Ein komplettes Stereo-System in zwei Regallautsprechern, ohne separaten Verstärker oder dazwischen geschalteten Receiver, den man im Möbel stapeln muss. Triangle führt seine Elara-Serie mit einer aktiven Variante weiter, die die Lautsprecherchassis der passiven LN01 übernimmt und die gesamte Elektronik integriert. Das Ergebnis passt auf ein Regal, nimmt einen Plattenspieler, einen Fernseher oder ein Telefon auf und ist in wenigen Minuten an nur eine Steckdose angeschlossen.
Eine aktive Hauptlautsprecherbox, eine passive Nebenlautsprecherbox
Das Paar basiert auf einem Master/Slave-Prinzip. Der rechte Lautsprecher enthält Verstärkung, Anschlüsse und Stromversorgung; der linke bleibt passiv und wird über ein mitgeliefertes 3-Meter-Lautsprecherkabel mit dem ersten verbunden. Für das gesamte System genügt eine einzige Wandsteckdose, was die Installation vereinfacht und die sichtbare Verkabelung reduziert.
Die Gehäuse bestehen aus MDF, an der Frontschallwand dicker (21 mm) als am restlichen Korpus (18 mm), um parasitäre Vibrationen zu reduzieren. Jeder Lautsprecher misst 165 mm in der Breite, 291 mm in der Höhe und 225 mm in der Tiefe. Der Hauptlautsprecher wiegt 5,4 kg, der Nebenlautsprecher 4,4 kg, ein stimmiger Unterschied angesichts des Verstärkermoduls nur auf einer Seite. Triangle bietet diese Elara LN01A je nach Verfügbarkeit in mehreren Ausführungen an, von klassischen schwarzen und weißen Lackierungen bis hin zu Holz- oder Farbvarianten, die zu verschiedenen Einrichtungsstilen passen.
Anschlüsse mit Fokus auf Vinyl und TV
Die Rückseite des Hauptlautsprechers bündelt alle Eingänge. Bluetooth 4.0 unterstützt den aptX-Codec zusätzlich zu den klassischen AAC und SBC, mit einer Abtastrate von bis zu 16 Bit / 48 kHz. Die kabellose Wiedergabe bleibt damit in nahezu CD-Qualität von einem kompatiblen Smartphone, Tablet oder Computer.
Der Stereo-RCA-Eingang lässt sich über einen eigenen Schalter auf Phono-Eingang umschalten: Der integrierte MM-Vorverstärker kann deaktiviert werden, je nachdem, ob der Plattenspieler über einen eigenen Vorverstärker verfügt oder nicht. Eine 3,5-mm-Miniklinkenbuchse nimmt zusätzliche analoge Quellen auf. Auf der digitalen Seite ermöglichen zwei S/PDIF-Eingänge (optisch und koaxial), einen Fernseher, eine Spielkonsole oder einen Netzwerkplayer anzuschließen, ohne erneut eine Analogwandlung zu durchlaufen. Ein dedizierter Subwoofer-Ausgang bietet die Möglichkeit, einen Subwoofer hinzuzufügen, um den Bass zu erweitern.
Zweiwege-Bassreflex und 2 x 50 W
Die akustische Konfiguration übernimmt die der passiven LN01: ein 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner und ein 13-cm-Mittel-/Tieftöner mit Papiermembran in einem Bassreflex-Gehäuse. Der angegebene Frequenzgang reicht von 56 Hz bis 22 kHz mit einer Toleranz von ±3 dB. Die Bassreflexöffnung ist auf der Rückseite platziert, was erfordert, etwas Luft zwischen Lautsprecher und Wand oder der Trennwand eines Möbelstücks zu lassen, damit der Bass nicht überbetont wird.
Die Verstärkung übernimmt eine Class-D-Stufe, die 2 x 50 Watt RMS liefert. Dieses Leistungsniveau entspricht einem Einsatz in Wohnräumen bis etwa 25 m². Class D bietet den Vorteil einer moderaten Wärmeentwicklung, was die Integration der Elektronik in ein so kompaktes Gehäuse ohne sichtbares Lüftungsgitter ermöglicht.
Inbetriebnahme und Infrarot-Fernbedienung
Die Installation beschränkt sich auf drei Anschlüsse: Strom am Hauptlautsprecher, das Lautsprecherkabel zwischen den beiden Gehäusen und die gewählte Quelle am entsprechenden Eingang. Eine Infrarot-Fernbedienung gehört zum Lieferumfang; sie steuert die Quellenwahl, die Lautstärke, das Bluetooth-Pairing und die Korrekturen für Bass und Höhen.
Diese Fernbedienung ist für sämtliche Einstellungen unverzichtbar, da das Gehäuse auf der Vorderseite über keine direkten Bedientasten verfügt. Man sollte sie daher bei Nutzungswechseln griffbereit halten. Acht Gummifüße werden mitgeliefert, um die Lautsprecher vom Untergrund zu entkoppeln, und zwei magnetische Abdeckungen ermöglichen es, die Lautsprecherchassis zu verbergen, wenn man eine dezentere Optik wünscht.
Was die Presse darüber sagt
Für sein Debüt im Bereich der Aktivlautsprecher ist Triangle mit den Elara LN01A ein schöner Erfolg gelungen. Allerdings hat der Übergang zu Aktivlautsprechern einige Auswirkungen auf die Klangwiedergabe, insbesondere in den hohen Mitten und Höhen. Die leuchtendere Färbung in diesem Teil des Spektrums macht den Klang weniger sanft, was dem Lautsprecher den ultimativen Stern kostet.
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Pour une première dans les enceintes actives, Triangle signe une belle réussite avec ses Elara LN01A. Cependant, le passage en actif a quelques conséquences sur le rendu sonore, notamment dans les haut-médiums/aigus. La coloration plus scintillante dans cette partie du spectre rend l'écoute moins douce, ce qui lui coûte l'étoile ultime.
Integrierte Verstärkung: 2 x 50 Watt RMS in Klasse D
Konnektivität
Audioeingänge
Bluetooth 4.0 aptX
RCA-Phono-Eingang mit deaktivierbarem MM-Vorverstärker, für Plattenspieler
3,5-mm-Mini-Klinke
Optischer Eingang
Digitaler Koaxialeingang
Audioausgang
Dedizierter Ausgang für Subwoofer (Subwoofer Out)
Drahtlose Technologien
Bluetooth 4.0
Kompatible Codecs: aptX, AAC, SBC
Bluetooth-Abtastrate: bis zu 16 Bit / 48 kHz
Kompatible Audioformate
APE, WMA, WAV, Apple Lossless (ALAC), MP3
Abmessungen und Gewicht
Abmessungen pro Lautsprecher
Breite: 165 mm
Höhe: 291 mm
Tiefe: 225 mm
Gewicht
Hauptlautsprecher: 5,4 kg
Zweitlautsprecher: 4,4 kg
Gesamtgewicht mit Verpackung: 11,2 kg
Mitgeliefertes Zubehör
Infrarot-Fernbedienung
3 Meter langes Lautsprecherkabel zum Verbinden der beiden Lautsprecher
Netzkabel
Zwei magnetische Schutzgitter
Acht Gummifüße
Häufig gestellte Fragen
Benötigen die Elara LN01A eine Wi-Fi-Verbindung, um zu funktionieren?
+
Nein. Trotz der im Handel verwendeten Bezeichnung „vernetzte Lautsprecher“ verbinden sich diese Elara LN01A nicht mit dem WLAN. Die kabellose Wiedergabe erfolgt ausschließlich über Bluetooth, von einem kompatiblen Smartphone, Tablet oder Computer aus. Für Musikstreaming über das Heimnetzwerk muss man ihnen einen Netzwerkplayer oder einen HDMI-/Chromecast-Stick zuordnen, der an einen der digitalen oder analogen Eingänge angeschlossen wird.
Kann man die beiden Lautsprecher weiter auseinanderstellen, als es das mitgelieferte Kabel erlaubt?
+
Das mitgelieferte Kabel ist 3 Meter lang, was bereits einem großen Stereoabstand entspricht. Nichts spricht dagegen, ein längeres Lautsprecherkabel zu verwenden, wenn man die beiden Gehäuse weiter voneinander trennen möchte: Die Schraubklemmen nehmen standardmäßig abisoliertes Kabel auf, und die Verbindung zwischen den Lautsprechern bleibt analog auf Lautsprecherebene.
Akzeptiert der Phono-Vorverstärker Moving-Coil-Tonabnehmer?
+
Nein. Der integrierte Phono-Vorverstärker ist für Moving-Magnet-Tonabnehmer (MM) ausgelegt. Bei einem MC-Tonabnehmer muss entweder ein externer MC-kompatibler Phono-Vorverstärker verwendet und der RCA-Eingang über den dafür vorgesehenen Schalter in den Line-Modus umgeschaltet werden, oder es muss ein Plattenspieler mit eigenem MC-Vorverstärker gewählt werden.
Welche Geräte kann man an die Digitaleingänge anschließen?
+
Die optischen und koaxialen Eingänge akzeptieren S/PDIF-Datenströme gängiger digitaler Quellen. Fernseher, Blu-ray-Player, CD-Player, Spielkonsolen und einige Netzwerkplayer werden direkt daran angeschlossen, wodurch eine vorherige Analogwandlung vermieden wird.
Welche Audio-Dateiformate werden unterstützt?
+
Die Elektronik erkennt MP3-, WAV-, WMA-, APE- und Apple Lossless (ALAC)-Dateien, wenn sie von einer kompatiblen Quelle wiedergegeben werden, die an einen der Eingänge angeschlossen ist. Für Bluetooth-Streaming überträgt der aptX-Codec Musik in nahezu CD-Qualität mit einer maximalen Abtastrate von 16 Bit / 48 kHz.
Auf welcher Art von Unterlage sollten die Lautsprecher platziert werden?
+
Ein niedriges Möbelstück, ein Regal oder spezielle Standfüße von etwa 60 bis 70 cm liefern die besten Ergebnisse, wobei die Hochtöner in sitzender Position auf Ohrhöhe platziert werden sollten. Die mitgelieferten Gummifüße begrenzen die Übertragung von Vibrationen auf die Auflagefläche. Unbedämpfte Glasflächen sollten vermieden werden, da sie einen Teil der Bässe auf unangenehme Weise reflektieren können.
Wird der Subwoofer-Ausgang über die Lautsprecher gefiltert?
+
Der Subwoofer-Out-Ausgang übernimmt das zu Mono summierte Stereosignal und überträgt es ohne integrierte aktive Filterung an den Subwoofer. Das Tiefpassfilter und der Pegel werden anschließend direkt am Subwoofer selbst eingestellt, wie es bei diesem Typ aktiver Lautsprecher üblich ist.
Kundenbewertungen
Stephane
Ausgezeichnetes Produkt! Ich verwende es in Verbindung mit meinem Smartphone und die Lautsprecher liefern Tiefe und Volumen.
Kommentar vom 6. Juni 2025 — Erfahrung vom 5. Januar 2025
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Excellent produit ! Je l’utilise en liaison avec mon smartphone et les enceintes donnent profondeur et volume.
Robert
Sehr gute Lautsprecher.
Kommentar vom 28. März 2024
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Très bonnes enceintes.
Frédéric
Sehr schöne Lautsprecher, die einen präzisen und angenehmen Klang liefern. Die Bluetooth-Verbindung ist ein Plus. Mehrere Geräte können dank der umfangreichen Anschlussmöglichkeiten angeschlossen werden.
Kommentar vom 16. Januar 2024 — Erfahrung vom 5. Januar 2024
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Très belles enceintes qui délivrent un son précis et agréable. Un plus pour la connexion en Bluetooth. On peut y brancher plusieurs éléments grâce à une connectique riche.
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