Klipsch Flexus Core 300 + Surr 100 (2er-Set)
Übersicht
Die Soundbar Flexus Core 300, kombiniert mit den Surround-Lautsprechern Surr 100, ist ein modulares 5.1.2-System, das von Klipsch und Onkyo entwickelt wurde. Erstmals ist hier die Raumkorrekturtechnologie Dirac Live integriert, die den Klang an Ihren Hörraum anpasst. Mit 13 Treibern in der Hauptleiste und kabellosen Rücklautsprechern bietet sie ein vollwertiges Multikanal-Erlebnis ohne die Komplexität eines klassischen Heimkinos.
Die Flexus Core 300: geballte Technik auf 137 cm
Mit 137 cm Länge, 7,8 cm Höhe und 8,5 kg fällt die Core 300 sofort ins Auge. Ihr Gehäuse aus Kunststoff und Metall ist mit einem schwarzen Stoffgitter verkleidet, das Front und Seiten umschließt, während die Oberseite eine Holzmaserung aufweist. Metallgitter schützen die nach oben gerichteten Lautsprecher an beiden Enden. Diese sorgfältige Verarbeitung spiegelt die Detailverliebtheit von Klipsch wider, das bis heute einige seiner Flaggschiffprodukte in Handarbeit im Werk in Hope, Arkansas, fertigt.
Im Inneren der Soundbar verbirgt sich eine hochentwickelte Konfiguration aus 13 Treibern: vier 5,7-cm-Frontlautsprecher mit Papiermembran, zwei identische seitliche Lautsprecher zur Verbreiterung der Klangbühne, zwei nach oben gerichtete 10,2-cm-Woofer für Dolby-Atmos-Höheneffekte, zwei ebenfalls nach oben gerichtete 5,7-cm-Breitbandlautsprecher sowie vier integrierte 10-cm-Woofer für die tiefen Frequenzen. Das System erreicht einen maximalen Schalldruckpegel von 106 dB, ausreichend für Räume bis 40 m² und darüber hinaus.
Dirac Live: wenn Akustik auf künstliche Intelligenz trifft
Die Core 300 geht in die Geschichte ein als erste Soundbar weltweit mit integrierter Dirac-Live-Technologie. Diese technische Meisterleistung verdient eine kurze Erklärung. Jeder Hörraum besitzt eigene akustische Eigenschaften: Abmessungen, Form, Wandmaterialien, Möblierung oder Teppiche. Diese Faktoren erzeugen Schallreflexionen, Resonanzmoden und Auslöschungen im Frequenzgang, die die Klangwiedergabe verfälschen. Dirac Live analysiert diese Phänomene durch Messungen mit dem Mikrofon Ihres Smartphones über die App Klipsch Connect Plus.
Der Prozess basiert auf Algorithmen des schwedischen Unternehmens Dirac Research, das auf digitale Audiooptimierung spezialisiert ist. Das System misst den Frequenzgang, korrigiert die zeitliche Abstimmung zwischen den verschiedenen Lautsprechern und justiert die Phasen, damit alle Treiber optimal zusammenarbeiten. Konkret bedeutet das: Befindet sich Ihr Sofa nahe einer Wand, die die Bässe um etwa 80 Hz künstlich verstärkt, dämpft Dirac Live diesen Frequenzbereich. Wenn ein Fenster die Höhen in eine bestimmte Richtung absorbiert, kompensiert das System diesen Verlust. Diese Einmessung verwandelt eine ohnehin gute Klangqualität in eine präzise, auf Ihren Raum abgestimmte Wiedergabe.
Der Horntweeter: akustische Signatur von Klipsch
Im Zentrum der Soundbar sorgt ein 1,9-cm-Hochtöner mit Hornvorsatz für die Wiedergabe des Center-Kanals, der für die Sprachklarheit entscheidend ist. Diese Hornausführung ist seit den 1940er-Jahren das Markenzeichen von Klipsch. Das Prinzip: Die Schallwellen werden kontrolliert geführt, um den Wirkungsgrad des Lautsprechers zu erhöhen und gleichzeitig Verzerrungen zu reduzieren. Das Horn verstärkt den Schall der kleinen Tweeter-Membran mechanisch, sodass hohe Lautstärken erreicht werden, ohne den Treiber zu überlasten.
Dieser aus der professionellen Beschallung stammende Ansatz bietet im Wohnraum mehrere Vorteile. Zum einen ermöglicht er eine hohe Dynamik: Leise Passagen bleiben bis ins Detail hörbar, während Actionszenen beeindruckende Pegel erreichen, ohne harsch oder verzerrt zu wirken. Zum anderen sorgt das Horn für eine kontrollierte Abstrahlung, sodass die Schallenergie gezielt in den Hörbereich gelenkt und nicht wahllos im Raum verteilt wird. Im Fall der Core 300 garantiert diese Technik, dass jedes am Bildschirm gesprochene Wort klar bei Ihnen ankommt, selbst wenn Surround-Effekte die übrigen Lautsprecher stark beanspruchen.
5.1.2-Konfiguration: Kanalaufteilung im Detail
Diese Konfiguration unterstützt Dolby Atmos und DTS:X, zwei Audioformate, die den Klang nicht mehr nur als feste Kanäle, sondern als im dreidimensionalen Raum positionierte Objekte behandeln. In einer Szene, in der ein Hubschrauber über den Bildschirm fliegt, berechnet das System in Echtzeit, welche Lautsprecher dieses Geräusch wiedergeben und mit welcher Intensität, um die Illusion der Bewegung zu wahren. Die Woofer liefern Bässe bis hinunter zu 43 Hz und decken damit den Großteil des hörbaren Tieftonbereichs ab. Für noch tiefere Frequenzen und mehr physische Präsenz kann ein Subwoofer Flexus Sub 100 oder Sub 200 (separat erhältlich) ergänzt werden; mit dem Modell Sub 200 wird der Frequenzgang bis 26 Hz erweitert.
Die Flexus Surr 100 Surround-Lautsprecher: für ein vollständig umhüllendes Klangfeld
Jeder Surr 100 misst 17,1 cm in der Höhe, 10,5 cm in der Breite und 10,95 cm in der Tiefe bei einem Einzelgewicht von 1,13 kg. Ihr Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit schwarzem Vinylfinish fügt sich dezent in jedes Wohnzimmer ein. Im Inneren arbeitet ein 7,6-cm-Breitbandlautsprecher mit Papiermembran, der den Bereich von 235 Hz bis 20 kHz abdeckt. Diese geschlossene Bauweise (ohne Bassreflexöffnung) fördert die zeitliche Präzision und erleichtert die Aufstellung: Im Gegensatz zu Bassreflex-Lautsprechern, die einen gewissen Abstand um die Öffnungen herum benötigen, funktionieren die Surr 100 auch direkt an der Wand oder auf einem Regal sehr effektiv.
Mit 50 Watt RMS Leistung und einem maximalen Schalldruckpegel von 103,5 dB in einem Meter Abstand erzeugen diese Satelliten ausreichend Volumen für die rückwärtigen Kanäle eines Heimkinosystems. Ihre Aufgabe besteht darin, Umgebungsgeräusche, Off-Screen-Sounds und bestimmte seitliche Bewegungseffekte wiederzugeben. Beachten Sie, dass die Surr 100 – im Gegensatz zu den höher positionierten Surr 200 – keine nach oben gerichteten Lautsprecher besitzen. In einem 5.1.2-System werden die beiden Höhenkanäle daher ausschließlich von der Core 300 Soundbar übernommen.
Kabellose Konnektivität und modulare Systemarchitektur
Die Flexus-Philosophie setzt auf einfache Installation. Jeder Surr 100 wird über sein eigenes, im Lieferumfang enthaltenes abgewinkeltes 2-Meter-Netzkabel mit Strom versorgt und direkt an eine Steckdose angeschlossen. Es sind weder Kabel zwischen den Lautsprechern noch zwischen diesen und der Soundbar erforderlich. Die Audioübertragung erfolgt über die proprietäre Technologie Klipsch Transport, die minimale Latenz und perfekte Synchronisation gewährleistet. Ein USB-Sender, der mit dem Surr-100-Paar mitgeliefert wird, wird an die Core 300 gesteckt. Das Pairing erfolgt beim ersten Einschalten automatisch.
Diese modulare Architektur ermöglicht eine Anpassung an Bedarf und Budget. Man kann mit der alleinigen Core 300 beginnen, die dank ihrer integrierten Woofer und der virtualisierten 5.1.2-Konfiguration bereits sehr leistungsfähig ist. Anschließend lässt sich ein Subwoofer ergänzen, um den Impact von Actionszenen zu steigern. Schließlich kann man das System mit Surround-Lautsprechern vervollständigen, um ein echtes Multikanal-Setup zu erhalten. Insgesamt lassen sich bis zu zwei Flexus-Subwoofer gleichzeitig betreiben, wodurch sich die Konfiguration für sehr große Räume in ein 5.2.2-System verwandelt. Bei der Erweiterung um ein Element kalibriert Dirac Live das gesamte System automatisch neu, um die Integration der neuen Komponenten zu optimieren.
Einstellungen und Steuerung per App
Die App Klipsch Connect Plus, verfügbar für iOS und Android, bündelt sämtliche Einstellungen. Hier wählen Sie die Quelle (HDMI eARC, HDMI 2.1 mit 8K-kompatiblem Passthrough, optischer Eingang, USB-C, Bluetooth), regeln die Lautstärke, wählen Hörmodi (Film, Musik) und aktivieren den Nachtmodus, der die Dynamik für das Hören bei niedriger Lautstärke komprimiert. Ein Dialogmodus bietet drei Stufen der Anhebung im Mitteltonbereich, in dem sich menschliche Stimmen befinden – nützlich bei Filmen, deren komplexe Soundtracks einzelne Dialogzeilen überdecken können.
Die Netzwerkfähigkeit ermöglicht den Zugang zu Streamingdiensten: Apple AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und QPlay werden nativ unterstützt, sodass Musik direkt vom Smartphone oder Tablet gestreamt werden kann, ohne Bluetooth zu nutzen. Ein Subwoofer-Ausgang im RCA-Format erlaubt den Anschluss eines kabelgebundenen Subwoofers, falls bereits ein Modell einer anderen Marke vorhanden ist. Der USB-A-Port dient Firmware-Updates und der Wiedergabe von MP3-Dateien von einem USB-Stick. Eine beleuchtete BLE-Fernbedienung (Bluetooth Low Energy) gehört zum Lieferumfang und ermöglicht die direkte Steuerung, ohne dass eine Sichtverbindung zur Soundbar erforderlich ist.
Was die Presse darüber sagt
Die Soundbar Klipsch Flexus Core 200 eignet sich hervorragend für Fernsehsendungen und medienreiche Dialoge. Ihr Stereo-Frequenzgang bietet eine gute Menge an Bass für eine eigenständige Soundbar, was actionreichen Serien zusätzlichen Schwung verleiht. Ihr diskreter Center-Kanal liefert natürlich klingende Dialoge dank eines ausgewogen abgestimmten Mitteltons.
Automatisch übersetzt — Original anzeigen (Französisch)
Die Klipsch Flexus Core 300 ist ideal für den gemischten Einsatz. Sie unterstützt alle Audioformate (Dolby Atmos, DTS:X, Dolby Digital Plus usw.) mit HDMI-2.1-kompatiblem Video-Passthrough. So können Sie die meisten Medien ohne Downmix wiedergeben und sie als Entertainment-Plattform nutzen.
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Soundbar: Klipsch Flexus Core 300
Audiosystem
- Konfiguration: 5.1.2-Soundbar mit Dolby Atmos
- Maximale Schallleistung: 106 dB
- Frequenzgang: 43 Hz – 20 kHz
- Lautsprechertyp: geschlossene Lautsprecherbox (Kunststoff und Metall)
Lautsprecher und Treiber
- Frontlautsprecher: 4 × 5,7 cm, 1 × 1,9 cm Horn-Hochtöner
- Vertikale Lautsprecher: 2 × 10,2 cm Woofer, 2 × 5,7 cm Breitbandlautsprecher
- Seitenlautsprecher: 2 × 5,7 cm
Audioverarbeitungstechnologien
- Dirac Live: Raumakustik-Korrektur über die mobile App
- Dolby Atmos: präzise dreidimensionale Wiedergabe mit vertikalen und seitlichen Kanälen
- DTS:X: natives Decoding für vollständige Immersion
- Klipsch- und Onkyo-Technologie: akustische Allianz USA/Japan für außergewöhnliche Präzision
Konnektivität
- Eingänge: HDMI eARC, HDMI 2.1 Direct-Passthrough, USB‑C, optisch, Bluetooth
- Ausgänge: HDMI Out, Subwoofer-Ausgang (RCA)
- USB-Anschluss: 1 × USB‑A (Systemupdates, MP3‑Wiedergabe)
Netzwerk-Streaming
- Unterstützte Protokolle: AirPlay, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect, QPlay, Bluetooth
Steuerung
- App Klipsch Connect Plus: Audioeinstellungen, Multi-Geräte-Verwaltung, Firmware-Updates
- Mitgelieferte Fernbedienung: hintergrundbeleuchtet, BLE (Bluetooth Low Energy)
Abmessungen und Gewicht
- Breite: 137,2 cm
- Höhe: 7,8 cm
- Tiefe: 12,6 cm
- Gewicht: 8,5 kg
Rear-Lautsprecher Klipsch Flexus Surr 100 (2er-Set)
Akustiksystem
- Lautsprechertyp: geschlossen (Kunststoff, Metall)
- Breitbandlautsprecher: 7,6 cm Papiermembran
- Ausführung: schwarzes Ebenholz-Vinyl
Audioleistung
- Maximaler Schalldruckpegel: 103,5 dB bei 1 m
- Nennleistung: 50 W RMS
- Übertragungsbereich: 235 Hz – 20 kHz
Physikalische Spezifikationen
- Abmessungen (H × B × T): 17,1 × 10,5 × 10,95 cm
- Einzelgewicht: 1,13 kg
- Stromversorgung: 100–240 V / 50–60 Hz, integriertes Netzteil
Mitgeliefertes Zubehör
- 2 abgewinkelte Netzkabel (2,0 m, je nach Region)
- 1 Flexus Funk-Sender
- 1 Bedienungsanleitung
Häufig gestellte Fragen
Kann die Flexus Core 300 auch ohne Surr 100 Lautsprecher betrieben werden?
Ja, die Core 300 ist für sich genommen ein vollwertiges System. Sie integriert alle Lautsprecher, die für eine 5.1.2-Konfiguration erforderlich sind, einschließlich der durch seitliche Treiber virtualisierten Surroundkanäle und der durch nach oben gerichtete Woofer erzeugten Höhenkanäle. Die Surr 100 verwandeln diese virtualisierten Rückkanäle in tatsächlich physische Lautsprecher, was die Präzision der räumlichen Ortung und die Klangumhüllung verbessert, sind jedoch optional.
Wie funktioniert die Dirac-Live-Kalibrierung konkret?
Nachdem Sie die App Klipsch Connect Plus heruntergeladen haben, starten Sie den Messvorgang, der etwa 15 Minuten dauert. Die App erzeugt Testsignale, die Ihr Smartphone über sein integriertes Mikrofon aufnimmt. Sie führen mehrere Messungen an verschiedenen Hörpositionen durch (insbesondere auf den Sitzplätzen des Sofas). Das System analysiert diese Daten, identifiziert akustische Probleme im Raum und erstellt Korrekturfilter, die automatisch in die Soundbar übertragen werden. Diese Einstellungen bleiben dauerhaft aktiv und passen sich an, wenn Sie später einen Subwoofer oder Surround-Lautsprecher hinzufügen.
Worin unterscheiden sich die Surr 100 von den Surr 200?
Die Surr 100 sind mit einem einzelnen nach vorne gerichteten 7,6-cm-Breitbandlautsprecher ausgestattet. Die weiterentwickelten Surr 200 fügen zwei nach oben gerichtete 7,5-cm-Lautsprecher hinzu und erzeugen so zwei zusätzliche hintere Höhenkanäle. In Kombination mit der Core 300 entsteht mit den Surr 200 eine 5.1.4-Konfiguration (insgesamt vier Höhenkanäle: zwei vorne, zwei hinten). Dieser Zugewinn sorgt für eine gleichmäßigere vertikale Räumlichkeit im gesamten Hörraum, was insbesondere in sehr großen Räumen oder bei hohen Decken von Vorteil ist.
Kann man mit der Core 300 einen Subwoofer einer anderen Marke verwenden?
Die Soundbar verfügt über einen vorverstärkten Subwoofer-Ausgang im RCA-Format, einen Industriestandard. Jeder aktive Subwoofer mit RCA-Eingang kann somit angeschlossen werden. In diesem Fall erfolgt die Verbindung per Kabel, und die Einstellungen (Trennfrequenz, Lautstärke, Phase) werden direkt am Subwoofer vorgenommen. Der Vorteil der Flexus-Subwoofer liegt in ihrer kabellosen Anbindung über die Transport-Technologie und ihrer automatischen Einbindung in die Dirac-Live-Kalibrierung, die das Zusammenspiel mit der Soundbar optimiert und akustische Wechselwirkungen zwischen beiden Geräten korrigiert.
Ist der maximale Abstand zwischen Soundbar und Surr 100 Lautsprechern begrenzt?
Die kabellose Klipsch-Transport-Übertragung funktioniert unter normalen Wohnraumbedingungen in etwa bis zu 15 Metern im Freifeld. Wände – insbesondere tragende Betonwände – können diese Reichweite verringern. Für ein typisches Wohnzimmer von 25 bis 40 m² bleibt die Verbindung stabil. Die Lautsprecher benötigen lediglich eine Stromversorgung; ihre Positionierung hängt somit eher von den verfügbaren Steckdosen ab als von audiokabelbedingten Einschränkungen.
Besteht die Gefahr, dass Lautsprechermembranen aus Papier mit der Zeit beschädigt werden?
Das für die Membranen der Klipsch-Treiber verwendete Papier wird speziell behandelt, um es gegen Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen widerstandsfähig zu machen. Dieses Material, das die Marke seit Jahrzehnten einsetzt, bietet einen ausgezeichneten Kompromiss aus Leichtigkeit (für hohe Reaktionsgeschwindigkeit) und Steifigkeit (für Präzision). Unter normalen Einsatzbedingungen (Innenraum, Temperaturen zwischen 15 und 30 °C, moderate Luftfeuchtigkeit) behalten diese Membranen ihre Eigenschaften über viele Jahre. Lediglich eine langfristige Einwirkung extremer Bedingungen (hohe Luftfeuchtigkeit, starke Hitze) könnte sich negativ auswirken.
Müssen die Surr 100 zwingend an der Wand montiert werden, oder können sie auch auf Möbeln stehen?
Beides ist möglich. Ein 1/4”-20-Gewindeeinsatz auf der Rückseite jedes Lautsprechers ermöglicht die Wandmontage mit einer separat erhältlichen Halterung. Der Stromanschluss befindet sich an der Unterseite des Lautsprechers, was eine saubere Wandmontage mit unauffällig nach unten geführtem Kabel erleichtert. Auf einem Regal oder Möbelstück aufgestellt, liefern sie ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Wichtig ist vor allem eine sinnvolle Höhe im Verhältnis zur Hörposition (ideal auf Ohrhöhe oder leicht darüber) sowie eine Platzierung seitlich oder hinter dem Sofa, um das räumliche Klangfeld korrekt abzubilden.
- Öko-Beitrag im Verkaufspreis enthalten.


























