Klipsch Flexus Core 300 + Sub 100
Übersicht
Diese Soundbar im 5.1.2-Format integriert erstmals die Raumkorrektur Dirac Live, die sonst High-End-AV-Verstärkern vorbehalten ist. Entwickelt von Klipsch in Zusammenarbeit mit Onkyo, verfügt sie über 13 Lautsprecher, einen markentypischen Horntweeter und vier integrierte 10-cm-Subwoofer. Der Flexus Sub 100 liefert über einen 25,4-cm-Treiber in einem kompakten Gehäuse zusätzliche 80 W RMS. Das System wird über die Klipsch-Connect-Plus-App gesteuert und bietet HDMI 2.1, Netzwerk-Streaming und eine proprietäre Funkübertragung.
Dirac Live: erste Integration in einer Soundbar
Der Flexus Core 300 ist die erste Soundbar der Welt, die Dirac Live integriert – ein Raumkorrektursystem, das bislang Audio-/Video-Verstärkern und High-End-Prozessoren vorbehalten war. Entwickelt von der 2001 gegründeten schwedischen Firma Dirac Research, analysiert diese Software die Akustik des Hörraums, um die durch Raummaße, Form, Möbel und reflektierende Flächen verursachten Fehler zu korrigieren.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Einmesssystemen, die sich auf die Anpassung von Pegeln und Frequenzgang beschränken, greift Dirac Live auch in die Impulsantwort des Systems ein. Es korrigiert zeitliche Versätze zwischen den verschiedenen Frequenzen und Phasenprobleme, die häufig zu einer diffusen Klangbühne oder mangelnder Kohärenz zwischen den Lautsprechern führen. Dieser Ansatz berücksichtigt, wie sich Schallwellen ausbreiten und mit der Umgebung interagieren, und wendet dann komplexe digitale Filter an, um diese Wechselwirkungen zu kompensieren.
Die Einmessung erfolgt über die mobile App Klipsch Connect Plus für iOS und Android. Der Nutzer startet eine Reihe von Testsignalen, die das Smartphone-Mikrofon an verschiedenen Positionen im Hörbereich erfasst. Die Software erstellt daraufhin ein vollständiges akustisches Modell des Raums und generiert ein passendes Korrekturprofil. Anwender, die noch weiter ins Detail gehen möchten, können die Dirac-Live-Software für PC oder Mac herunterladen, um auf erweiterte Einstellungen zuzugreifen: Definition benutzerdefinierter Korrekturbereiche nach Lautsprechergruppen, Erstellung maßgeschneiderter Zielkurven, Speichern von bis zu 10 verschiedenen Konfigurationen, um den Klang an Inhalte oder aktuelle Vorlieben anzupassen.
Dirac Research gibt an, dass seine Technologie in professionellen Tonstudios, Kinosälen und einigen Premium-Fahrzeugen (BMW, Volvo) eingesetzt wird. Die Integration in den Core 300 stellt eine deutliche Demokratisierung dieser Technologie dar, die üblicherweise als separate Lizenz für mehrere Hundert Euro für Verstärker angeboten wird, die sie optional unterstützen.
5.1.2-Kanal-Konfiguration und Lautsprecherarchitektur
Der Flexus Core 300 verteilt 13 Treiber im 137,2 cm breiten Gehäuse. Die Front beherbergt vier 5,7-cm-Lautsprecher mit Papiermembran für die linken und rechten Kanäle, flankiert von einem 1,9-cm-Horntweeter für den Center-Kanal. Dieser Horntweeter ist seit der Klipschorn von 1946 das akustische Markenzeichen von Klipsch. Das Horn – eine kegel- oder trompetenförmige Struktur vor dem Treiber – ermöglicht eine gezielte Richtwirkung und erhöht den Wirkungsgrad: Es ist weniger elektrische Leistung nötig, um einen bestimmten Schalldruckpegel zu erreichen, was Verzerrungen reduziert und Details erhält.
An den seitlichen Flanken des Gehäuses reproduzieren zwei seitlich im 90°-Winkel abstrahlende 5,7-cm-Lautsprecher die Surround-Kanäle und schaffen so eine breitere Klanghülle. Diese physische Seitenausrichtung erzeugt räumliche Effekte, die überzeugender sind als bei Systemen, die Surround nur per digitaler Signalverarbeitung aus Frontlautsprechern simulieren.
Die Oberseite integriert die für Dolby Atmos vorgesehenen Elemente: zwei 10,2-cm-Woofer und zwei 5,7-cm-Breitbandlautsprecher, die nach oben zum plafond gerichtet sind. Diese Treiber projizieren den Schall zur Decke, wo er reflektiert und in den Hörbereich zurückgeworfen wird, um den Eindruck von Höhenkanälen zu erzeugen. Die Wirksamkeit dieses Prinzips hängt von der Deckenhöhe (ideal zwischen 2,40 m und 3 m) und der Beschaffenheit der Decke ab (glatte, reflektierende Oberflächen funktionieren besser als strukturierte oder absorbierende Decken).
Schließlich sind vier Subwoofer mit 10 cm Durchmesser in das Soundbar-Gehäuse integriert. Klipsch setzt hier auf eine verteilte Basswiedergabe: Anstatt den gesamten Tieftonbereich an einem Punkt zu bündeln, sorgen vier mittelgroße Treiber entlang der Leiste für eine gleichmäßigere Bassverteilung im Raum und reduzieren Resonanz-Hotspots. Diese Tieftöner mit Papierkonus und weicher Sicke zur Maximierung des Hubs decken laut Hersteller den Bereich von 43 Hz bis 20 kHz ab. Die Soundbar kann somit auch ohne externen Subwoofer betrieben werden, wobei die Ergänzung durch den Sub 100 eine Erweiterung bis 26 Hz ermöglicht und die integrierten Treiber entlastet, was zu mehr Klarheit im Mittelton führt.
Angetrieben wird das Ganze von einer gemeinsam mit Onkyo entwickelten Elektronik. Die maximale Lautstärke erreicht 106 dB SPL – ausreichend, um Räume von 40 bis 60 m² zu beschallen. Das Gehäuse ist als geschlossene Box (Kunststoff und Metall) ausgeführt, wodurch störende Resonanzen von Bassreflexöffnungen vermieden werden – auf Kosten eines etwas geringeren Wirkungsgrads im Bassbereich.
Flexus Sub 100: kompakter Subwoofer
Der Sub 100 setzt auf einen 254-mm-Treiber (10 Zoll) mit Papiermembran und weicher Sicke. Die Wahl von Papier als Membranmaterial ist nicht zufällig: Dieser natürliche Werkstoff bietet einen guten Kompromiss aus Steifigkeit und innerer Dämpfung, begrenzt störende Resonanzen und begünstigt einen linearen Frequenzgang. Der lange Hub des Woofers ermöglicht es ihm, trotz seines relativ kompakten Durchmessers ein großes Luftvolumen zu bewegen.
Ein Class-D-Verstärker liefert 80 W RMS im Dauerbetrieb und bis zu 160 W Spitzenleistung bei besonders anspruchsvollen Passagen. Class-D-Verstärkung bietet im Vergleich zu traditionellen AB-Klassen einen besseren Wirkungsgrad (weniger Wärmeentwicklung) und ermöglicht mehr Leistung in einem kompakten Gehäuse. Der Frequenzgang reicht von 26 Hz bis 250 Hz (± 3 dB) und deckt damit den Großteil der Grundtöne eines Film-Soundtracks oder einer Musikwiedergabe ab. Der maximale Schalldruckpegel beträgt 103,7 dB.
Das Gehäuse misst 34 cm in der Höhe, 33,5 cm in der Breite und 34,9 cm in der Tiefe, bei einem Gewicht von 9,4 kg. Die nahezu kubische Form erleichtert die Platzierung in unterschiedlichen Setups: auf dem Boden neben dem TV-Möbel, unter einer Konsole oder sogar hinter einem Sofa. Die MDF-Konstruktion (Medium Density Fiberboard) liefert die nötige Masse und Steifigkeit, um die Vibrationen des Woofers zu kontrollieren. Klipsch hat sich für eine geschlossene Bauweise statt eines Bassreflexsystems entschieden. Ein geschlossenes Gehäuse bietet in der Regel eine schnellere und präzisere Impulswiedergabe, da die eingeschlossene Luft im Inneren wie eine Feder wirkt, die die Membranbewegungen kontrolliert. Das Fehlen eines Bassreflexkanals erlaubt zudem, den Subwoofer direkt an einer Wand oder in einer Ecke zu platzieren, ohne das Abstimmungsverhalten zu beeinträchtigen.
Die Verbindung zur Soundbar erfolgt kabellos über die Klipsch-Transport-Technologie im 2,4-GHz-Band. Ein vorkonfigurierter USB-Dongle wird in den dafür vorgesehenen Anschluss auf der Rückseite des Core 300 gesteckt. Diese proprietäre Funkverbindung verspricht eine geringere Latenz als Standard-Bluetooth – ein wichtiger Faktor für die präzise Synchronisation der Bässe mit dem restlichen Frequenzspektrum. Für Nutzer, die eine kabelgebundene Verbindung bevorzugen, steht ein RCA/LFE-Eingang zur Verfügung, um den Subwoofer per Koaxialkabel anzuschließen. Dieser Eingang erlaubt auch die Verwendung des Sub 100 mit anderen Soundbars oder einem herkömmlichen AV-Receiver.
Ein Schalter auf der Rückseite des Subwoofers definiert seine Rolle (Haupt- oder Zweit-Subwoofer), wenn zwei Sub 100 gleichzeitig eingesetzt werden. Diese Doppelkonfiguration, die mit demselben Transport-Dongle möglich ist, bietet zwei Vorteile: In großen Räumen (über 30–35 m²) erhöht sie die verfügbare Leistung und verbessert die räumliche Abdeckung; in mittelgroßen Räumen reduziert sie Raummoden, indem mehrere Bassquellen im Raum verteilt werden, was zu einer gleichmäßigeren Basswahrnehmung an verschiedenen Hörpositionen führt.
Die Lautstärkeregelung des Subwoofers erfolgt über die Klipsch-Connect-Plus-App oder über die Fernbedienung der Soundbar. Die App bietet zudem Equalizer-Voreinstellungen und ermöglicht die Feinabstimmung der Basswiedergabe auf die Raumakustik und persönliche Vorlieben. Das mattschwarze Ebenholz-Vinyl-Finish ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und fügt sich dezent in die meisten Wohnumgebungen ein.
Was die Presse darüber sagt
Die Soundbar Klipsch Flexus Core 200 eignet sich hervorragend für Fernsehsendungen und medienreiche Dialoge. Ihr Stereo-Frequenzgang bietet eine gute Menge an Bass für eine eigenständige Soundbar, was actionreichen Serien zusätzlichen Schwung verleiht. Ihr diskreter Center-Kanal liefert natürlich klingende Dialoge dank eines ausgewogen abgestimmten Mitteltons.
Automatisch übersetzt — Original anzeigen (Französisch)
Die Klipsch Flexus Core 300 ist ideal für den gemischten Einsatz. Sie unterstützt alle Audioformate (Dolby Atmos, DTS:X, Dolby Digital Plus usw.) mit HDMI-2.1-kompatiblem Video-Passthrough. So können Sie die meisten Medien ohne Downmix wiedergeben und sie als Entertainment-Plattform nutzen.
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Soundbar: Klipsch Flexus Core 300
Audiosystem
- Konfiguration: 5.1.2-Soundbar mit Dolby Atmos
- Maximale Schallleistung: 106 dB
- Frequenzgang: 43 Hz – 20 kHz
- Lautsprechertyp: geschlossene Lautsprecher (Kunststoff und Metall)
Lautsprecher und Treiber
- Frontlautsprecher: 4 × 5,7 cm, 1 × 1,9-cm-Hochtöner mit Horn
- Vertikale Lautsprecher: 2 × 10,2-cm-Woofer, 2 × 5,7-cm-Breitbandlautsprecher
- Seitliche Lautsprecher: 2 × 5,7 cm
Audioverarbeitungstechnologien
- Dirac Live: Raumakustik-Korrektur über die Mobile App
- Dolby Atmos: präzise dreidimensionale Wiedergabe mit Höhen- und Seitenkanälen
- DTS:X: natives Decoding für vollständige Immersion
- Klipsch- und Onkyo-Technologie: akustische Allianz USA / Japan für außergewöhnliche Präzision
Konnektivität
- Eingänge: HDMI eARC, HDMI 2.1 Direct Pass-Through, USB-C, optisch, Bluetooth
- Ausgänge: HDMI Out, Subwoofer-Ausgang (RCA)
- USB-Anschluss: 1 × USB-A (Systemupdates, MP3-Wiedergabe)
Netzwerk-Streaming
- Unterstützte Protokolle: AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, QPlay, Bluetooth
Steuerung
- Klipsch Connect Plus App: Audioeinstellungen, Multi-Geräte-Verwaltung, Firmware-Updates
- Mitgelieferte Fernbedienung: hintergrundbeleuchtet, BLE (Bluetooth Low Energy)
Abmessungen und Gewicht
- Breite: 137,2 cm
- Höhe: 7,8 cm
- Tiefe: 12,6 cm
- Gewicht: 8,5 kg
Subwoofer Klipsch Flexus Sub 100
Komponenten
- 25,4-cm-Lautsprecher mit langhubiger Papiermembran
- Verstärkung: Class D
Leistung
- Leistung: 80 W RMS, 160 W Spitzenleistung
- Frequenzgang: 26 Hz - 250 Hz ± 3 dB
- Maximaler Schalldruckpegel: 103,7 dB
Aufbau
- Material: mitteldichte Faserplatte (MDF)
- Typ: geschlossener Subwoofer
Anschlüsse
- Eingänge
- Cinch / LFE
- Kabellos Flexus Transport 2,4 GHz
Abmessungen und Gewicht
- Höhe: 340 mm
- Breite: 335 mm
- Tiefe: 349 mm
- Gewicht: 9,4 kg
Ausführung und Zubehör
- Ausführung: Ebenholz-Vinyl
- Mitgeliefertes Zubehör
- 2 gewinkelte Netzkabel à 2,0 m (je nach Region)
- 1 Drahtlos-Dongle mit Klipsch-Transport-Technologie
- 1 Bedienungsanleitung
Häufig gestellte Fragen
Welchen Abstand zur Decke sollte man einplanen, damit die Dolby-Atmos-Effekte richtig funktionieren?
Die nach oben gerichteten Lautsprecher des Core 300 projizieren den Schall zur Decke, damit er in den Hörbereich reflektiert wird. Eine Deckenhöhe zwischen 2,40 m und 3 m liefert die besten Ergebnisse. Über 3,20 m verliert der Schall an Intensität, bevor er zurückkehrt. Eine glatte Decke (Putz, lackiertes Holz) reflektiert besser als eine strukturierte Decke oder sichtbare Balken. Abgehängte Decken mit schallabsorbierenden Akustikplatten sind für dieses Prinzip ungeeignet.
Kann der Sub 100 auch mit anderen Soundbars als den Flexus-Core-Modellen betrieben werden?
Ja, dank seines RCA/LFE-Eingangs. Sie können den Sub 100 kabelgebunden (über ein RCA-Koaxialkabel) mit jeder Soundbar oder jedem AV-Verstärker verbinden, der über einen Subwoofer-Ausgang verfügt. Die proprietäre Funkverbindung Klipsch Transport funktioniert hingegen nur mit den Flexus-Core-Soundbars 100, 200 und 300. Bei kabelgebundener Nutzung mit einer anderen Marke entfällt zudem die Lautstärkesteuerung über die Klipsch-Connect-Plus-App; in diesem Fall muss der Pegel direkt am Subwoofer eingestellt werden.
Was ist der Unterschied zwischen der Dirac-Live-Einmessung per Smartphone und per Computer?
Die Mobile-Version in der Klipsch-Connect-Plus-App führt den Nutzer durch die Messungen und wendet automatisch ein optimiertes Korrekturprofil an. Das ist die einfachste und schnellste Lösung, um von Dirac Live zu profitieren. Die PC-/Mac-Software bietet erweiterte Möglichkeiten: manuelle Definition von Korrekturbereichen nach Lautsprechergruppen, Anpassung der Zielkurve zur Feinabstimmung der tonalen Balance, detaillierte Darstellung der Messungen vor/nach der Korrektur sowie das Speichern von bis zu 10 verschiedenen Profilen, die je nach Inhalt oder Stimmung geladen werden können.
Eignet sich der Core 300 auch für Stereo-Musikwiedergabe oder ist er nur für Heimkino gedacht?
Der Core 300 eignet sich hervorragend für Musikwiedergabe. Seine vier Frontlautsprecher und der Horntweeter geben Stereoinhalte mit der dynamischen Klipsch-Klangsignatur wieder. Hochauflösende Streaming-Dienste (Tidal, Qobuz über AirPlay oder Google Cast) werden unterstützt. Für Musik können Sie die Raumklangeffekte in der App deaktivieren und die Soundbar in den reinen Stereo-Modus versetzen, sodass nur die linken und rechten Kanäle genutzt werden. Die vier integrierten Subwoofer liefern bereits ein solides Fundament für Pop, Rock oder elektronische Musik; die Ergänzung durch den Sub 100 empfiehlt sich für bassintensive Genres (Hip-Hop, elektronische Musik, Jazz mit Kontrabass).
Wie lange dauert die Dirac-Live-Einmessung und muss man sie regelmäßig wiederholen?
Die Einmessung über die Mobile-App dauert etwa 15 bis 20 Minuten für die Messungen an mehreren Positionen im Hörbereich, anschließend benötigt die Software einige Minuten zur Berechnung des Korrekturprofils. Eine erneute Kalibrierung ist erforderlich, wenn Sie die Soundbar oder den Subwoofer deutlich versetzen, die Raumaufteilung ändern (neue Möbel, andere Vorhänge) oder zusätzliche Surround-Lautsprecher hinzufügen. Im normalen Gebrauch reicht eine einmalige Ersteinmessung. Manche Nutzer erstellen über die PC-Software mehrere Profile für unterschiedliche Hörpositionen (Sofa, seitlicher Sessel) und wechseln dann per App zwischen diesen Profilen.
Kann der Core 300 ein System mit separaten Lautsprechern und klassischem AV-Receiver ersetzen?
Das hängt von Ihren Erwartungen und Prioritäten ab. Der Core 300 ersetzt nicht die physische Trennung und optimale Aufstellung echter Front- und Centerlautsprecher mit mehreren Metern Abstand. Er kommt diesem Klangbild aber nahe, dank seiner seitlichen Kanäle und Dirac Live, das Platzierungsnachteile teilweise ausgleicht. Für alle, die eine einfache Installation, keine sichtbaren Kabel und wenig Platzbedarf bevorzugen, aber deutlich besseren Klang als vom TV-Gerät wünschen, ist der Core 300 ein stimmiger Kompromiss. Mit dem zusätzlichen Sub 100 und den Surr-200-Rear-Lautsprechern nähert sich das System einer klassischen 7.1.4-Konfiguration an – bei gleichzeitiger Beibehaltung der Vorteile einer Funkverbindung und einer zentralen Steuerung.
- Öko-Beitrag im Verkaufspreis enthalten.


























