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Taga Harmony PC-7000 (2025) silber

Ausführung : Silber
  • Schwarz
  • Silber

Übersicht

Technische Daten

Elektrische Spezifikationen

  • Gerätetyp: Netzleitungs-Conditioner
  • Steckdosen: 8 Schuko-Steckdosen (4 geschaltet + 4 ungeschaltet)
  • Konfiguration: 4 Gruppen mit jeweils 2 Steckdosen
    • Gruppe I (geschaltet): max. 3 A – digitale Zubehörgeräte
    • Gruppe II (geschaltet): max. 1 A – Audioquellen
    • Gruppe III (ungeschaltet): max. 5 A – Vorverstärker und Zubehör
    • Gruppe IV (ungeschaltet): max. 5 A – Verstärker
  • Maximale Gesamtlast: 14 A, 3450 W
  • Stromversorgung: 230 V 50 / 60 Hz
  • Stromverbrauch
    • Ohne angeschlossene Geräte: < 0,1 W
    • Mit aktivierter Hintergrundbeleuchtung: + 0,2 W

Filterung und Schutz

  • Rauschfilterung: - 10 dB bis 55 dB (2 – 100 MHz)
  • Individualisierte Filterung für jede Steckdosengruppe je nach Gerätetyp
  • Überspannungs- und Spitzenschutz
    • Maximaler Stoßstrom: 4500 A [8 / 20 µs, einmalig]
    • Maximale Scheitelspannung: 3000 V [10 mA]
    • Maximale Begrenzungsspannung: 775 V [8 / 20 µs]
    • Maximale Nennenergie: 140 J [10 / 1000 µs]
  • Umfassender Schutz vor elektrischer Überlastung

Komponenten und Aufbau

  • 200-W-Ringkerntransformator zur Entkopplung der Audioquellen vom Netzrauschen
  • Abschirmdeckel aus Aluminium zum Schutz des Transformators vor elektromagnetischen Störungen
  • Sauerstofffreie Kupferinduktivitäten für jede Steckdosengruppe
  • Hochwertige X-Klasse-Kondensatoren für optimale Filterung
  • Interne Verkabelung aus sauerstofffreiem Kupfer für maximale Leitfähigkeit

Konnektivität

  • Ausgangssteckdosen: Schuko-Typ
  • Netzeingang: IEC C14
  • Netzkabel: Abnehmbares Schuko–IEC C13, kompatibel mit hochwertigen audiophilen Kabeln

Schnittstelle und Steuerung

  • Analoger Spannungsanzeiger mit Hintergrundbeleuchtung zur Überwachung der Netzstabilität
  • Phasendetektor zur Erkennung von Anschlussfehlern
  • Polaritätsschalter zur einfachen Korrektur von Phasenfehlern

Abmessungen und Gewicht

  • Abmessungen: 11 H x 43 B x 33 T cm (mit Füßen)
  • Gewicht: 8,4 kg

Häufig gestellte Fragen

Sollte man alle Geräte am PC-7000 anschließen oder nur bestimmte Komponenten?

Logisch ist es, vorrangig die empfindlichen Audioquellen (DAC, CD-Player, Vorverstärker) und laute Digitalgeräte anzuschließen, die am meisten von einer Filterung profitieren. Leistungsendstufen können ebenfalls von stabilerem Strom profitieren, doch in manchen sehr hochwertigen Systemen bevorzugt man den Direktanschluss an die Wandsteckdose, um maximale Dynamik zu bewahren. Am besten testet man verschiedene Konfigurationen, um die passendste Lösung für die eigene Anlage zu finden.

Kann der Ringkerntransformator die verfügbare Leistung für einen anspruchsvollen Verstärker begrenzen?

Der 200-W-Transformator des PC-7000 dient der Isolation und nicht der Bereitstellung von Rohleistung. Die Steckdosengruppen akzeptieren bis zu 5 A (entspricht 1150 W bei 230 V) für Verstärker. Dieser Wert reicht für die meisten Wohnzimmerverstärker aus, doch ein sehr hungriger Monoblock oder ein leistungsstarker Class-AB-Verstärker könnte theoretisch bei großen musikalischen Spitzen an diese Grenze stoßen. In der Praxis sind Situationen im Heimbetrieb, in denen dies hörbar wird, selten.

Sind das Voltmeter und der Phasenprüfer im Alltag wirklich nützlich?

Das Voltmeter liefert einen beruhigenden visuellen Hinweis auf die Netzstabilität und hilft, ungewöhnliche Schwankungen zu erkennen. Der Phasenprüfer ist vor allem bei der Ersteinrichtung nützlich: Ist die korrekte Polarität einmal über den dedizierten Schalter eingestellt, bleibt die Anzeige aus und spielt im Alltag keine Rolle mehr. Diese Funktionen sind für den Betrieb des Conditioners nicht zwingend, erleichtern aber die Diagnose bei Problemen.

Kann das mitgelieferte Netzkabel durch ein spezialisiertes Modell ersetzt werden?

Ja, der IEC-C14-Eingang auf der Rückseite des PC-7000 akzeptiert jedes kompatible Netzkabel. Taga Harmony bietet zudem eigene Netzkabelserien (TPC und STPC) an, die für den Einsatz mit ihren Conditionern konzipiert sind. Einige Nutzer berichten über subtile Verbesserungen beim Tausch des Standardkabels, andere hören keinen Unterschied. Wie so oft in der Audiowelt hängt das Ergebnis vom System und der Sensibilität des Hörers ab.

Der Frontschalter steuert nur vier Steckdosen: Ist das eine Einschränkung?

Das mag zunächst überraschen, ist aber kein Mangel. Die vier ungeschalteten Steckdosen (Gruppen III und IV) sind für Geräte gedacht, die dauerhaft unter Spannung bleiben sollten: Vorverstärker, Verstärker mit Aufwärmzeit, Audio-Server. Die vier geschalteten Steckdosen (Gruppen I und II) erlauben es, Quellen und digitales Zubehör mit einem Handgriff abzuschalten. Diese Logik orientiert sich an realen Nutzungsgewohnheiten, auch wenn eine globale Schaltung noch mehr Flexibilität bieten würde.

Worin besteht der wirkliche Unterschied zwischen dem PC-7000 und dem teureren PC-5000?

Beide Modelle verfolgen eine ähnliche Philosophie mit vier unabhängigen Steckdosengruppen, einem Ringkerntransformator und Phasenerkennung. Der PC-5000 nutzt intern leicht abweichende Bauteile und weist ähnliche Spezifikationen auf. Der PC-7000 stellt eine leicht überarbeitete Version für 2025 dar, doch die Leistungsdifferenzen sind subtil. Die Entscheidung fällt häufig aufgrund von Verfügbarkeit und Preisgestaltung statt aufgrund drastischer klanglicher Unterschiede.

Bietet der PC-7000 wirksamen Schutz gegen Gewitter und Stromausfälle?

Der Überspannungsschutz des PC-7000 absorbiert Spitzen bis zu einem gewissen Schwellenwert (140 Joule, 4500 A bei Einzelspitze). Das deckt gängige Netzüberspannungen und kleinere Störungen ab, ersetzt jedoch keinen modularen Überspannungsableiter in der Unterverteilung in gewittergefährdeten Regionen. Gegen Stromausfälle schützt der Conditioner ebenfalls nicht: Dafür wäre eine USV (UPS) mit integrierter Batterie erforderlich.

  • Öko-Beitrag im Verkaufspreis enthalten.
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