Übersicht
Der xDSD Gryphon von iFi Audio ist ein tragbarer Digital-Analog-Wandler. Er kombiniert eine hochauflösende Digitalsektion mit einem Burr-Brown MultiBit-Chip und eine analoge PureWave-Sektion, die 1.000 mW an 32 Ω liefert. Er wurde sowohl für hochohmige Kopfhörer als auch für empfindliche In-Ear-Hörer entwickelt und bietet je nach Nutzung eine Akkulaufzeit von 6 bis 8 Stunden.
Ein Gehäuse für Mobilität und Langlebigkeit
Das zentrale Multifunktionsrad dient zugleich als Ein-/Ausschalter, Lautstärkeregler und Wiedergabesteuerung. Es gibt bei jeder Lautstärkestufe ein taktiles Klicken ab und verfügt über eine LED-Anzeige, deren Farbe sich je nach Lautstärke ändert. Auf der Vorderseite befinden sich zwei Kopfhörerausgänge: ein 3,5-mm-S-Balanced-Miniklinkenanschluss und ein symmetrischer 4,4-mm-Pentaconn-Ausgang. Rechts neben dem Drehregler ermöglicht eine Taste die Auswahl der Eingänge (USB, Bluetooth, S/PDIF, analoge Linie), während eine weitere die Funktionen XBass II und XSpace steuert.
Das auf der Oberseite platzierte OLED-Display zeigt alle nützlichen Informationen an: Akkustand, ausgewählte Quelle, Audioformat (PCM, DSD, DXD, MQA), Abtastrate und digitale Lautstärke. Diese SilentLine-Technologie gewährleistet das Ausbleiben elektrischer Interferenzen mit dem Audiosignal, da der Mikrocontroller nur bei einer Einstellungsänderung aktiviert wird.
Getrennte Stufen für maximale Isolation
Im Gegensatz zu vielen tragbaren DACs, die alle Funktionen in einer einzigen Schaltung bündeln, trennt der Gryphon physisch drei Sektionen: Bluetooth, DAC und Verstärkung. Diese Segmentierung begrenzt elektrische Interferenzen zwischen den verschiedenen Verarbeitungsstufen.
Für den Bluetooth-5.1-Empfang verwendet iFi Audio den Qualcomm-QCC5100-Chip, der mit allen aktuellen Codecs kompatibel ist: aptX, aptX HD, aptX Adaptive, aptX Low Latency, LDAC, HWA/LHDC, AAC und SBC. 24-Bit-Formate werden bis 48 kHz für aptX Adaptive und aptX HD unterstützt, während LDAC und LHDC 96 kHz erreichen. Das Gerät speichert bis zu sieben gekoppelte Bluetooth-Geräte. Die Bluetooth-Verarbeitungskette umfasst einen Global Master Clock, um den Jitter vor der Wandlung durch den Burr-Brown-DAC zu reduzieren.
Der 16-Kern-XMOS-Prozessor übernimmt die digitale Verarbeitung und bietet ausreichend Rechenleistung, um die anspruchsvollsten Formate in Echtzeit zu dekodieren. Der Gryphon akzeptiert über USB PCM-Dateien bis 32 Bit/768 kHz, DSD bis DSD512 (22,5 MHz), DXD bis 768 kHz und entfaltet MQA-Dateien vollständig. Der koaxiale 3,5-mm-S/PDIF-Eingang arbeitet bis 24 Bit/192 kHz und akzeptiert über einen Mini-Toslink-Adapter auch optische Signale.
PureWave und OptimaLoop: die neu gedachte Analogsektion
Die Verstärkersektion des Gryphon basiert auf der PureWave-Architektur, einer symmetrischen Dual-Mono-Topologie mit kurzen und direkten Signalwegen. Dieser Ansatz trennt den linken und rechten Kanal vollständig, um Übersprechen und Rauschen zu minimieren. Die vier Direct-Drive-Verstärker arbeiten mit 0-V-DC-Bias, wodurch keine voluminösen Koppelkondensatoren benötigt werden, die den Klang verfärben könnten.
iFi Audio hat OptimaLoop entwickelt, ein Mehrweg-Negativrückkopplungssystem. Anstelle einer globalen Rückkopplungsschleife, die Phasenverschiebungen und Gruppenlaufzeiten erzeugen kann, verwendet OptimaLoop mehrere lokale Rückkopplungsschleifen, die jeweils für eine bestimmte Funktion optimiert sind. Diese Schleifen arbeiten zusammen, um Fehler zu korrigieren und gleichzeitig die Signalkohärenz zu bewahren.
Der symmetrische 4,4-mm-Ausgang liefert bis zu 6,7 V mit mehr als 1000 mW an 32 Ω und 74 mW an 600 Ω. Der 3,5-mm-S-Balanced-Ausgang erreicht 3,5 V mit 320 mW an 32 Ω und 40 mW an 600 Ω. Diese S-Balanced-Konfiguration überträgt die Vorteile einer symmetrischen Schaltung auf herkömmliche unsymmetrische Kopfhörer. Das Signal-Rausch-Verhältnis liegt über 115 dB(A), während die Gesamtklirrfaktor unter 0,005 % bleibt (1 V an 16 Ω).
Analoge Eingänge und vielseitige Nutzung
Der Gryphon verfügt über analoge 4,4-mm-Symmetrie- und 3,5-mm-Unsymmetrie-Eingänge, wodurch sich das Gerät in einen reinen Verstärker verwandelt, wenn es an eine andere Quelle angeschlossen wird. Dieselben Buchsen können auch als Line-Ausgänge arbeiten, sodass der Gryphon als DAC zu einem externen Verstärker genutzt werden kann. Die Lautstärkeregelung bleibt im Line-Out-Modus aktiv, und die Verarbeitungen XBass II und XSpace werden auch auf die Line-Ausgänge angewendet, wodurch sich der Gryphon als Vorverstärker einsetzen lässt.
Diese Flexibilität erweitert die Einsatzszenarien über den mobilen Rahmen hinaus. Man kann den Gryphon an eine Desktop-Kette anschließen, ihn als Wandlungsstufe zwischen einem Netzwerkplayer und einem Verstärker verwenden oder einfach als Kopfhörerverstärker mit einer hochwertigen analogen Quelle nutzen.
Analoge Klanganpassungen: XBass II, XSpace und iEMatch
Die Einstelltaste an der Front aktiviert XBass II und XSpace, zwei vollständig analoge Verarbeitungsschaltungen, die nicht in das Digitalsignal eingreifen. Ein Dreistufenschalter auf der Rückseite des Geräts verfeinert das Verhalten von XBass II: Position Bass (nur Tiefton), Position Presence (Mitten/Höhen um 3 kHz) oder kombinierte Position Bass + Presence.
XBass II kompensiert die Basswiedergabe offener Kopfhörer oder stellt die Wirkung tiefer Frequenzen bei bestimmten Aufnahmen wieder her. Im Gegensatz zu einer einfachen Lautstärkeanhebung korrigiert diese Schaltung spezifische Einbrüche im Frequenzgang, ohne auf den Rest des Spektrums überzugreifen. Die Presence-Funktion zielt auf die oberen Mitten, um Stimmen und Instrumenten in diesem Bereich mehr Präsenz zu verleihen.
XSpace erweitert die Klangbühne, um dem für das Hören mit Kopfhörern typischen „Im-Kopf“-Ortungseffekt entgegenzuwirken. Diese analoge Schaltung erzeugt eine Räumlichkeit, die einer Wiedergabe über Lautsprecher nahekommt, und fügt dem Stereoraum Luft und Tiefe hinzu. Je nach Aufnahme und Hörvorlieben kann XSpace die Musik weniger beengt wirken lassen.
Der unter dem Gerät befindliche Schalter iEMatch wählt den 3,5-mm- oder 4,4-mm-Ausgang aus, um eine spezielle Dämpfung für sehr empfindliche In-Ear-Hörer anzuwenden. Diese Funktion beseitigt das hörbare Grundrauschen, das bei manchen IEM auftreten kann, ohne den Dynamikumfang oder den maximalen Ausgangspegel zu beeinträchtigen. Drei Positionen sind verfügbar: Off, 3,5 mm oder 4,4 mm.
Digitale Filter und Personalisierung der Wiedergabe
Das über die Einstelltaste zugängliche Menü bietet drei digitale Filter, die auf die Rekonstruktion des Signals wirken: Bit-Perfect (BP), Standard (STD) und GTO (Gibbs Transient Optimised). Der Bit-Perfect-Filter lässt das Signal unverändert und bewahrt die Originalaufnahme maximal. Der Standard-Filter wendet eine moderate Filterung an, während der GTO-Filter bis 384/362 kHz ohne Vorschwingen (pre-ringing) hochsampelt, mit minimaler Filterung und begrenztem Nachschwingen.
Diese Filter ermöglichen es, den Klangcharakter je nach persönlichen Vorlieben oder verwendetem Material subtil anzupassen. Der GTO-Filter eignet sich besonders für Hörer, die empfindlich auf Rekonstruktionsartefakte reagieren, während der Bit-Perfect-Modus diejenigen zufriedenstellt, die absolute Transparenz suchen.
Stromversorgung und Lademanagement
Der hochdichte 3600-mAh-Lithium-Polymer-Akku wird über den dedizierten USB-C-Anschluss geladen und akzeptiert bis zu 1900 mA Schnellladung BC V1.2. Eine vollständige Ladung dauert etwa drei Stunden. Die Akkulaufzeit variiert je nach Last der verwendeten Kopfhörer und Hörlautstärke zwischen sechs und acht Stunden.
Ein Menü ermöglicht die Konfiguration der Stromquelle, wodurch sich Stromversorgung und Signal bei Desktop-Nutzung gegebenenfalls trennen lassen. Diese Trennung kann die Klangqualität verbessern, indem die Stromversorgung von den Audiodaten isoliert wird. Das Gerät verfügt über zwei USB-C-Anschlüsse: einen zum Laden, den anderen für Audiodaten. Der Dual-Port-Modus hält den Akku bei 3,88 V geladen, wenn der Gryphon an einen Computer angeschlossen ist, und vermeidet so wiederholte Lade-/Entladezyklen.
Weiterentwicklung gegenüber dem originalen xDSD
Der xDSD Gryphon folgt auf den 2018 eingeführten xDSD und den xCAN, einen ergänzenden tragbaren Verstärker. iFi Audio hat die Funktionen dieser beiden Geräte im Gryphon zusammengeführt und gleichzeitig zusätzliche Fähigkeiten hinzugefügt. Das Originalmodell verfügte nicht über ein OLED-Display, verwendete einen weniger leistungsfähigen DAC und bot eine geringere Verstärkerleistung.
Der Gryphon verbessert die Klangbühne, einen Schwachpunkt des ursprünglichen xDSD, der eingeengt wirken konnte. Auch die Instrumententrennung und Transparenz haben zugelegt, während der Klangkörper großzügiger bleibt. Das Chassis hat bei der Verarbeitung gewonnen, mit einer oberflächenbehandelten Anti-Fingerprint-Beschichtung und robusterer Konstruktion. Die vorinstallierten Gummifüße stabilisieren das Gerät auf einer ebenen Fläche.
Die Benutzeroberfläche profitiert von einer vollständigen Überarbeitung durch die Ergänzung des OLED-Displays und des OS CyberSync, wodurch die Navigation intuitiver wird. Neue Funktionen wie die Parametrierung von XBass II (nur Bass, nur Presence oder Kombination) und die Auswahl digitaler Filter erweitern die Personalisierungsmöglichkeiten.
Dokumentationen
Englisch
Technische Eigenschaften
Zusätzliche Funktionen
- OLED-Display zur Anzeige von Audioformaten und Pegeln
- Analoge Lautstärkeregelung über Multifunktionsrad
- Analoge Klanganpassung
- Bassverstärkung (Bass Boost)
- XSpace-Kopfhörer-Raumklang für ein immersives Erlebnis
- Integriertes iEMatch: kompatibel mit allen In-Ear-Kopfhörern, auch sehr empfindlichen
- Hochwertige Komponenten: Murata, KEMET, ALPS, Texas Instruments
- Ultra-rauscharme Stromversorgung
- Hochfidele Audioschaltungen
Audioformate und Auflösung
- PCM: bis zu 32 Bit / 768 kHz, 705,6 kHz, 384 kHz, 352,8 kHz, 192 kHz, 176,4 kHz, 96 kHz, 88,2 kHz, 48 kHz, 44,1 kHz über USB
- Native DSD: DSD512, DSD256, DSD128, DSD64
- DXD: 768 kHz, 705,6 kHz, 384 kHz, 352,8 kHz
- Vollständiges MQA: bis zu 384 kHz, 352,8 kHz
- Hochauflösendes Bluetooth: bis zu 96 kHz
- Unterstützte Codecs: aptX HD, aptX Adaptive, LDAC, HWA / LHDC, AAC, SBC
- Bluetooth-5.1-Modul mit 96 kHz
Konnektivität und Eingänge
- USB-C-Anschluss
- Bluetooth 5.1
- Koaxialer S/PDIF-Eingang
- Analoge Eingänge
- Symmetrisch: 4,4-mm-Klinke
- Unsymmetrisch: 3,5-mm-Klinke
Digital-Analog-Wandlung
- Burr-Brown bit-perfect DSD- und DXD-Wandler
- Wählbare Digitalfilter: bit-perfect (BP), GTO, Standard (STD)
- PureWave-Architektur: symmetrische Dual-Mono-Analogschaltung für außergewöhnliche Linearität und extrem geringe Verzerrung
- OptimaLoop-Technologie: optimierte negative Mehrweg-Gegenkopplung
Line-Ausgänge
- Symmetrischer Ausgang
- Maximale Spannung: 6,7 V (variabel)
- Ausgangsimpedanz: ≤ 200 Ω
- Signal-Rausch-Verhältnis: ≥ 110 dB(A)
- THD+N: ≤ 0,007 %
- Unsymmetrischer Ausgang
- Maximale Spannung: 3,5 V (variabel)
- Ausgangsimpedanz: ≤ 100 Ω
- Signal-Rausch-Verhältnis: ≥ 110 dB(A)
- THD+N: ≤ 0,015 %
Kopfhörerausgänge
- Symmetrischer Ausgang
- Maximale Spannung: 6,7 V bei 600 Ω
- Ausgangsleistung: > 1 000 mW bei 32 Ω, > 74 mW bei 600 Ω
- Ausgangsimpedanz: < 1 Ω
- Signal-Rausch-Verhältnis: 116 dB(A)
- THD+N: < 0,005 % (1 V bei 16 Ω)
- Unsymmetrischer Ausgang
- Maximale Spannung: 3,5 V bei 600 Ω
- Ausgangsleistung: > 320 mW bei 32 Ω, > 40 mW bei 300 Ω
- Ausgangsimpedanz: < 1 Ω
- Signal-Rausch-Verhältnis: 115 dB(A)
- THD+N: < 0,005 % (1 V bei 16 Ω)
Akku und Stromversorgung
- Hochdichter Lithium-Polymer-Akku
- Aufladung über USB-C gemäß BC V1.2
- Ladestrom: bis zu 1 900 mA
Abmessungen und Gewicht
- Abmessungen: 123 x 75 x 19 mm
- Gewicht: 215 g
Häufig gestellte Fragen
Kann der xDSD Gryphon seinen Akku laden, während er verwendet wird?
Ja, der Gryphon kann während des Ladens über seinen dedizierten USB-C-Anschluss betrieben werden. Eine Einstellung im Menü ermöglicht die Aktivierung des Dual-Port-Modus, der den Akku auf einem stabilen Niveau (3,88 V) hält, wenn das Gerät an einen Computer angeschlossen ist, und so bei längerem stationärem Einsatz ständige Lade-/Entladezyklen vermeidet.
Welche Kopfhörer funktionieren am besten mit dem Gryphon?
Der Gryphon treibt dynamische Kopfhörer bis 600 Ω dank seiner maximalen Ausgangsspannung von 6,7 V im symmetrischen Betrieb effizient an. Magnetostatische Kopfhörer mit mittlerer Empfindlichkeit funktionieren korrekt, die anspruchsvollsten Modelle können jedoch an die Leistungsgrenzen des Geräts stoßen. In-Ear-Hörer profitieren von iEMatch, das das Grundrauschen beseitigt, ohne die Dynamik zu reduzieren.
Verändern die Einstellungen XBass II und XSpace den Klang tatsächlich oder handelt es sich um subtile Effekte?
XBass II und XSpace wirken hörbar, aber kontrolliert. XBass II fügt je nach Position des rückseitigen Schalters mehr Körper im Bass oder mehr Präsenz in den oberen Mitten hinzu, ohne eine übermäßige Aufblähung zu erzeugen. XSpace erweitert die Klangbühne spürbar und reduziert den für geschlossene Kopfhörer typischen Effekt der zentrierten Ortung. Das Ausmaß dieser Veränderungen hängt vom verwendeten Kopfhörer und dem Quellmaterial ab, wobei manche Aufnahmen besser reagieren als andere.
Kann das Bluetooth des Gryphon mit einer kabelgebundenen USB-Verbindung mithalten?
Der qualitative Unterschied zwischen Bluetooth und USB hat sich beim Gryphon erheblich verringert. Mit den Codecs LDAC oder LHDC bei 96 kHz nähert sich die Qualität für die meisten Hörer der einer kabelgebundenen Verbindung an. Die getrennte Verarbeitungskette (QCC5100-Chip, Master Clock, Burr-Brown-DAC) minimiert die üblichen Kompromisse des kabellosen Betriebs. Nutzer hochauflösender PCM-Dateien (192 kHz und mehr) oder DSD werden dennoch USB bevorzugen, um die native Auflösung zu erhalten.
Ersetzt der Gryphon einen Desktop-DAC?
Der Gryphon verwendet dieselben DAC-Komponenten wie deutlich teurere Desktop-Geräte von iFi Audio. Im stationären Einsatz verhält er sich wie ein hochwertiger Wandler. Seine zahlreichen Ein- und Ausgänge, seine Verstärkerleistung und seine Optionen zur Signalverarbeitung machen ihn zu einem vielseitigen Gerät. Größere Desktop-DACs behalten Vorteile in Bezug auf rohe Leistung für die anspruchsvollsten Kopfhörer, stabilisierte Netzstromversorgung und mitunter zusätzliche Funktionen, doch der Gryphon deckt den Großteil der Anforderungen in einem kompakten Format ab.
Warum drei digitale Filter und wie wählt man aus?
Die drei Filter (Bit-Perfect, Standard, GTO) verändern die Rekonstruktion des digitalen in ein analoges Signal auf subtile Weise. Der Bit-Perfect-Filter eignet sich für Puristen, die maximale Transparenz suchen. Der Standard-Filter bringt technische Leistung und natürliches Hören ins Gleichgewicht. Der GTO-Filter beseitigt das Vorschwingen (Artefakt vor Transienten) zum Preis eines leichten Nachschwingens, was für diejenigen vorzuziehen ist, die empfindlich auf metallische Klangfarben bei bestimmten Aufnahmen reagieren. Die Wahl bleibt subjektiv und hängt vom System und den individuellen Vorlieben ab.
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- Herstellerreferenz: IFI0011













