EverSolo DMP-A8 Gen 2, die digitale All-in-one-Quelle
Netzwerkplayer, Wandler, Vorverstärker und Musikserver in einem einzigen Gehäuse vereinen: Die erste Generation des DMP-A8 hatte den Weg geebnet. Sein Nachfolger steht selbstbewusster dazu. EverSolo verbreitert das Gehäuse, setzt auf einen 8,6-Zoll-Bildschirm und überarbeitet den Netzwerkbereich, ohne das AKM-Konzept anzutasten, das die Seriosität des ursprünglichen Modells ausmachte. Genug, um das Zentrum eines Zweikanalsystems zu bilden, in dem die Quelle die Lautstärke steuert und das Signal verteilt.
Ein breiteres Gehäuse, ein luftigeres Konzept
Der erste Eindruck beim Auspacken des DMP-A8 Gen 2 betrifft seine Abmessungen. EverSolo hat das Aluminiumgehäuse auf 388 mm Breite, 265 mm Tiefe und 88 mm Höhe gestreckt – ein Format, das sich eher an einer klassischen Hi-Fi-Komponente als an einem Desktop-Streamer orientiert. Dieses zusätzliche Volumen hat einen Zweck: Es schafft Platz für die Wärmeabfuhr und hält das Netzteil von den Audioschaltungen fern. Im Inneren trennen zwei Netzteile den linearen Bereich vom digitalen Teil, jeweils auf minimales Rauschen ausgelegt. Mit 5,25 kg bringt der DMP-A8 Gen 2 genug Gewicht mit, um ihm ein eigenes Fach im Möbel zu reservieren.
Der 8,6-Zoll-Bildschirm und der Drehregler im Mittelpunkt der Bedienung
Die andere sichtbare Änderung fällt sofort beim Einschalten ins Auge. Das Touch-Display wächst auf 8,6 Zoll (21,8 cm) gegenüber sechs Zoll beim Vorgängermodell, und die Benutzeroberfläche wurde als Bedienzentrale neu gestaltet. Darauf navigiert man durch seine Bibliothek, wechselt zwischen den Eingängen und regelt die Lautstärke, ohne zwingend zum Smartphone greifen zu müssen. Der multifunktionale Drehregler ergänzt diese Bedienung: Seine Dämpfung ist geschmeidig, seine mikrometrischen Raststufen präzise, und er vereint Lautstärke, Eingangswahl und häufige Funktionen in einer einzigen Bewegung. Tatsächlich stehen drei Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung: der Bildschirm, die EverSolo Control App (Smartphone, Tablet, Webbrowser und Fernseher) sowie eine Fernbedienung mit Bluetooth- und Infrarot-Dualmodus in einem Gehäuse aus einer Legierung. Für alle, die Musik ebenso gern ansehen wie hören, bietet der Bildschirm VU-Meter, Spektrumanalysatoren und zum laufenden Titel synchronisierte visuelle Effekte.
AKM-Wandlung und analog geregelte Lautstärke
Unter der Haube übernimmt der Wandlerbereich das AKM-Duo, das den Ruf des ersten DMP-A8 begründet hat: einen AK4499EXEQ-Wandler, unterstützt vom digitalen Prozessor AK4191EQ nach der Velvet-Sound-Technologie der Marke. Das Konzept trennt die digitale Verarbeitung von der eigentlichen Analogwandlung, um Rauschen vom Nutzsignal fernzuhalten. EverSolo ergänzt dies um einen vollständig symmetrischen Vorverstärker mit XLR- und RCA-Eingängen sowie vor allem um eine R-2R-Lautstärkeregelung. Dieser Punkt verdient eine Erklärung: Statt das Signal im digitalen Bereich abzusenken, was Bits verwirft und bei niedriger Lautstärke Feinzeichnung kostet, arbeitet die R-2R-Widerstandsleiter im analogen Bereich und erhält die Dynamik unabhängig vom Hörpegel. Eine hauseigene Lautstärke-Engine namens EVC ergänzt die Pegelverwaltung. Zwei Taktgeber mit sehr geringem Phasenrauschen steuern das Gesamtpaket, und eine elektrische Isolierung begrenzt Störungen zwischen den Stufen. Die angegebenen Werte zeigen den Anspruch: ein Klirrfaktor von 0,000075 % (entspricht -122 dB) und ein Signal-Rausch-Abstand von 129 dB am symmetrischen Ausgang, der 4,2 Volt gegenüber 2,1 Volt am RCA-Ausgang liefert.
Hochauflösende Formate und Bit-Perfect-Audio-Engine
Bei den Formaten spielt der DMP-A8 Gen 2 nahezu alles ab, was in hoher Auflösung verbreitet ist: natives DSD bis DSD512, PCM bis 768 kHz bei 32 Bit sowie FLAC-, WAV- und APE-Dateien und MQA-Decodierung. Um diese Datenströme unverfälscht weiterzuleiten, hat EverSolo seinen USB-Audioprozessor AuralEngine überarbeitet, der die Übertragung und Reihenfolge der Daten verbessern soll, insbesondere bei großen Dateien. Eine zweite proprietäre Engine, die EOS Audio Engine, umgeht die Android-typischen Einschränkungen beim Resampling, um einen Bit-Perfect-Signalweg zu erhalten – also eine bitgenaue Wiedergabe entsprechend der Quelle. Dieser Vorteil gilt auch für auf dem Player installierte Drittanbieter-Apps, die so einen hochauflösenden Datenstrom ausgeben können, ohne den Systemmixer zu durchlaufen. Ein bis zu 16-fach einstellbares Upsampling ergänzt die Ausstattung für alle, die die Wiedergabe gern fein abstimmen.
Eingänge, Ausgänge und der optische SFP-Port
Die Rückseite unterstreicht den Anspruch auf Zentralisierung. Bei den Eingängen finden sich Bluetooth 5.4 (Qualcomm-QCC3095-Empfängermodul), ein USB-B-Anschluss, der den DMP-A8 Gen 2 unter Windows, macOS, Android und iOS zum Wandler für Computer oder Mobilgerät macht, die klassischen koaxialen und optischen Eingänge sowie ein HDMI-ARC/eARC-Eingang zur Übernahme des Stereotons eines Fernsehers. Letzterer ist im Vergleich zum ersten DMP-A8 neu, dessen HDMI-Buchse auf den I2S-Ausgang beschränkt blieb. Auch analoge Quellen kommen nicht zu kurz: Ein symmetrischer XLR- und unsymmetrischer RCA-Vorverstärkereingang nimmt eine externe Komponente auf, mit bis zu +10 dB einstellbarer Vorverstärkung.
Auch bei den Ausgängen ist die Ausstattung umfangreich: USB-Audioausgang (für UAC-kompatible DACs), I2S-Verbindung mit acht konfigurierbaren Modi für maximale Kompatibilität mit Wandlern, koaxial, optisch, professioneller AES/EBU-Ausgang über XLR sowie natürlich die analogen XLR- und RCA-Vorverstärkerausgänge zu einem Verstärker oder zu Aktivlautsprechern. Ein spezieller Ausgang für den Subwoofer mit zwischen 40 und 500 Hz einstellbarer Trennfrequenz ist in einem realen Raum besonders praktisch, vor allem mit Kompaktlautsprechern, die im Bassbereich an ihre Grenzen stoßen.
Die eigentliche Besonderheit verbirgt sich in einem kleinen optischen Steckplatz: einem SFP-Netzwerkport. Er ermöglicht eine Glasfaserverbindung, um den Player elektrisch vom restlichen Heimnetzwerk einschließlich Router und Switches zu isolieren. Das SFP-Modul ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss mit Ihrem Switch kompatibel sein; das SFP+-Format wird nicht unterstützt. EverSolo nennt mehrere bewährte Referenzen, sowohl für Singlemode-Glasfaser als auch für Kupfer. Daneben gibt es einen Gigabit-Ethernet-Port und Dualband-Wi-Fi 6 sowie eine Wake-on-LAN-Funktion zum Fernstarten des Players.
Ein Musikserver mit internem Laufwerk bis 8 TB
Der DMP-A8 Gen 2 beschränkt sich nicht darauf, andere Quellen wiederzugeben, sondern kann selbst zur Quelle werden. Ein M.2-NVMe-Steckplatz (PCIe 3.0, Format 2280) nimmt eine SSD mit bis zu 8 TB auf, die zugänglich ist, ohne das gesamte Gehäuse aufzuschrauben. Das Laufwerk wird nicht mitgeliefert, doch der Platz ist vorhanden, um eine komplette Musiksammlung unterzubringen, ohne auf einen dauerhaft eingeschalteten Computer angewiesen zu sein. Zur Steuerung des Ganzen hat EverSolo die interne Plattform aufgerüstet: ein Octa-Core-Prozessor, 8 GB DDR5-Speicher und 64 GB eMMC-Speicher. Die Marke gibt die Indizierung von rund 200.000 Titeln in zwei Stunden an – eine Größenordnung, die diejenigen ansprechen dürfte, deren Bibliothek drei Computer überlebt hat.
Auch Liebhaber physischer Medien werden nicht vergessen, mit einer Einschränkung: CD-Wiedergabe und -Rippen erfolgen über ein externes USB-Laufwerk, während die Master Edition über ein integriertes dediziertes Laufwerk verfügt. Sobald das Laufwerk angeschlossen ist, ruft der DMP-A8 Gen 2 automatisch Cover und Metadaten ab, korrigiert Lesefehler und erkennt Duplikate. Ein NAS, eine private Cloud oder ein Netzwerkspeicher lassen sich über die Protokolle SMB, NFS und WebDAV verbinden.
Beim Streaming ist die Liste der integrierten Dienste lang: TIDAL, Qobuz, HIGHRESAUDIO, Amazon Music, Deezer, Apple Music, IDAGIO, SoundCloud, Presto Music, Calm Radio, Radio Paradise, TuneIn und Webradios. Hinzu kommen plattformeigene Protokolle wie Spotify Connect Lossless, TIDAL Connect und Qobuz Connect sowie DLNA/UPnP. Die Bibliotheksverwaltung fasst diese Quellen in einer gemeinsamen Suche zusammen und sortiert Metadaten automatisch, sofern die Plattformen ihre Zertifizierung mit den Firmware-Updates beibehalten.
evotune PRO-Raumkorrektur und 20-Band-Equalizer
Der letzte Punkt ist nicht der unwichtigste: die Signalverarbeitung. Ein Hörraum prägt den Klang stets mit seiner eigenen Signatur, und der DMP-A8 Gen 2 begegnet dem mit evotune PRO, einer Raumkorrektur, die DRC-Modellierung und FIR-Filterung kombiniert. Die Messung kann mit dem Mikrofon eines Smartphones erfolgen, doch ein dediziertes USB-Messmikrofon liefert zuverlässigere Werte und wird von der Marke für eine ernsthafte Einmessung empfohlen. Sobald der Raum erfasst ist, bietet der parametrische Equalizer 20 Bänder statt zehn beim ersten DMP-A8, mit präziser Einstellung von Frequenz, Gain und Q-Faktor in einem Bereich von 3,51 Hz bis 20 kHz. Eigene FIR-Filter lassen sich ebenfalls importieren, ebenso können eine Loudness-Regelung oder Dynamikbereichskompression für leises Hören spät am Abend aktiviert werden. Ein Ein- und Ausblendvorgang wird auf lokale Musik ebenso wie auf integrierte Dienste und Drittanbieter-Apps angewendet, um abrupte Starts zu vermeiden.
Technische Daten
Design und Gehäuse
Gehäuse aus Aluminium in Luft- und Raumfahrtqualität
8,6-Zoll-LCD-Touchscreen (21,8 cm)
Neu gestaltete Benutzeroberfläche als intuitives Kontrollzentrum
Multifunktionaler Drehregler
Sanfte Dämpfung und präzise Reaktion
Einheitliche Steuerung von Lautstärke, Eingängen und Funktionen
Klar definierte mikrometrische Abstufungen
Audioarchitektur
Digital-/Analog-Wandler: AK4499EXEQ in Verbindung mit dem Digitalprozessor AK4191EQ
AKM Velvet Sound-Technologie
Audioprozessor: Eversolo AuralEngine
Operationsverstärker: OPA1612
Hochleistungs-Octa-Core-Prozessor
Vollsymmetrische Vorverstärkerarchitektur mit analogen XLR-/RCA-Eingängen
R-2R-Lautstärkeregelung
Hochpräzise R-2R-Widerstandsleiter
Lautstärkeanpassung im analogen Bereich
Erhalt von Dynamik und Details ohne Verluste durch digitale Dämpfung
Elektrische Isolierung
Dual-Audio-Taktgeber mit extrem niedrigem Phasenrauschen
Hochwertige, rauscharme Dual-Stromversorgung mit getrennten linearen und digitalen Sektionen
Audioleistung
THD + N: 0,000075 % (-122 dB)
Signal-Rausch-Verhältnis und Dynamikbereich: 129 dB
Unterstützung verlustfreier Formate: FLAC, WAV, APE, DSD bis DSD512
Kompatibilität mit NAS, privater Cloud und Netzwerkspeichergeräten
Unterstützung von Streaming-Diensten abhängig von Plattformzertifizierung und Firmware-Updates
Unterstützung von Drittanbieter-Apps mit der EOS-Engine für hochauflösende Bit-Perfect-Audioausgabe
Audioverarbeitung und Funktionen
Proprietäre Audio-Engine EOS Audio Engine
Umgehung der Android-SRC-Beschränkungen
Direkter Bit-Perfect-Signalweg
Audio-Upsampling bis zu 16 ×
evotune PRO-Raumkorrektur
DRC-basierte Modellierung und FIR-Filterung
Kompatibel mit dedizierten USB-Messmikrofonen und Smartphone-Mikrofonen
Professionelles USB-Messmikrofon für optimale Präzision empfohlen
20-Band-Parametrischer Equalizer
Präzise Anpassung von Frequenz, Verstärkung und Q-Faktor
DSP-EQ-Einstellbereich: 3,51 Hz – 20 000 Hz
Import von FIR-Filtern, Loudness-Regelung, Dynamikbereichskompression
Proprietäre EVC-Lautstärke-Engine
Globales Ein-/Ausblenden für lokale Musik, integrierte Streaming-Dienste und Musik-Apps von Drittanbietern
Automatische Klassifizierung von Metadaten
Dynamische Visualisierungen: VU-Meter, Spektren und zur Musik synchronisierte visuelle Effekte
Steuerung und Benutzeroberfläche
Steuerungsmethoden: Touchscreen, Eversolo Control App, Fernbedienung
Eversolo Control App kompatibel mit Telefon, Tablet, Web und TV
Bluetooth- und Infrarot-Fernbedienung mit Dualmodus
Gehäuse aus Legierung
Allgemeines
Abmessungen: 388 × 265 × 88 mm (L × B × H)
Nettogewicht: 5,25 kg
Bruttogewicht: 7,7 kg
Stromversorgung
Netzstromversorgung: 110 – 240 V AC, 50 / 60 Hz
Nennleistung: 30 W
Mitgeliefertes Zubehör
Fernbedienung × 1
Netzkabel × 1
Produkthandbuch × 1
Schraubendreher × 1
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen dem DMP-A8 Gen 2 und der Master Edition?
+
Beide Modelle basieren auf derselben Grundlage: gleicher AKM-Wandler, gleiches Display, gleiche Anschlussmöglichkeiten. Die Master Edition ergänzt einen integrierten CD-Player zur Wiedergabe und zum Auslesen von Discs, eine temperaturgesteuerte OCXO-Uhr für bessere Stabilität sowie einen externen Takteingang, über den sie in ein System mit Masterclock eingebunden werden kann. Sie ist außerdem etwas höher (98,5 mm gegenüber 88 mm). Bei der hier beschriebenen Standardversion ist die CD-Wiedergabe ebenfalls möglich, jedoch über ein externes, per USB angeschlossenes Laufwerk.
Welche SSD soll man wählen, und ist die Installation kompliziert?
+
Das Gehäuse unterstützt eine M.2-NVMe-SSD mit PCIe 3.0 im Format 2280 mit einer Kapazität von bis zu 8 TB (ein einziges Laufwerk). Die SSD ist nicht im Lieferumfang enthalten. Der Zugang ist möglich, ohne das gesamte Gehäuse zerlegen zu müssen, und ein Schraubendreher für den Einbau liegt sogar bei. Die Installation ist nicht zwingend erforderlich: Der Player funktioniert sehr gut mit einem NAS oder einem USB-Stick, wobei das interne Laufwerk vor allem für diejenigen gedacht ist, die eine autonome und leise lokale Quelle wünschen.
Kann man ihn ausschließlich als Transport zu einem externen DAC verwenden?
+
Ja. Die digitalen Ausgänge umfassen USB-Audio, die I2S-Verbindung (acht Modi), Koaxial, Optisch und AES/EBU über XLR, sodass ein separater Wandler gespeist werden kann, ohne die interne Wandlung zu nutzen. Einzige USB-Voraussetzung: Der gewünschte DAC muss dem UAC-Standard entsprechen. Die EOS-Engine gewährleistet dann eine bitgenaue, quellentreue Ausgabe.
Sollte man Ethernet, WLAN oder SFP-Glasfaser bevorzugen?
+
Dualband-Wi-Fi 6 reicht für stabiles Streaming aus, auch in hoher Auflösung. Für eine umfangreiche lokale Bibliothek oder zur Begrenzung elektrischer Störungen aus dem Netzwerk bleibt eine kabelgebundene Ethernet-Verbindung sicherer, und der SFP-Glasfaseranschluss geht noch weiter, indem er den Player galvanisch von der Box und den Switches trennt. Letzterer setzt jedoch den Kauf eines kompatiblen, separat erhältlichen Moduls voraus.
Dekodiert der DMP-A8 Gen 2 MQA-Dateien?
+
Ja, die MQA-Dekodierung gehört zu den unterstützten Formaten, neben DSD (bis DSD512), PCM bis 768 kHz in 32 Bit sowie den gängigen Formaten FLAC, WAV und APE. Genug, um die meisten hochauflösenden Kataloge auf dem Markt ohne Konvertierung wiederzugeben.
Kundenbewertungen
Pierre
Natürlich. Ich schlage dir eine begeisterte, aber glaubwürdige Bewertung vor, ohne dass sie zu sehr nach Werbung klingt:
Ich bin vom DMP-A6 Gen 2 Master auf den DMP-A8 Gen 2 umgestiegen und bereue meine Entscheidung ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Kurz gesagt: Alles ist besser. Die Verarbeitungsqualität ist hervorragend, das Gerät wirkt ausgesprochen hochwertig und der Aufstieg in eine höhere Klasse ist sofort spürbar. Beim Hören gewinnt man noch mehr Präzision, Dynamik, Räumlichkeit und Natürlichkeit. Die Klangbühne ist besonders schön, und das Gesamtbild bleibt auch bei langen Hörsessions sehr angenehm.
Die Benutzeroberfläche ist nach wie vor sehr gelungen, flüssig und intuitiv, mit zahlreichen Anschluss- und Einstellmöglichkeiten. Ich schätze auch die Qualität der Vorverstärkersektion sehr, mit der sich eine Endstufe direkt ansteuern und ein zugleich sehr leistungsfähiges und sehr schlankes System aufbauen lässt.
Natürlich ist der DMP-A8 Gen 2 deutlich teurer als der DMP-A6 Gen 2 Master, aber der Unterschied beschränkt sich nicht auf ein paar Details. Man hat wirklich das Gefühl, in eine höhere Klasse aufzusteigen, und meiner Meinung nach bekommt man hier etwas für sein Geld.
Eine wirklich schöne Anschaffung, mit der ich vollauf zufrieden bin. Ich würde mich ohne zu zögern wieder genauso entscheiden.
Kommentar vom 1. Oktober 2026 — Erfahrung vom 20. September 2026
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Bien sûr. Je te propose un avis enthousiaste mais crédible, sans tomber dans le commentaire trop publicitaire :
Je suis passé du DMP-A6 Gen 2 Master au DMP-A8 Gen 2 et, franchement, je ne regrette absolument pas mon choix.
En un mot : tout est mieux. La qualité de fabrication est superbe, l’appareil respire le sérieux et la montée en gamme est immédiatement perceptible. À l’écoute, on gagne encore en précision, en dynamique, en ampleur et en naturel. La scène sonore est particulièrement belle et l’ensemble reste très agréable, même lors de longues écoutes.
L’interface est toujours aussi réussie, fluide et intuitive, avec énormément de possibilités de connexion et de réglage. J’apprécie également beaucoup la qualité de la section préampli, qui permet d’attaquer directement un ampli de puissance et d’avoir un système à la fois très performant et très épuré.
Bien sûr, le DMP-A8 Gen 2 est sensiblement plus cher que le DMP-A6 Gen 2 Master, mais la différence ne se limite pas à quelques détails. On a vraiment le sentiment de passer dans une catégorie supérieure et, à mon avis, on en a pour son argent.
Une très belle acquisition dont je suis pleinement satisfait. Je referais le même choix sans hésiter.
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