online-Diensten, sondern auch OTA-Firmwareupdates – laut Nutzerberichten schnell und reibungslos.
Die Antenne des N6 III nimmt eine Zwischenposition ein: zwischen der vollständig integrierten Lösung des N6ii (geringer Gewinn, aber keine Störeinflüsse) und der externen Ringantenne der High-End-Modelle N7, N8ii und N30LE (hoher Gewinn, aber höherer Platzbedarf). Sie befindet sich in einem halboffenen Bereich direkt unter dem oberen Panel, bietet damit mehr Gewinn als beim N6ii und wahrt zugleich die Kompaktheit. Die Streaming-Leistung ist ausgezeichnet, mit minimalen Störeinflüssen auf die analogen Audiokreise.
Großzügige Laufzeit und Schnellladen
Der 9000-mAh-Akku (34,2 Wh) gewährleistet je nach Ausgangstyp und Kopfhörerimpedanz zwischen 12,4 und 16 Stunden Wiedergabe. Hochimpedante Kopfhörer am unsymmetrischen Ausgang ermöglichen bis zu 14,2 Stunden, während niederohmige Modelle bis zu 16 Stunden erreichen. Im symmetrischen Betrieb fallen die Werte leicht: 12,4 Stunden bei hoher Impedanz, 13 Stunden bei niedriger Impedanz.
Das Laden erfolgt über USB-C mit zwei Geschwindigkeiten. Im Standardmodus 5 V / 2 A dauert eine Vollladung 6,3 Stunden. Quick Charge 2.0 reduziert diese Zeit auf 4 Stunden für eine vollständige Ladung oder 2 Stunden für den Sprung von 20 auf 80 %, ab dem die Ladegeschwindigkeit zum Schutz der Akkulanglebigkeit gedrosselt wird. Diese komfortable Ausdauer übertrifft die vieler Konkurrenz-DAPs mit energiehungrigeren ESS-Mainboards deutlich.
Klangsignatur der C201-Karte: Ausgewogenheit und Klarheit
Nutzer- und Testberichte sind sich bei mehreren klanglichen Merkmalen der C201-Karte einig. Die Bühnenabbildung wirkt rund und holografisch, mit beachtlicher Breite und solider Tiefe. Der Subbass profitiert von präsenter Durchzeichnung und schnellem Punch, während der Oberbass Körper verleiht, ohne übermäßig weich zu wirken.
Die Mitten zeigen eine leichte Sanftheit, vermeiden digitale Schärfe und erhalten dennoch die Detailauflösung. Diese subtile Färbung verleiht dem Klang eine analoge Anmutung, ohne ins Überwärmte zu kippen. Die Höhen bieten ausreichend Glanz für Luftigkeit, mit leicht abgerolltem Verlauf, der Langzeithören ohne Ermüdung ermöglicht.
Im Vergleich zum N6ii mit verschiedenen Karten zeigt sich die C201 präziser, dynamischer und weniger entspannt. Sie bietet mehr Details in den Mitten und mehr Brillanz in den Höhen, bewahrt dabei aber eine angenehme Natürlichkeit. Gegenüber den für den N6 III verfügbaren ESS-Karten E203 positioniert sich die C201 als energieeffizientere, kühlere und preislich zugänglichere Option, bei leicht geringerer Ausgangsleistung.
Technische Daten
Audio-Mainboard und DAC-Architektur
- Modell: C201
- Digital-Analog-Wandler: 8 × CS43198 Cirrus Logic in vollständig differentieller Parallel-Matrix-Architektur
- Kopfhörerverstärker: 4 × OPA1622 parallel
- Lautstärkeregelung: 4 × NJU72315 in Kaskade
- Hot-Swap: ja, Mainboardwechsel ohne Werkzeug
Kopfhörerausgänge
- Unsymmetrischer 3,5-mm-Ausgang
- Leistung: 260 mW an 32 Ω
- Gesamtharmonische Verzerrung: 0,0004 %
- Dynamikbereich: 126 dB
- Signal-Rausch-Verhältnis: 126 dB
- Kanaltrennung: 80 dB
- Symmetrischer 4,4-mm-Ausgang
- Leistung: 700 mW an 32 Ω
- Gesamtharmonische Verzerrung: 0,0004 %
- Dynamikbereich: 130 dB
- Signal-Rausch-Verhältnis: 130 dB
- Kanaltrennung: 110 dB
Line-Ausgänge
- Unsymmetrischer 3,5-mm-Ausgang
- Ausgangsspannung: 1 V / 1,5 V / 2 V an 47 kΩ
- Gesamtharmonische Verzerrung: 0,0004–0,0005 %
- Signal-Rausch-Verhältnis: 126 dB
- Symmetrischer 4,4-mm-Ausgang
- Ausgangsspannung: 1,5 V / 3 V / 4 V an 47 kΩ
- Gesamtharmonische Verzerrung: 0,0004–0,0005 %
- Signal-Rausch-Verhältnis: 132 dB
Digitale Konnektivität
- USB‑C‑Port
- Audioausgabe: PCM 32 Bit / 768 kHz, natives DSD512 / DoP / D2P
- USB-DAC-Modus für Windows / Mac / Android: PCM 24 Bit / 768 kHz, DSD256
- Koaxialer S/PDIF-Ausgang: PCM 24 Bit / 192 kHz, DSD64 DoP
Kabellose Konnektivität
- Bluetooth 5.0: UAT (192 kHz), LDAC (96 kHz), AAC (48 kHz), SBC
- Dualband-WLAN: 2,4 / 5 GHz
System und Hardware
- Prozessor: Qualcomm Snapdragon 665 Octa-Core X64
- Arbeitsspeicher: 6 GB DDR4 RAM
- Interner Speicher: 128 GB, erweiterbar bis 2 TB via microSD-Karte
- Betriebssystem: Anpassung von Android 12 mit Google Play Store, Cayin Music und HiBy Music
- Display: 5‑Zoll TFT Full HD (1080 × 1920)
- Bedienelemente: Ein-/Aus-Taste, Lautstärkepotentiometer, Wiedergabetasten unter dem Display
Akku und Laufzeit
- Kapazität: 9000 mAh (34,2 Wh)
- Laufzeit unsymmetrischer 3,5-mm-Ausgang: 14,2 h (hohe Impedanz), 16 h (niedrige Impedanz)
- Laufzeit symmetrischer 4,4-mm-Ausgang: 12,4 h (hohe Impedanz), 13 h (niedrige Impedanz)
- Standardladung 5 V / 2 A: 6,3 h
- Schnellladen Quick Charge 2.0: volle Ladung in 4 h, 20–80 % in 2 h
Physische Merkmale
- Abmessungen: 126 × 77,8 × 23 mm
- Gewicht: 350 g mit Mainboard
Lieferumfang
- Lederhülle
- USB-Kabel
- Displayschutzfolie
Häufig gestellte Fragen
Kann man das Mainboard des N6 III wechseln, ohne das Gerät auszuschalten?
Ja, Hot-Swap wird vollständig unterstützt. Einfach die Wiedergabe pausieren, die beiden seitlichen Tasten drücken, um die Karte zu lösen, und die neue einsetzen. Der Player erkennt die Änderung automatisch und passt seine Oberfläche an. Diese Funktion erleichtert direkte Vergleiche zwischen unterschiedlichen Mainboards, auch wenn bei der ersten Erkennung des Moduls eine kurze Verzögerung auftreten kann.
Sind die Mainboards des N6II mit dem N6 III kompatibel?
Nein, es besteht keine Abwärtskompatibilität. Die Mainboards der zweiten Generation für den N6 III verwenden eine um 30,9 % größere Leiterplatte und ein anderes Verriegelungssystem. Diese Inkompatibilität ist beabsichtigt: Die Integration der technologischen Fortschritte der letzten fünf Jahre erforderte mehr Platz, der ohne Vergrößerung des PCBs nicht zu realisieren war.
Was ist der Unterschied zwischen Kopfhörerausgängen und Line-Ausgängen?
Die Kopfhörerausgänge (3,5 mm und 4,4 mm) sind verstärkt, um Ohrhörer oder Kopfhörer direkt anzutreiben. Die Line-Ausgänge (ebenfalls 3,5 mm und 4,4 mm) liefern ein nicht verstärktes, in Stufen fix einstellbares Signal, das einen externen Verstärker oder eine stationäre Hi-Fi-Anlage speist. Auf der C201-Karte dient der 4,4-mm-Ausgang je nach Menüeinstellung doppelt als Kopfhörer/Line, während beim 3,5-mm-Format zwei separate Buchsen vorhanden sind.
Kann der N6 III als USB-DAC für einen Computer dienen?
Ja, im USB-DAC-Modus wird der N6 III zum externen Wandler für Windows, macOS und Android. Er akzeptiert dann PCM 24 Bit / 768 kHz und DSD256. So lässt sich die Wandlerqualität der C201 in stationärem Einsatz nutzen, ohne einen separaten Desktop-DAC anschaffen zu müssen. Die Steuerung erfolgt über die USB-C-Verbindung, die gleichzeitig Audiodaten und Stromversorgung handhabt.
Wie viele verschiedene Mainboards gibt es für den N6 III?
Zum Start sind drei Karten verfügbar: C201 (Cirrus Logic CS43198 × 8), E203 (ESS ES9039PRO mit Class-A/AB/Hyper-Modi) und R202 (diskreter Dual-DAC R-2R mit 24 Bit und 1 Bit). Weitere Module könnten folgen – im Sinne von Cayins Philosophie, das modulare Ökosystem schrittweise zu erweitern. Der N6ii erhielt im Laufe seines Lebenszyklus sechs Karten.
Laufen Streaming-Apps flüssig?
Erfahrungsberichte bestätigen eine flüssige Bedienung von Apps wie Tidal, Qobuz oder Spotify – dank Snapdragon 665 und 6 GB RAM. Das Scannen großer Bibliotheken (8000 Titel) dauert mit dem Cayin-Music-Player etwa eine Stunde. Auch die WLAN-Stabilität und die zügigen OTA-Updates werden von Nutzern positiv hervorgehoben.
Kann die C201-Karte anspruchsvolle planare Kopfhörer antreiben?
Mit 700 mW an 32 Ω am symmetrischen Ausgang treibt die C201-Karte die meisten portablen Kopfhörer, einschließlich mancher sensibler Planartreiber, souverän an. Für leistungshungrigere Planare wie den HiFiMAN Arya oder den Sennheiser HD600 ist die E203-Karte im Hyper-Modus (900 mW) die bessere Wahl. Die C201 glänzt besonders mit dynamischen Kopfhörern mittlerer bis hoher Impedanz und ausgewogenen In-Ears, wo ihre ausgewogene Signatur und ihr geringer Energiebedarf voll zur Geltung kommen.
- Öko-Beitrag im Verkaufspreis enthalten.
- Herstellerreferenz: CAYN6IIIC201
- GTIN / EAN : 6957914912070






















