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iFi Audio xDSD Gryphon schwarz

Ausführung : Schwarz
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Gebraucht verfügbar für 579 €
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Spezifikationen und Funktionen

AACAndroidBluetoothDSDLDACMQAUSB-C

Übersicht

Der xDSD Gryphon von iFi Audio ist ein tragbarer Digital-Analog-Wandler. Er kombiniert eine hochauflösende Digitalsektion mit einem Burr-Brown-MultiBit-Chip und einer analogen PureWave-Sektion, die 1.000 mW an 32 Ω liefert. Konzipiert sowohl für hochohmige Kopfhörer als auch für empfindliche In-Ear-Hörer, bietet er je nach Nutzung eine Akkulaufzeit von 6 bis 8 Stunden.

Ein Gehäuse für Mobilität und Langlebigkeit

Das zentrale Multifunktionsrad dient zugleich als Ein-/Aus-Schalter, Lautstärkeregler und Wiedergabesteuerung. Es gibt bei jeder Lautstärkestufe ein haptisches Klicken von sich und integriert eine LED-Anzeige, die je nach Lautstärkepegel ihre Farbe ändert. Auf der Vorderseite befinden sich zwei Kopfhörerausgänge: eine 3,5-mm-S-Balanced-Miniklinke und ein symmetrischer 4,4-mm-Pentaconn-Ausgang. Rechts vom Rad ermöglicht eine Taste die Auswahl der Eingänge (USB, Bluetooth, S/PDIF, analoger Line-Eingang), während eine weitere Taste die XBass-II- und XSpace-Funktionen steuert.

Das OLED-Display auf der Oberseite zeigt alle relevanten Informationen an: Akkustand, gewählte Quelle, Audioformat (PCM, DSD, DXD, MQA), Abtastrate und digitale Lautstärke. Die SilentLine-Technologie garantiert die Abwesenheit elektrischer Störungen im Audiosignal, da der Mikrocontroller nur bei einer Änderung der Einstellungen aktiv wird.

Getrennte Stufen für maximale Isolation

Im Gegensatz zu vielen tragbaren DACs, die alle Funktionen auf einer einzigen Platine bündeln, trennt der Gryphon physisch drei Sektionen: Bluetooth, DAC und Verstärkung. Diese Aufteilung reduziert elektrische Störungen zwischen den verschiedenen Verarbeitungsstufen.

Für den Bluetooth-5.1-Empfang nutzt iFi Audio den Qualcomm-QCC5100-Chip, der mit allen aktuellen Codecs kompatibel ist: aptX, aptX HD, aptX Adaptive, aptX Low Latency, LDAC, HWA/LHDC, AAC und SBC. 24-Bit-Formate werden bis 48 kHz für aptX Adaptive und aptX HD unterstützt, während LDAC und LHDC bis 96 kHz erreichen. Das Gerät speichert bis zu sieben gekoppelte Bluetooth-Geräte. Die Bluetooth-Signalverarbeitung umfasst eine Global-Master-Clock zur Reduktion von Jitter vor der Wandlung durch den Burr-Brown-DAC.

Der 16-Kern-XMOS-Prozessor übernimmt die digitale Verarbeitung und bietet genügend Rechenleistung, um die anspruchsvollsten Formate in Echtzeit zu dekodieren. Über USB akzeptiert der Gryphon PCM-Dateien bis 32 Bit/768 kHz, DSD bis DSD512 (22,5 MHz), DXD bis 768 kHz und entfaltet MQA-Dateien vollständig. Der koaxiale 3,5-mm-S/PDIF-Eingang arbeitet bis 24 Bit/192 kHz und akzeptiert über einen Mini-Toslink-Adapter auch optische Signale.

PureWave und OptimaLoop: die überarbeitete Analogsektion

Die Verstärkersektion des Gryphon basiert auf der PureWave-Architektur, einer symmetrischen Dual-Mono-Topologie mit kurzen, direkten Signalwegen. Dieser Ansatz trennt den linken und rechten Kanal vollständig, um Übersprechen und Rauschen zu minimieren. Die vier Direct-Drive-Verstärker arbeiten mit 0 V DC-Vorspannung, wodurch auf große Koppelkondensatoren verzichtet werden kann, die den Klang verfärben könnten.

iFi Audio hat OptimaLoop entwickelt, ein System mit mehrfacher negativer Rückkopplung. Anstatt einer globalen Rückkopplungsschleife, die Phasenverschiebungen und Gruppenlaufzeiten verursachen kann, nutzt OptimaLoop mehrere lokale Rückkopplungsschleifen, von denen jede für eine bestimmte Funktion optimiert ist. Diese Schleifen arbeiten zusammen, um Fehler zu korrigieren, während sie gleichzeitig die Signaltreue bewahren.

Der symmetrische 4,4-mm-Ausgang liefert bis zu 6,7 V mit mehr als 1000 mW an 32 Ω und 74 mW an 600 Ω. Der 3,5-mm-S-Balanced-Ausgang erreicht 3,5 V mit 320 mW an 32 Ω und 40 mW an 600 Ω. Die S-Balanced-Konfiguration überträgt die Vorteile einer symmetrischen Schaltung auf herkömmliche unsymmetrische Kopfhörer. Das Signal-Rausch-Verhältnis übersteigt 115 dB(A), während der Gesamtklirrfaktor unter 0,005 % bleibt (1 V an 16 Ω).

Analoge Eingänge und vielseitige Nutzung

Der Gryphon verfügt über symmetrische 4,4-mm- und unsymmetrische 3,5-mm-Analogeingänge und verwandelt sich damit bei Anschluss an eine andere Quelle in einen reinen Verstärker. Dieselben Buchsen können als Line-Ausgänge dienen, sodass der Gryphon als DAC zu einem externen Verstärker eingesetzt werden kann. Die Lautstärkeregelung bleibt im Line-Out-Modus aktiv, und die XBass-II- und XSpace-Bearbeitungen wirken ebenfalls auf die Line-Ausgänge, wodurch sich der Gryphon als Vorverstärker nutzen lässt.

Diese Flexibilität erweitert die Einsatzmöglichkeiten über den mobilen Gebrauch hinaus. Man kann den Gryphon an eine Desktop-Anlage anschließen, ihn als Wandlerstufe zwischen einem Netzwerkplayer und einem Verstärker verwenden oder einfach als Kopfhörerverstärker mit einer hochwertigen analogen Quelle nutzen.

Analoge Klangabstimmung: XBass II, XSpace und iEMatch

Die vordere Einstelltaste aktiviert XBass II und XSpace, zwei vollständig analoge Bearbeitungsschaltungen, die nicht in das Digitalsignal eingreifen. Ein dreistufiger Schalter auf der Rückseite verfeinert das Verhalten von XBass II: Stellung Bass (nur Tiefton), Stellung Presence (Hochmitten um 3 kHz) oder kombinierte Stellung Bass + Presence.

XBass II kompensiert die Basswiedergabe offener Kopfhörer oder stellt den Tiefbass-Impact bestimmter Aufnahmen wieder her. Im Gegensatz zu einem einfachen Lautstärke-Boost korrigiert diese Schaltung gezielt bestimmte Einbrüche im Frequenzgang, ohne den Rest des Spektrums aufzublähen. Die Presence-Funktion zielt auf die oberen Mitten, um Stimmen und Instrumenten in diesem Bereich mehr Präsenz zu verleihen.

XSpace erweitert die Bühne, um dem typischen „Im-Kopf“-Lokalisationseffekt des Kopfhörerns entgegenzuwirken. Diese analoge Schaltung erzeugt eine Räumlichkeit, die einer Lautsprecherwiedergabe näherkommt, und fügt dem Stereobild Luft und Tiefe hinzu. Je nach Aufnahme und Hörvorlieben kann XSpace die Musik weniger eingeengt wirken lassen.

Der unter dem Gerät platzierte iEMatch-Schalter wählt den 3,5-mm- oder 4,4-mm-Ausgang, um eine spezielle Dämpfung für sehr empfindliche In-Ear-Monitore anzuwenden. Diese Funktion eliminiert Rauschen, das bei bestimmten IEMs hörbar sein kann, ohne den Dynamikbereich oder den maximalen Ausgangspegel zu beeinträchtigen. Drei Positionen stehen zur Verfügung: Off, 3,5 mm oder 4,4 mm.

Digitale Filter und klangliche Feinabstimmung

Über das Einstellmenü sind drei digitale Filter erreichbar, die auf die Rekonstruktion des Signals einwirken: Bit-Perfect (BP), Standard (STD) und GTO (Gibbs Transient Optimised). Der Bit-Perfect-Filter bewahrt das Signal unverändert und erhält die Originalaufnahme so weit wie möglich. Der Standard-Filter wendet eine moderatere Filterung an, während der GTO-Filter mit minimalem Filtereingriff auf bis zu 384/362 kHz oversampelt – ohne Pre-Ringing und mit begrenztem Post-Ringing.

Diese Filter ermöglichen eine feine klangliche Anpassung je nach persönlichem Geschmack oder verwendetem Equipment. Der GTO-Filter eignet sich besonders für Hörer, die empfindlich auf Rekonstruktionsartefakte reagieren, während der Bit-Perfect-Modus jene anspricht, die absolute Transparenz suchen.

Stromversorgung und Lademanagement

Der hochdichte Lithium-Polymer-Akku mit 3.600 mAh wird über den dedizierten USB-C-Port geladen und akzeptiert bis zu 1.900 mA im BC-V1.2-Schnelllademodus. Eine vollständige Ladung dauert etwa drei Stunden. Die Laufzeit liegt je nach Kopfhörerlast und Hörpegel zwischen sechs und acht Stunden.

Über ein Menü lässt sich die Stromquelle konfigurieren, wobei sich bei stationärem Einsatz Stromversorgung und Signal trennen lassen. Diese Trennung kann die Klangqualität verbessern, indem die Stromversorgung von den Audiodaten isoliert wird. Das Gerät verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse: einer zum Laden, der andere für Audiodaten. Der Dual-Port-Modus hält den Akku bei Verbindung mit einem Computer auf 3,88 V, um wiederholte Lade-/Entladezyklen zu vermeiden.

Weiterentwicklung gegenüber dem ursprünglichen xDSD

Der xDSD Gryphon folgt auf den 2018 eingeführten xDSD und den xCAN, einen ergänzenden tragbaren Verstärker. iFi Audio hat die Funktionen dieser beiden Geräte im Gryphon zusammengeführt und zugleich erweitert. Das ursprüngliche Modell verfügte weder über ein OLED-Display noch über einen so leistungsfähigen DAC und bot eine geringere Verstärkerleistung.

Der Gryphon verbessert die Räumlichkeit, einen Schwachpunkt des ursprünglichen xDSD, der teils beengt wirken konnte. Instrumententrennung und Transparenz wurden ebenfalls gesteigert, während der Klangkörper großzügiger bleibt. Das Gehäuse hat an Wertigkeit gewonnen, mit einer fingerabdruckresistenten Oberfläche und robusterer Konstruktion. Vorgeklebte Gummifüße sorgen auf ebenen Flächen für einen sicheren Stand.

Die Benutzeroberfläche wurde mit dem OLED-Display und dem CyberSync-Betriebssystem komplett neugestaltet, was die Bedienung intuitiver macht. Neue Funktionen wie die Konfiguration von XBass II (nur Bass, nur Presence oder Kombination) und die Auswahl digitaler Filter erweitern die Möglichkeiten der Klangpersonalisierung.

Technische Daten

Zusätzliche Funktionen

  • OLED-Display zur Anzeige von Audioformaten und Pegeln
  • Analoge Lautstärkeregelung über Multifunktionsdrehregler
  • Analoge Klangpersonalisierung
    • Bassanhebung (Bass Boost)
    • XSpace-Kopfhörerraumklang für ein immersives Erlebnis
  • Integriertes iEMatch: kompatibel mit allen In‑Ear-Kopfhörern, auch sehr empfindlichen
  • Hochwertige Bauteile: Murata, KEMET, ALPS, Texas Instruments
    • Ultraruhige Stromversorgung
    • High-Fidelity-Audiostufen

Audioformate und Auflösung

  • PCM: bis zu 32 Bit / 768 kHz, 705,6 kHz, 384 kHz, 352,8 kHz, 192 kHz, 176,4 kHz, 96 kHz, 88,2 kHz, 48 kHz, 44,1 kHz über USB
  • Native DSD: DSD512, DSD256, DSD128, DSD64
  • DXD: 768 kHz, 705,6 kHz, 384 kHz, 352,8 kHz
  • Vollständiges MQA: bis 384 kHz, 352,8 kHz
  • Hochauflösendes Bluetooth: bis 96 kHz
    • Unterstützte Codecs: aptX HD, aptX Adaptive, LDAC, HWA / LHDC, AAC, SBC
    • Bluetooth-5.1-Modul bis 96 kHz

Konnektivität und Eingänge

  • USB‑C‑Anschluss
  • Bluetooth 5.1
  • Koaxialer S/PDIF‑Eingang
  • Analoge Eingänge
    • Symmetrisch: 4,4‑mm‑Klinke
    • Unsymmetrisch: 3,5‑mm‑Klinke

Digital-Analog-Wandlung

  • Burr-Brown-Wandler mit bitperfektem DSD und DXD
  • Wählbare digitale Filter: bitperfekt (BP), GTO, Standard (STD)
  • PureWave-Architektur: symmetrische Dual-Mono-Analogschaltung für außergewöhnliche Linearität und ultraniedrige Verzerrung
  • OptimaLoop-Technologie: optimierte mehrstufige Gegenkopplung

Line-Ausgänge

  • Symmetrischer Ausgang
    • Maximale Spannung: 6,7 V (variabel)
    • Ausgangsimpedanz: ≤ 200 Ω
    • Signal-Rausch-Verhältnis: ≥ 110 dB(A)
    • THD+N: ≤ 0,007 %
  • Unsymmetrischer Ausgang
    • Maximale Spannung: 3,5 V (variabel)
    • Ausgangsimpedanz: ≤ 100 Ω
    • Signal-Rausch-Verhältnis: ≥ 110 dB(A)
    • THD+N: ≤ 0,015 %

Kopfhörerausgänge

  • Symmetrischer Ausgang
    • Maximale Spannung: 6,7 V bei 600 Ω
    • Ausgangsleistung: > 1 000 mW bei 32 Ω, > 74 mW bei 600 Ω
    • Ausgangsimpedanz: < 1 Ω
    • Signal-Rausch-Verhältnis: 116 dB(A)
    • THD+N: < 0,005 % (1 V bei 16 Ω)
  • Unsymmetrischer Ausgang
    • Maximale Spannung: 3,5 V bei 600 Ω
    • Ausgangsleistung: > 320 mW bei 32 Ω, > 40 mW bei 300 Ω
    • Ausgangsimpedanz: < 1 Ω
    • Signal-Rausch-Verhältnis: 115 dB(A)
    • THD+N: < 0,005 % (1 V bei 16 Ω)

Akku und Stromversorgung

  • Hochdichter Lithium-Polymer-Akku
  • Aufladung über USB‑C gemäß BC V1.2
  • Ladestrom: bis zu 1 900 mA

Abmessungen und Gewicht

  • Abmessungen: 123 x 75 x 19 mm
  • Gewicht: 215 g

Häufig gestellte Fragen

Kann der xDSD Gryphon seinen Akku laden, während er in Betrieb ist?

Ja, der Gryphon kann während des Ladens über seinen dedizierten USB-C-Anschluss betrieben werden. Eine Einstellung im Menü ermöglicht die Aktivierung des Dual-Port-Modus, der den Akku bei Verbindung mit einem Computer auf einem stabilen Niveau (3,88 V) hält und so endlose Lade-/Entladezyklen bei längerer stationärer Nutzung vermeidet.

Mit welchen Kopfhörern funktioniert der Gryphon am besten?

Dank seiner maximalen Ausgangsspannung von 6,7 V im symmetrischen Betrieb treibt der Gryphon dynamische Kopfhörer bis 600 Ω effektiv an. Planarmagnetische Kopfhörer mit mittlerer Empfindlichkeit funktionieren gut, bei den anspruchsvollsten Modellen kann das Gerät jedoch an seine Leistungsgrenzen stoßen. In-Ear-Monitore profitieren von iEMatch, das das Grundrauschen eliminiert, ohne die Dynamik zu beschneiden.

Verändern XBass II und XSpace den Klang tatsächlich oder handelt es sich nur um subtile Effekte?

XBass II und XSpace wirken hörbar, aber kontrolliert. XBass II fügt je nach Schalterstellung auf der Rückseite mehr Fülle im Bass oder mehr Präsenz in den oberen Mitten hinzu, ohne übermäßige Aufdickung. XSpace erweitert die Bühne deutlich und reduziert die typische, zentrierte Kopflokalisation geschlossener Kopfhörer. Das Ausmaß dieser Veränderungen hängt vom verwendeten Kopfhörer und der Quelle ab; einige Aufnahmen reagieren stärker als andere.

Kann der Bluetooth-Empfang des Gryphon mit einer kabelgebundenen USB-Verbindung konkurrieren?

Der qualitative Unterschied zwischen Bluetooth und USB hat sich beim Gryphon deutlich verringert. Mit den Codecs LDAC oder LHDC bei 96 kHz nähert sich die Qualität für die meisten Hörer einer kabelgebundenen Verbindung an. Die getrennte Signalverarbeitung (QCC5100-Chip, Master-Clock, Burr-Brown-DAC) reduziert die üblichen Kompromisse des kabellosen Betriebs. Nutzer von hochauflösenden PCM-Dateien (192 kHz und darüber) oder DSD werden dennoch USB bevorzugen, um die native Auflösung zu erhalten.

Ersetzt der Gryphon einen Desktop-DAC?

Der Gryphon nutzt dieselben DAC-Komponenten wie deutlich teurere Desktop-Geräte von iFi Audio. Im stationären Einsatz verhält er sich wie ein hochwertiger Wandler. Seine zahlreichen Ein- und Ausgänge, die Verstärkerleistung und die Optionen zur Signalbearbeitung machen ihn zu einem vielseitigen Gerät. Größere Desktop-DACs haben weiterhin Vorteile bei der reinen Leistung für extrem anspruchsvolle Kopfhörer, bei stabilisierten Netzteilen und teils zusätzlichen Funktionen, doch der Gryphon deckt den Großteil der Anforderungen in einem kompakten Format ab.

Warum drei digitale Filter und wie wählt man den passenden aus?

Die drei Filter (Bit-Perfect, Standard, GTO) beeinflussen die Rekonstruktion des digitalen in ein analoges Signal subtil. Der Bit-Perfect-Filter richtet sich an Puristen, die maximale Transparenz suchen. Der Standard-Filter bietet einen Kompromiss aus technischen Leistungswerten und natürlicher Wiedergabe. Der GTO-Filter eliminiert Pre-Ringing (Artefakte vor Transienten) um den Preis eines leichten Post-Ringings und eignet sich für Hörer, die auf metallische Klänge bei bestimmten Aufnahmen sensibel reagieren. Die Wahl bleibt subjektiv und hängt vom System und den individuellen Vorlieben ab.

  • Öko-Beitrag im Verkaufspreis enthalten.
  • Herstellerreferenz: IFI0011B
  • GTIN / EAN : 5061043052864
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